Aviäre Influenza | Bayern Geflügelpest im Landkreis Rosenheim bestätigt
Im Landkreis Rosenheim wurde bei einem kleinen Hühnerhalter im Bereich der Gemeinde Wasserburg das hochpathogene Influenzavirus H5N1 festgestellt.
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Im Landkreis Rosenheim wurde bei einem kleinen Hühnerhalter im Bereich der Gemeinde Wasserburg das hochpathogene Influenzavirus H5N1 festgestellt.
Die Stiftung Heinrich-Stockmeyer-Stiftung vergibt ein Stipendien an junge Nachwuchswissenschaftler, die praktikable Lösungsansätze und anwendungsorientierte Forschung in lebensmittelrelevanten Bereichen durchführen.
Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) hat den Leitfaden „Ambitionierten Klimaschutz erfolgreich umsetzen. Auf dem Weg zur Klimaneutralität“ veröffentlicht.
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir und sein französischer Amtskollege Marc Fesneau haben vereinbart, die Zusammenarbeit bei europäischen agrarpolitischen Schlüsselprojekten - darunter auch die Lebensmittelkennzeichnung - zu intensivieren.
Aufgrund von Stromengpässen kommt es in Südafrika immer wieder zu längeren Stromausfällen, die teilweise 10 Stunden andauern. Das hat gravierende Auswirkungen auf den Betrieb von Geflügelfarmen, Schlachthöfen und Verarbeitungsanlagen.
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir empfiehlt der Ernährungsbranche offen für Veränderungen im Ernährungsverhalten der Bevölkerung zu sein.
Laut dem jüngsten Bericht der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit), des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und des EU-Referenzlabors (EURL) haben die Fälle von hochpathogener Aviäre Influenza (HPAI) bei Geflügel und Wasservögeln in...
Kritik an dem geplanten Gesetzesvorhaben und den Programm zum Umbau der Nutztierhaltung kam erneut von der Borchert-Kommission.
Die Ampelkoalition hält trotz nach wie vor bestehender Auffassungsunterschiede an ihrem Zeitplan für den Umbau der Tierhaltung fest.
In Baden-Württemberg gibt es seit Anfang des Jahres 11 Nachweise der Geflügelpest bei Wildvögeln. In dem Bundesland gelten ab dem 21. Januar landesweit Biosicherheitsmaßnahmen auch für kleinere Geflügelhaltungen.
Die geplante staatliche Tierhaltungskennzeichnung sorgt bei vielen Verbrauchern noch für Bedenken. Das ergaben forsa-Umfragen zur Haltung von Nutztieren in Deutschland und zu Tierwohl-Siegeln.
Auch die Initiative Tierwohl äußert sich kritisch zum Entwurf eines staatlichen Tierhaltungskennzeichen und fordert nachdrücklich Zusammenarbeit von Staat und Wirtschaft.
Anlässlich der Internationalen Grünen Woche 2023 fordert der Vorstand des ZDG e.V. Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir auf, endlich eine wissenschaftsfundierte Agrar- und Ernährungspolitik aufzusetzen.
Das Risiko von HPAIV-H5-Einträgen in deutsche Geflügelhaltungen durch direkte und indirekte Kontakte zu Wildvögeln schätzt das Friedrich-Loeffler Institut (FLI) in seiner aktuellen Risikoeinschätzung zur Hochpathogenen Aviären Influenza weiterhin als hoch ein.
Am 17. Januar wurde der Ausbruch der Geflügelpest in drei Geflügelhaltungen in der Gemeinde Negenharrie festgestellt. Das teilte der betroffene Kreis Rendsburg-Eckernförde mit.
Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) hat gemeinsam mit anderen Agrarverbänden ein Positionspapier zum Umbau der Tierhaltung in Deutschland veröffentlicht. Die Branche ist in großer Sorge, dass es statt eines Umbaus zu einem politisch lancierten Strukturbruch in der deutschen...
Der Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen (KAT) e.V., europaweit führende Institution zur Rückverfolgung und Herkunftssicherung von Eiern und Eiprodukten, zieht nach einem Jahr ohne Kükentöten Bilanz.
Inhaber von landwirtschaftlichen Betrieben dürfen nicht uneingeschränkt im Außenbereich bauen. Bauliche Anlagen in einem solchen Bereich sind nach § 35 BauGB am ehesten dann zulässig, wenn sie einem land- oder forstwirtschaftlichen wirtschaftlichen Betrieb „dienen“.
Im vergangenen Jahr sind über dreihundertmal Lebensmittel zurückgerufen worden – so viel wie nie. Das bedeutet aber nicht, dass Lebensmittel unsicherer geworden sind.
Die Cheggy-Methode beweist europaweite Praxistauglichkeit. Bereits in den ersten drei Wochen des Jahres 2023 wurden mehr als 5 Mio. Bruteier durch die Technologie der Firma Agri Advanced Technologies (AAT) geschlechtsbestimmt.
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