Eine US-Studie zeigt, dass antimikrobielle Peptide Salmonellen bei Hühnern wirksam reduzieren können. Für den deutschen Geflügelmarkt könnte der Ansatz vor allem im Kontext von Antibiotikareduktion und Lebensmittelsicherheit relevant werden.
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Eine alternative Methode zur Bestandsräumung soll Geflügel während der Nottötung weniger Stress aussetzen. Ergebnisse aus Praxisanwendungen und Messdaten wurden auf einer Branchenveranstaltung im Januar 2026 in Atlanta, USA vorgestellt.
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Von einem außergewöhnlichem Januar schreibt die MEG mit Blick auf den Eiermarkt. Selbst höhere Verbraucherpreise führten nicht zu einem Nachfragerückgang.
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In mehreren Bundesländern sind neue Ausbrüche der hochpathogenen Aviären Influenza gemeldet worden. Auch aus den Niederlanden werden weitere Fälle in Elterntierherden berichtet.
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Die EU-Länder werden weiterhin über den richtigen Kurs zum Schutz des heimischen Agrarsektors beim Abschluss von Freihandelsabkommen diskutieren. Wie sich beim jüngsten Agrarrat gezeigt hat, bestehen in der Sache nach wie vor unterschiedliche Positionen.
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Auslauf wird in der Geflügelhaltung häufig als zentrales Merkmal tiergerechter Haltung bewertet. Eine aktuelle wissenschaftliche Auswertung aus den USA zeigt jedoch, dass der Zugang ins Freie allein kein verlässlicher Indikator für gutes Tierwohl ist.
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Die EU-Kommission gibt sich beim Thema Tierschutz zugeknöpft. Forderungen Sloweniens nach einer Novelle der Tierwohlbestimmungen weicht der zuständige Gesundheitskommissar Várhelyi aus. Auch Deutschland will noch in diesem Jahr einen konkreten Gesetzesvorschlag sehen.
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Das Unternehmen TLC Landgeflügel GmbH steigt ab Frühjahr bzw. Sommer 2026 in die Schlachtung von Suppenhühnern und Elterntieren ein.
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Bei einer Milchkuh in den Niederlanden wurden Antikörper gegen das Virus H5N1 gefunden. Nach Angaben der Landwirtschaftsministerin Femke Wiersma gab es keine Hinweise auf eine aktive Zirkulation des Erregers unter den Milchkühen.
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Eine Genomanalyse aus den USA zeigt, dass H5N1 in Nordamerika dauerhaft in Wildvogelpopulationen zirkuliert. Hinterhofhaltungen erkranken früher, gelten aber nicht als Ursprung größerer Ausbrüche in der kommerziellen Geflügelhaltung.
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In drei Bundesländern wurden weitere Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt.
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Die Niederlande haben 2025 ihre Exporte von Wirtschaftsdünger um 25,8% auf 3,41 Mio. t gesteigert, wobei Deutschland mit gut 1,76 Mio. t und einem Plus von sogar mehr als 40% wichtigster Abnehmer blieb. Ursache ist die Verschärfung des EU-Düngerechts, was zu wachsenden Gülleüberschüssen führte. Die niederländische Regierung sucht deshalb verstärkt Exportmärkte.
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Grünen-Agrarsprecherin Ophelia Nick bezeichnet das BUT als Erfolg. Das Antragsvolumen in der investiven Förderung entspricht den bereitgestellten Haushaltsmitteln. Die Abgeordnete fordert von Minister Alois Rainer, das Förderprogramm nicht einzustellen. Politik müsse verlässlich sein.
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US-Studien zeigen deutliche Leistungswirkungen verschiedener Mykotoxine im Geflügelfutter. Für deutsche Betriebe sind jedoch vor allem Fusarium-Toxine relevant, während andere Mykotoxine hier kaum auftreten.
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Aus mehreren Landesverbänden und dem Tierseucheninformationssystem liegen neue Meldungen zur hochpathogenen Aviären Influenza vor. Betroffen sind Puten-, Enten- und gemischte Geflügelhaltungen in mehreren Bundesländern.
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