Hähnchenhaltung: Kyprianou will Entscheidung zur absoluten Höchstbesatzdichte
Der von der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft präsentierte Kompromissvorschlag bezüglich der Mindesthaltungsstandards für Hähnchen ist offensichtlich eine Totgeburt.
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Der von der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft präsentierte Kompromissvorschlag bezüglich der Mindesthaltungsstandards für Hähnchen ist offensichtlich eine Totgeburt.
Vor kurzem fand in Todendorf (Nähe Teterow) die Mitgliederversammlung des Geflügelwirtschaftsverbandes Mecklenburg-Vorpommern statt. Insbesondere die stark gestiegenen Tierkörperbeseitigungskosten sorgen für Unmut unter den Geflügelhaltern, was sie auch dem anwesenden Landwirtschaftsminister von...
Die französische Regierung drängt Drittstaaten, ihre Importverbote für Geflügel und Geflügelerzeugnisse aus Frankreich aufzuheben. Seit dem 18. Juni 2006 gilt Frankreich gemäß den Bestimmungen des Internationalen Tierseuchenamtes (OIE) offiziell als vogelgrippefrei, da der bislang letzte Fall der...
Der Haushalt des Bundeslandwirtschaftsministeriums für 2006 ist beschlossen. Am 23. Juni 2006 billigte der Bundestag mit den Stimmen der schwarz-roten Koalition den Einzelplan 10.
Nach den neuerlichen Ausbrüchen der Vogelgrippe in Rumänien hat die hartnäckige Kritik am Krisenmanagement von Landwirtschaftsminister Dr. Georghe Flutur nun konkrete Folgen.
In Rumänien hat sich die Vogelgrippe weiter ausgebreitet. Dem Bukarester Landwirtschaftsministerium zufolge hat sich bis zum 1. Juni 2006 die Zahl der Ortschaften, in denen das H5N1-Virus festgestellt worden ist, auf 116 Seuchenherde und Verdachtsfälle erhöht.
Die Europäische Kommission hat mit Wirkung ab dem 14. Juni die Mitte Mai vorgenommene Zweiteilung des ehemaligen Kerngebietes, in dem der Sperrbezirk liegt, voll anerkannt.
Die Zulassung eines gentechnisch veränderten Markerimpfstoffs gegen die Vogelgrippe ist schon im übernächsten Jahr denkbar. Wie eine Sprecherin des Konzerns Akzo Nobel kürzlich erklärte, setzt dies allerdings einen reibungslosen Verlauf der im nächsten Jahr beginnenden Versuche des...
Bei den in der vergangenen Woche auf einem landwirtschaftlichen Betrieb im südungarischen Kiskunmajsa erkrankten Zuchtgänsen wurde eine Infektion mit dem H5N1-Virus diagnostiziert. Das haben Untersuchungen des EU-Referenzlabors für Aviäre Influenza im britischen Weybridge ergeben.
Als erstes Bundesland hat Baden-Württemberg ein eigenes Forschungsprogramm zur Rolle von Wildvögeln bei der Übertragung der Vogelgrippe auf den Weg gebracht.
In Frankreich haben die Auswirkungen der Vogelgrippe offenbar die Futtermittelwirtschaft voll erfasst.
Das Ende der konventionellen Käfighaltung rückt näher. Grund genug für die heimischen Legehennenhalter, über Alternativen wie Kleingruppen-, Volieren-, Boden- und Freilandhaltung nachzudenken.
Österreich will kurz vor Ende seiner Ratspräsidentschaft beim Agrarministerrat am 19. Juni 2006 in Luxemburg einen Kompromissvorschlag präsentieren, mit dem die Einführung von Obergrenzen für die Bestandsdichte von Hähnchen bis 2010 hinausgeschoben wird.
In Ungarn ist in einem Bestand von Hausgänsen die Vogelgrippe aufgetreten. Wie die Europäische Kommission mitteilte, haben das die ungarischen Behörden bestätigt.
Zur Bekämpfung der Geflügelpest benötigen die Staaten Afrikas mindestens 700 Mio. $ (545 Mio. EUR) an internationaler Hilfe.
Die Europäische Kommission hat Anfang Juni 2006 ihre Grenzen für sämtliche Lieferungen von Geflügel- und Geflügelerzeugnissen aus Rumänien geschlossen. Damit reagierte die Brüsseler Behörde auf die Vogelgrippe-Situation in Rumänien.
Die derzeit bestehende Stallpflicht für Nutzgeflügel sollte in Deutschland beibehalten werden.
Weißstörche in Nordostdeutschland sind nicht mit der "Vogelgrippe" infiziert. Das hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) mitgeteilt, nachdem es in den letzten Wochen mehr als 100 Proben von Weißstörchen auf Influenzaviren, darunter das "Vogelgrippevirus" H5N1, untersucht hatte. Die untersuchten...
Nach wie vor ist die Klassische Geflügelpest eine ernste Bedrohung für die Tiergesundheit weltweit. Auch ist die Gefahr einer möglichen Pandemie nicht gebannt. Aus diesem Grund wird sich die Bundesregierung weiterhin an der internationalen Bekämpfung der Geflügelpest aktiv beteiligen.
Bei der Bekämpfung der Vogelgrippe bleibt die Suche nach Impfstoffen auch politisch auf der Tagesordnung.
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