Eine neue Publikation aus dem Umfeld der Tierärztlichen Hochschule Hannover zeigt, wie stark sich die Bewertung von Pickverletzungen bei Puten verschieben kann, wenn Beobachter tausende Bildausschnitte nacheinander beurteilen. Das ist nicht nur ein methodisches Detail. Es betrifft die Frage, wie verlässlich Tierwohlindikatoren künftig erfasst werden können.
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Ohne Antikokzidien lässt sich Kokzidiose in intensiven Geflügelbeständen kaum kontrollieren. Eine Wirkstoffgruppe prägt das Management der Darmparasiten seit mehr als fünf Jahrzehnten: die Ionophore.
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Die EU-Kommission will im Juni oder Juli ihre Nutztierhaltungsstrategie präsentieren. Bis zum 10. April haben interessierte Kreise nun die Möglichkeit, im Vorfeld noch ihre Meinung kund zutun.
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Neue Emissions- und Projektionsdaten des Umweltbundesamtes zeigen, dass der Sektor Landwirtschaft die gesetzliche Höchstmenge an Treibhausgas-(THG)-Emissionen 2025 unterschritten hat. Allerdings blieben die THG-Emissionen gegenüber dem Vorjahr annähernd gleich.
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Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) beantwortet in seinem Online-Seminar „Tiergesundheit aktuell – das FLI informiert“ am 24. März Fragen zur Aviären Influenza und zur Newcastle Disease.
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Eine internationale Analyse rechnet damit, dass der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung weltweit weiter zunimmt. Hintergrund ist vor allem die wachsende Tierproduktion in vielen Regionen der Welt.
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DBV-Generalsekretärin Stefanie Sabet verlangt eine grundlegende Überarbeitung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes, stellt es aber nicht infrage.
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Neue Versuche aus Großbritannien zeigen, dass Ackerbohnen deutlich höher in Geflügelrationen eingesetzt werden können als bislang üblich. Für die Branche wäre das interessant, weil importiertes Soja die Klimabilanz der Fütterung stark prägt.
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In einem Geflügelbetrieb im Landkreis Dachau ist die Geflügelpest amtlich festgestellt worden. Die eingerichteten Restriktionszonen betreffen auch Teile des Landkreises Fürstenfeldbruck.
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Angesichts weiterer Nachweise der Newcastle-Krankheit in Bayern und Brandenburg haben jetzt Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern die heimischen Geflügelhalter zur Einhaltung der Impfpflicht aufgefordert. Die sächsische Landesregierung verwies in diesem Zusammenhang auf nachgewiesene Schutzlücken zumindest in Kleinsthaltungen.
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Larven der Schwarzen Soldatenfliege wurden lange als mögliche Lösung für das globale Proteinproblem in der Tierfütterung diskutiert. Eine neue Studie zeigt nun, wie stark Effizienz und Emissionen dieser Produktion vom Futtersubstrat abhängen und warum der Einsatz in der Geflügelfütterung bisher begrenzt bleibt.
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Die Newcastle-Disease war auch ein Thema auf der diesjährigen Frühjahrstagung der WPSA ein Thema. Dr. Ferdinand Schmitt vom Tiergesundheitsdienst Bayern gibt aktuelle Informationen.
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Auch der DBV fordert, die nationale CO
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-Bepreisung auszusetzen, um die Landwirte zu entlasten. Bauernpräsident Rukwied verweist auf die Kombination aus hohen Energie- und niedrigen Erzeugerpreisen. DRV-Geschäftsführer Spinne bezeichnet Steuern und Abgaben als richtigen Hebel für Kostenentlastung. Ministerin Staudte fordert den Ausstieg aus fossilen Energieträgern.
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Der Geflügelwirtschaftsverband NRW fordert angesichts der aktuell aufgetretenen Fälle der Newcastle-Krankheit (ND) in Nutztierhaltungen eine unbürokratische Unterstützung für Kleinsthalter seitens der Politik. Denn gerade hier bestehen häufig praktische Hürden bei der Organisation und Durchführung der vorgeschriebenen Impfungen.
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Der Eiermarkt in den USA hat in den vergangenen zwei Jahren extreme Preisschwankungen erlebt. Neue Analysen zeigen, welche Faktoren das Marktgeschehen 2026 prägen und wo Parallelen zu Europa liegen.
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