Tierschutz Neue Tierschutzbeauftragte vorgeschlagen
Bundesminister Rainer will Silvia Breher als neue Tierschutzbeauftragte ins Bundeskabinett bringen.
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Bundesminister Rainer will Silvia Breher als neue Tierschutzbeauftragte ins Bundeskabinett bringen.
Das Bundeskabinett hat zwei Gesetzentwürfe zum Bürokratieabbau beschlossen. Durch Änderungen des Tierarzneimittelgesetzes und des Apothekengesetzes sowie des Agrarstatistikgesetzes sollen Meldepflichten reduziert werden.
Das Alter beeinflusst die Bereitschaft, höhere Preise für nachhaltig erzeugtes Fleisch zu akzeptieren. Vor allem jüngere Menschen sind bereit, mehr zu zahlen.
Der Vertrag der Tierschutzbeauftragten im Bundeslandwirtschaftsministerium, Ariane Kari, wurde nicht verlängert. Eine Nachfolgeregelung ist noch nicht getroffen.
Ökologisch bewirtschaftete Flächen nahmen im letzten Jahr etwa ein Prozent zu. Bei den Betrieben wirtschafteten 14,1 % nach EU-Öko-Verordnung.
Ein unabhängiger Futtermitteltest liefert Orientierung für die Praxis. Bio-Futter überzeugt – einige Mischungen weichen von Sollwerten ab.
Erst nach Inkrafttreten einer angepassten EU-Ökoverordnung kann nach Bayerns Agrarministerin Kaniber die Auslegung der Weidepflicht gelockert werden. Verbände verweisen auf mögliche Ausnahmeregelungen durch die Bundesländer.
Eine gemeinsame Taskforce aus Regierung und Geflügelwirtschaft empfiehlt gezielte Impfversuche gegen HPAI – betont jedoch weiterhin die zentrale Rolle strenger Biosicherheitsmaßnahmen.
Ein Praxistest deutet darauf hin, dass sich Marek-Infektionen heute weniger sichtbar äußern können. Leistungsdaten und gezielte Untersuchungen gewinnen daher an Bedeutung bei der Einschätzung von Impferfolg und Tiergesundheit.
Massentötungen bei Geflügelpest belasten nicht nur Tierbestände, sondern auch das tierärztliche Personal psychisch stark. Eine US-Arbeitsgruppe untersucht nun gezielt die seelischen Folgen solcher Einsätze.
Die Verbände DBV und DRV kritisieren die Planungen der Bundesregierung für den Agrarhaushalt 2026. Fragen nach der Umsetzung des Umbaus der Tierhaltung blieben bislang unbeantwortet.
In Großbritannien wurden zwei neue Fälle von hochpathogener aviärer Influenza bestätigt – der dritte und vierte Fall innerhalb der vergangenen Woche.
Erstmalig in der südlichen Hemisphäre wird die deutsche Cheggy-Technologie zur Geschlechtsbestimmung im Ei eingesetzt.
Der EU-Kommissar für Landwirtschaft, Christophe Hansen, hat angekündigt, dass der die Auslaufregelungen für Bio-Küken überarbeiten möchte.
Jochen Borchert kritisiert, dass Bundesminister Rainer eine Mehrwertsteuerfinanzierung und eine Tierwohlabgabe ausschließt.
Die Gemeinsame Forschungsstelle der EU-Kommission ist zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Deckelung der Tierbesatzdichte zu einem Rückgang der Tierhaltung in der EU führen würde.
„Intelligence in animal farming“ – unter diesem Leitthema steht die EuroTier 2026, die vom 10. bis 13. November auf dem Messegelände in Hannover stattfindet.
Die neue QS-Klimaplattform ermöglicht zunächst schweinehaltenden Betrieben, ihre einzelbetriebliche Klimaleistung zu berechnen. Der Ausbau dieses Angebots für geflügelhaltende Betriebe erfolgt derzeit.
In Polen wurden mittlerweile 50 Ausbrüche der Newcastle-Krankheit seit September 2024 festgestellt. Die Infektionsquellen konnten noch nicht eindeutig bestimmt werden.
Ersatzprodukte für Fleisch und Milch sind nicht die Haupttreiber für den Rückgang der Tierhaltung. Das haben die WBAE-Mitglieder Prof. Achim Spiller und Kay-Uwe Götz in einem Interview mit AgraEurope verdeutlicht. Der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen...
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