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Thema

Geflügelpest

Die Geflügelpest oder auch hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) genannt, wird über Viren vor allem durch direkten und indirekten Kontakt mit Wildvögeln in Geflügelbetriebe eingetragen. Das Vogelgrippe-Virus sorgte bereits für Millionenschäden. Seit Mitte Oktober 2021 hat die Zahl der Ausbrüche bei Geflügel und gehaltenen Vögeln in Europa zugenommen. Es sind unterschiedliche Subtypen der HPAI verbreitet. Am häufigsten kommt H5N1 vor, aber auch die Typen H5N2, H5N8 und H7N7 sind in Europa unterwegs.

  • Der Verlauf der Geflügelpest ist bei Nutzgeflügel oft unspezifisch.

    Hintergrund Aviäre Influenza Geflügelpest erkennen - Krankheitsverlauf und Symptome

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Der Verlauf der Geflügelpest ist oft unspezifisch. Bei einem Seuchenfall treten die Symptome meist innerhalb kürzester Zeit an vielen Tieren auf. Folgende Anzeichen können auf einen Ausbruch der Geflügelpest (hochpathogene Aviäre Influenza, HPAI) hindeuten.

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  • FLI bestätigt H5N1 in Cloppenburg, Wesermarsch und Zoo Osnabrück.

    Aviäre Influenza Geflügelpest in Niedersachsen

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Mehrere HPAI-Nachweise beschäftigen derzeit die niedersächsischen Behörden. Das Friedrich-Loeffler-Institut hat den hochpathogenen Serotyp H5N1 in Beständen im Landkreis Cloppenburg, in der Wesermarsch sowie im Zoo Osnabrück bestätigt. Sperrzonen treten am 26. Februar 2026 in Kraft.

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  • In Argentienien gab es einen erneuten Ausbruch der Aviären Influenza. Damit wird auch der Geflügelfleischhandel wieder beschränkt.

    Vogelgrippe Geflügelpest: Erneuter Ausbruch in Argentinien 

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Argentinien hat seinen Status als „frei von Hochpathogener Aviärer Influenza (HPAI)“ nach knapp fünf Monaten wieder verloren. Die Behörden wiesen das Virus jetzt in einer Nutztierhaltung bei Ranchos im Süden von Buenos Aires nach. Das hat auch Auswirkungen auf den Geflügelfleischexport. Der war...

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  • Zu den Seuchen mit erheblichem Gefährdungspotenzial im Bereich des „Agroterrorismo“ zählt man in Madrid auch die Geflügelpest.

    Politik Tierseuchen als Biowaffe? Spanien warnt davor

    Agrarpolitik Geflügelpest

    Spanien will sich besser gegen eine Nutzung von Tierseuchen wie ASP und Geflügelpest als Biowaffe wappnen. Dazu hat die Regierung das Thema in ihre Nationale Strategie gegen Massenvernichtungswaffen aufgenommen, die jetzt erstmals erarbeitet wurde.

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  • Geflügelpest in Putenbestand im Hochsauerlandkreis bestätigt.

    Aviäre Influenza Geflügelpest: Aktueller Fall

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    In Meschede-Mielinghausen ist die Geflügelpest in einem Putenbestand nachgewiesen worden. Betroffen sind rund 22.000 Putenhähne.

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  • Aktuelle Fälle der Geflügelpest wurden aus Niedersachsen und Brandenburg gemeldet.

    Aviäre Influenza Geflügelpest: Aktuelle Fälle

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    In zwei Nutzgeflügelbeständen wurden neue Fälle der Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt.

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  • Aktuelle Fälle der Geflügelpest betreffen Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

    Aviäre Influenza Geflügelpest: Aktuelle Fälle

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Aus den Landesverbänden sowie über das Tierseucheninformationssystem des Friedrich-Loeffler-Instituts liegen neue amtlich bestätigte Meldungen zur hochpathogenen Aviären Influenza vor. Betroffen sind Geflügelhaltungen in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

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  • Der Bundesrat hat der Neuregelung des Tierseuchenmelderechts zugestimmt.

    Tierseuchenmelderecht Bundesrat segnet Anpassung ab

    Agrarpolitik Aviäre Influenza Geflügelpest

    Die nationalen Regelungen zur Meldung von Tierseuchen werden künftig in einem Regelwerk, konkret der Tierseuchenmeldeverordung, zusammengefasst und an das neue EU-Tiergesundheitsrecht angepasst. Dazu hat der Bundesrat zugestimmt.

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  • In den Niederlanden wurde das H5N1-Virus bei einer Milchkuh nachgewiesen. Zuvor war eine Katze des Betriebes positiv auf das Virus getestet worden.

    Niederlande: Milchkuh mit Antikörpern gefunden

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Bei einer Milchkuh in den Niederlanden wurden Antikörper gegen das Virus H5N1 gefunden. Nach Angaben der Landwirtschaftsministerin Femke Wiersma gab es keine Hinweise auf eine aktive Zirkulation des Erregers unter den Milchkühen.

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  • Eine US-Studie legt nahe, dass H5N1 kein episodisches Seuchengeschehen mehr ist und rückt die Umwelt als zentrale Infektionsquelle in den Vordergrund.

    Aviäre Influenza Geflügelpest: H5N1-Ausbreitung folgt neuen Mustern

    Aviäre Influenza Forschung Geflügelpest

    Eine Genomanalyse aus den USA zeigt, dass H5N1 in Nordamerika dauerhaft in Wildvogelpopulationen zirkuliert. Hinterhofhaltungen erkranken früher, gelten aber nicht als Ursprung größerer Ausbrüche in der kommerziellen Geflügelhaltung.

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  • Weitere H5N1-Ausbrüche und Verdachtsfälle in mehreren Bundesländern

    Aviäre Influenza Geflügelpest: H5N1-Ausbrüche und Verdachtsfälle

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Aus mehreren Landesverbänden und dem Tierseucheninformationssystem liegen neue Meldungen zur hochpathogenen Aviären Influenza vor. Betroffen sind Puten-, Enten- und gemischte Geflügelhaltungen in mehreren Bundesländern.

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  • Neue Ausbrüche der hochpathogenen Aviären Influenza wurden aus drei Bundesländern bestätigt.

    Aviäre Influenza Geflügelpest: Neue Fälle vom 21. Januar 2026

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    In den drei Bundesländern Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Hessen sind Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt worden.

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  • Geflügelpest-Verdacht im Stall: Jetzt entscheidet konsequentes Handeln über das weitere Ausbruchsgeschehen.

    Interview mit Dr. Ursula Gerdes Geflügelpest im Betrieb: Was im Ernstfall sofort zu tun ist

    Aviäre Influenza Betriebsführung Geflügelpest Nottötung

    Die Geflügelpest bleibt eine reale Bedrohung für Betriebe jeder Größenordnung. Schon der Verdacht auf eine Infektion kann weitreichende Folgen haben: behördliche Maßnahmen, Betriebssperren, wirtschaftliche Verluste und eine enorme psychische Belastung für die Tierhalter. Entscheidend ist, im...

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