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Newcastle Disease in Deutschland: Newcastle Disease: Überblick über das bisherige Geschehen

Die aktuellen ND-Fälle betreffen große Geflügelbestände: Allein in Brandenburg summieren sich die gemeldeten Tierzahlen auf mehr als 1,5 Millionen Tiere.
Die bisherigen ND-Fälle verteilen sich auf Brandenburg und Bayern mit zum Teil sehr großen Beständen. Die Übersicht zeigt, welche Regionen und Produktionsrichtungen betroffen sind.

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Online-Seminar des FLI: Newcastle Disease: Impfung verhindert nicht die Verbreitung

In einem am 24. März durchgeführten Online-Seminar gaben Experten des Friedrich-Loeffler-Institutes (FLI) einen umfassenden Überblick über die derzeitigen Erkenntnisse zur Newcastle Disease (ND). Deutlich wurde: Umfassende Maßnahmen sind erforderlich, um die unkontrollierbare Ausbreitung des Virus, wie z. B. in Polen, in Deutschland zu verhindern.

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Umbau der Tierhaltung: Keine Aussicht auf Bundesprogramm

Minister Rainer lehnt Forderung des Haushaltsausschusses ab. Die Förderung von Stallumbauten soll künftig wieder im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) über das Agrarinvestitionsprogramm (AFP) realisiert werden.
Ein Förderprogramm außerhalb der GAK sei angesichts der angespannten Haushaltslage des Bundes derzeit „weder möglich noch vorgesehen“. Nachkommen will der Minister der Forderung des Ausschusses, ihm vorab die Möglichkeit einzuräumen, zu PLANAK-Beschlüssen Stellung zu nehmen.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Aktuelle Fälle

Neue H5N1-Nachweise in mehreren Bundesländern betreffen unterschiedliche Haltungsformen vom Kleinstbestand bis zur Putenmast.
Seit Anfang März melden Landesverbände und Behörden weitere Ausbrüche der Aviären Influenza. Betroffen sind kleine Bestände, größere Putenhaltungen sowie mehrere Zoos.

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Kennzeichnung und Stallbau: Länder fordern praxistaugliche Lösung oder Neustart

Die Diskussion um die Tierhaltungskennzeichnung bleibt für Geflügelhalter eng mit Fragen der Vermarktung und Investitionssicherheit verknüpft.
Die Länderagrarminister erhöhen den Druck auf den Bund. Ohne umsetzbare Regelungen droht dem Tierhaltungskennzeichnungsgesetz das Aus.

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Schweiz: Mehr Fleisch importiert

2025 sind die Einfuhren um 14% auf 116.500 t gestiegen.
Die Schweiz hat 2025 spürbar mehr Fleisch importiert. Eingeführt wurde eine Gesamtmenge von 116.500 t, was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 14% bedeutete. Hauptposten war Geflügelfleisch; dahinter folgten Rind- und Schweinefleisch. Die Inlandsproduktion blieb mit 362.800 t nahezu stabil. Insgesamt standen den Schweizern 469.400 t Fleisch zur Verfügung, was einem Pro-Kopf-Angebot von 51,16 kg entsprach.

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Newcastle Diesease: Weitere Fälle der Newcastle-Krankheit in Bayern

Blutprobe eines an New Castle Disease erkrankten Huhns.
Die Newcastle Disease hat auch die bayerischen Landkreise Rottal-Inn und Landshut erreicht. In einer Hähnchenmast in Gangkofen und in einer Hähnchenmast im Stadtbereich Vilsbiburg ist die anzeigenpflichtige Seuche amtlich nachgewiesen worden

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Newcastle Disease: Weitere Fälle der Newcastle Krankheit in Berlin und Brandenburg

Wallichfasan. Im Zoo Berlin wurde bei einem Mitte März verstorbenen Fasan dieser Art das Newcastle-Disease-Virus (ND-Virus) nachgewiesen.
Im Land Brandenburg wurden in bereits betroffenen Landkreisen weitere Ausbrüche der Newcastle-Krankheit amtlich festgestellt. Stand 17. März gab es acht Ausbrüche. Ein neuer Fall wurde im Berliner Zoo bestätigt.

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WPSA-Frühjahrstagung: Treffen der Geflügelwissenschaftler

Die ausgezeichneten „WPSA-Jubilare“ v. l.: Ludger Feldhaus, Prof. Michael Grashorn, Prof. Klaus Reiter, Prof. Werner Bessei, Dr. Thomas Janning.
Auf der diesjährigen Frühjahrstagung der deutschen WPSA-Gruppe in München wurden am Vorabend langjährige Mitglieder gewürdigt.

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Atypische Geflügelpest: Newcastle Disease: StiKo vet gibt Impfempfehlungen bei Geflügel

Die derzeitige Situation bei der Newcastle Krankheit ist laut der Ständigen Impfkommission Veterinärmedizin (StiKo Vet) besorgniserregend. Sie rät Hühnerhaltern daher, zu überprüfen, wann ihre Vögel das letzte Mal gegen ND geimpft wurden und im Zweifelsfall Wiederholungsimpfungen anzusetzen, bzw. besonders auf die turnusgemäßen Impfungen zu achten.

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Tierwohl und Leistung in der Putenmast: Schnelles Wachstum fordert das Skelett heraus

Schnelles Wachstum stellt hohe Anforderungen an Knochen und Bewegungsapparat von Mastputen. Die Entwicklung in den ersten Mastwochen ist entscheidend.
Ein schnelles Wachstum ist in der Putenmast gewollt. Eine aktuelle US-Untersuchung zeigt jedoch, dass das Skelett nicht im gleichen Tempo mitkommt. Damit stellt sich die Frage, welche Folgen das für Lahmheiten, Tierwohl und Zuchtziele hat.

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EU-Verbot der Käfighaltung: Várhelyi will Ende 2026 liefern

Der EU-Kommissar plant für jede Nutztierart separate Regeln.
Der auch für Tierschutz zuständige EU-Gesundheitskommissar Várhelyi will nun doch noch in diesem Jahr Gesetzesvorschläge vorlegen, die auf die Abschaffung der Käfighaltung bei Nutztieren zielen. Zumindest hat der Ungar dies bei einer Anhörung vor dem AGRI im EU-Parlament angekündigt. Zudem will er in Kürze eine Strategie zum Umgang mit der Pelztierhaltung in der EU präsentieren.

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EU-Landwirtschaftsausschuss: Zukunft der Tierhaltung sichern

Die Agrarpolitiker haben eine Entschließung auf den Weg gebracht und wollen die Tierhaltung in der EU gestärkt sehen.
Die Agrarpolitiker im Europaparlament wollen die Tierhaltung in der EU gestärkt sehen. In einem Entschließungsentwurf drängt der Landwirtschaftsausschuss unter anderem auf ein in realen Preisen stabiles GAP-Budget, um die finanzielle Unterstützung für den Sektor auf dem aktuellen Niveau zu halten. Zudem sollen EU-Tierschutzstandards in Handelsabkommen mit Drittländern berücksichtigt werden. Auch die Koordination des Kampfes gegen Tierseuchen soll auf EU-Ebene verbessert werden.

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Aviäre Influenza in Europa: HPAI-Fälle gehen zurück, Belastung bei Wildvögeln hoch

Nach einem Winter mit hoher Viruszirkulation sinken die HPAI-Nachweise in Europa wieder. Wildvögel bleiben dabei die wichtigste Eintragsquelle für Geflügelbestände.
Nach einem Winter mit ungewöhnlich hoher Viruszirkulation bei Wasservögeln sinken die Nachweise in Europa wieder. Die Daten zeigen jedoch eine anhaltend hohe Belastung im Wildvogelbereich und bestätigen die zentrale Rolle der Biosicherheit in den Betrieben.

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Putenhaltung: ZDG zeigt sich offen gegenüber Haltungsstandards für Puten

Die jüngste Stellungnahme der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) machte Missstände in der Putenhaltung aus.
Der Deutsche Tierschutzbund fordert, die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung um einen Abschnitt „Puten“ zu ergänzen. Verbandspräsident Schröder begründet das unter anderem mit der jüngsten Stellungnahme der EFSA. Die Putenwirtschaft pocht hingegen auf eine europäische Regelung. Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) zeigt sich offen gegenüber rechtsverbindlichen Haltungsstandards für Puten, verlangt aber eine europäische Lösung. 

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