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Aviäre Influenza: Geflügelpest in Niedersachsen

FLI bestätigt H5N1 in Cloppenburg, Wesermarsch und Zoo Osnabrück.
Mehrere HPAI-Nachweise beschäftigen derzeit die niedersächsischen Behörden. Das Friedrich-Loeffler-Institut hat den hochpathogenen Serotyp H5N1 in Beständen im Landkreis Cloppenburg, in der Wesermarsch sowie im Zoo Osnabrück bestätigt. Sperrzonen treten am 26. Februar 2026 in Kraft.

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Tierseuche: New Castle: Newcastle-Krankheit: erstmals nach 30 Jahren in Deutschland

Der erneute Nachweis der Newcastle-Krankheit unterstreicht die Bedeutung einer konsequenten Impfpraxis und stabiler Biosicherheitsstandards in deutschen Geflügelbetrieben.
Erstmals seit 1996 ist in Deutschland wieder die Newcastle-Krankheit bei Geflügel festgestellt worden. Betroffen ist ein Putenmastbetrieb in Brandenburg; das Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt einen genetischen Bezug zu Virusnachweisen in Polen.

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Außenhandel: China öffnet Markt für Geflügelprodukte

Mit dem neuen Protokoll können erstmals wärmebehandelte Geflügelfleischerzeugnisse aus Deutschland nach China exportiert werden; die Veterinärbescheinigung wird derzeit abgestimmt.
Deutschland und China wollen die Grundlage für eine Wiederaufnahme des Schweinefleischexports schaffen. Zugleich öffnet ein neues Protokoll erstmals den chinesischen Markt für bestimmte Geflügelprodukte aus Deutschland.

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Fleischgipfel und Chinareise: ZDG sieht positive Signale für die Geflügelwirtschaft

Wolfgang Schleicher, Geschäftsführer des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft, äußerte sich beim Fleischgipfel zu Investitionsbedingungen, Exportfragen und Regionalisierung.
Beim Fleischgipfel im BMLEH und im Zuge der Chinareise von Bundeskanzler Friedrich Merz sieht der ZDG wichtige Signale für die Branche. Gefordert werden nun verlässliche Rahmenbedingungen sowie Fortschritte bei Investitionen und Regionalisierung.

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Vogelgrippe: Geflügelpest: Erneuter Ausbruch in Argentinien 

In Argentienien gab es einen erneuten Ausbruch der Aviären Influenza. Damit wird auch der Geflügelfleischhandel wieder beschränkt.
Argentinien hat seinen Status als „frei von Hochpathogener Aviärer Influenza (HPAI)“ nach knapp fünf Monaten wieder verloren. Die Behörden wiesen das Virus jetzt in einer Nutztierhaltung bei Ranchos im Süden von Buenos Aires nach. Das hat auch Auswirkungen auf den Geflügelfleischexport. Der war gerade dabei, sich vom vorherigen HPAI-Fall in Argentinien zu erholen.

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Bestandsschutz beim Stallbau : Sicherheit nur leeres Versprechen?

Die Pläne der Regierungskoalition im Bund, neuen und umgebauten Tierwohlställen mindestens 20 Jahre Investitionssicherheit zu gewähren, stoßen auf ein geteiltes Echo. 
Die Pläne der Regierungskoalition im Bund, neuen und umgebauten Tierwohlställen mindestens 20 Jahre Investitionssicherheit zu gewähren, stoßen auf ein geteiltes Echo. Während der im Koalitionsvertrag angekündigte Bestandsschutz in der Wirtschaft Hoffnungen auf Investitionssicherheit geweckt hat, sind solche gesetzlichen Garantien für Prof. Grethe vom Berliner Thinktank Agora Agrar ein „leeres Versprechen“, solange die Politik nicht gestalte, welche Ställe heute konkret genehmigungsfähig seien. 

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Impfprogramm Masthähnchen: Newcastle-Impfstoff wirkt auch im Darm

In den ersten Lebenstagen wird das Immunsystem des Kükens entscheidend geprägt. Impfstrategien, die neben dem Atemtrakt auch immunologisch aktive Strukturen im Verdauungstrakt ansprechen, werden deshalb im Zusammenhang mit Startstabilität und Impfverträglichkeit fachlich neu bewertet.
Ein seit Jahren eingesetzter Impfstoff gegen Newcastle wird wissenschaftlich neu bewertet. Fachleute aus den USA sehen Hinweise darauf, dass bestimmte Impfvirusstämme nicht nur die Atemwege schützen, sondern das Darmimmunsystem frühzeitig stimulieren können. Welche Bedeutung das für die empfindliche Startphase von Küken hat, wird derzeit genauer untersucht.

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HEIDEMARK-Konferenz: Geflügelbranche fordert Tempo bei Stallumbauten und klare Tierwohlregeln

Andres Ruff, Vorsitzender der Geschäftsführung der HEIDEMARK-Gruppe,  betonte in Berlin die Bedeutung einer wettbewerbsfähigen, heimischen Geflügelproduktion und warnte vor einer Verlagerung der Erzeugung ins Ausland, sollten Investitionen in moderne Haltungsverfahren weiter durch lange Genehmigungsverfahren ausgebremst werden.
Auf der HEIDEMARK-Konferenz in Berlin hat die Geflügelwirtschaft verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen in Tierwohl und Stallumbauten eingefordert. Vertreter aus Politik und Handel signalisierten Unterstützung, verwiesen jedoch auf offene Fragen bei Finanzierung, Genehmigungen und Kennzeichnung.

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New Castle Disease: Newcastle-Krankheit in Brandenburg nachgewiesen

In einem Putenmastbetrieb in Brandenburg ist am 20. Februar 2026 die meldepflichtige atypische Geflügelpest, auch als Newcastle-Krankheit (ND) bezeichnet, amtlich festgestellt worden.
Erstmals seit 1996 ist in Deutschland wieder ein Fall der atypischen Geflügelpest bestätigt worden. Betroffen war ein Putenmastbetrieb mit insgesamt fünf Herden.

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Aviäre Influenza und New Castle: H5N1 in Brandenburg bestätigt – ND-Ausbruch in Putenmast

Tierseuchenlage in Deutschland: In Brandenburg sind sowohl Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza (H5N1) in einem Entenbestand im Landkreis Märkisch-Oderland als auch ein Ausbruch der Newcastle Disease in einem Putenmastbestand im Landkreis Oder-Spree amtlich bestätigt worden.
In Brandenburg sind neue Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI) vom Subtyp H5N1 bestätigt worden. Zudem wurde erstmals seit 1996 wieder ein Ausbruch der Newcastle Disease bei Hausgeflügel im Land festgestellt.

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Fleischkonsum: Jüngere Zielgruppen treiben Nachfrage nach Geflügelfleisch

Geflügelfleisch gewinnt im deutschen Fleischmarkt weiter an Bedeutung. Vor allem jüngere Verbraucher greifen häufiger zu Hähnchenprodukten.
Auf dem Branchentreffen der Fleischwirtschaft wurden aktuelle Konsumtrends eingeordnet. Referenten sehen für Geflügel stabile Perspektiven, verweisen jedoch auf politische und baurechtliche Hürden.

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Klimafolgen für die Tierhaltung: Klimawandel erhöht Hitzestress-Risiko für Geflügel deutlich

Für Geflügel und Wachteln in wärmeren Regionen prognostiziert das Modell einen möglichen Anstieg der Atemfrequenz um bis zu 40 %. Dies gilt als Hinweis auf zunehmende Hitzebelastung mit potenziellen Auswirkungen auf Leistung, Tiergesundheit und Mortalität.
Physiologische Kenngrößen zeigen teils massive Belastungszunahmen. Eine von der São Paulo Research Foundation geförderte Studie, veröffentlicht in Environmental Impact Assessment Review liefert nun quantitative Grundlagen für Anpassungsstrategien in der Tierhaltung.

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Frühjahrstagung: Deutsche Vereinigung für Geflügelwissenschaft e.V.: Frühjahrstagung in München

Die Deutsche Vereinigung für Geflügelwissenschaft e.V. wird ihre Frühjahrstagung am 10. und 11. März 2026 an der LMU in München durchführen.
Die Frühjahrstagung der Deutschen Vereinigung für Geflügelwissenschaft e.V. am 10. und 11. März 2026 an der LMU München bietet Vorträge, Networking und Exkursionen rund um aktuelle Themen aus der Geflügelwissenschaft.

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Politik: Tierseuchen als Biowaffe? Spanien warnt davor

Zu den Seuchen mit erheblichem Gefährdungspotenzial im Bereich des „Agroterrorismo“ zählt man in Madrid auch die Geflügelpest.
Spanien will sich besser gegen eine Nutzung von Tierseuchen wie ASP und Geflügelpest als Biowaffe wappnen. Dazu hat die Regierung das Thema in ihre Nationale Strategie gegen Massenvernichtungswaffen aufgenommen, die jetzt erstmals erarbeitet wurde.

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Veranstaltung: GfE-Tagung: Plattform zu Tierernährung und Tierernährungsphysiologie

Die neuesten Forschungsergebnisse aus dem Fachgebiet Tierernährung und Tierernährungsphysiologie werden auf der 80. Tagung der GfE (Gesellschaft für Ernährungsphysiologie) vorgestellt, die vom 3. bis 5. März 2026 an der Georg-August-Universität Göttingen stattfindet.

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