Inflation Eier: Verbraucher müssen mehr bezahlen
Laut Destatis waren Eier im März 2026 deutlich teurer als noch vor Jahresfrist. Insgesamt waren für Nahrungsmittel im März gegenüber dem Vorjahresmonat 0,9 % mehr zu zahlen.
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Laut Destatis waren Eier im März 2026 deutlich teurer als noch vor Jahresfrist. Insgesamt waren für Nahrungsmittel im März gegenüber dem Vorjahresmonat 0,9 % mehr zu zahlen.
Der Fleischkonsum verändert sich – und damit, was auf den Rost kommt, schreibt die Lebensmittelpraxis. Geflügel holt dabei auf und ist gerade bei jüngeren Generationen auch auf dem Grill im Trend.
Nach vorläufigen Berechnungen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) aßen die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland 2025 pro Person 54,9 kg Fleisch und damit 1,4 kg mehr als im Vorjahr. Hauptgrund dafür ist das Allzeithoch von knapp 15 kg Geflügelfleischverzehr pro Person.
Der brasilianische Fleischverarbeiter JBS hat seinen Umsatz 2025 gegenüber dem Jahr davor um 15 % auf gesteigert. Das operative Ergebnis sank indes um 5,0 % auf umgerechnet 5,9 Mrd. Euro. Die Geflügelsparte war aber gerade beim Export erneut stark.
Schulverpflegung ist für Eltern weit mehr als reine Sättigung. Eine aktuelle, bundesweite Studie unter Eltern schulpflichtiger Kinder zeigt: Qualität, Transparenz und eine ausgewogene Nährstoffversorgung gewinnen deutlich an Bedeutung.
Die Schweiz hat 2025 spürbar mehr Fleisch importiert. Eingeführt wurde eine Gesamtmenge von 116.500 t, was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 14% bedeutete. Hauptposten war Geflügelfleisch; dahinter folgten Rind- und Schweinefleisch. Die Inlandsproduktion blieb mit 362.800 t nahezu stabil....
Eine internationale Analyse rechnet damit, dass der Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung weltweit weiter zunimmt. Hintergrund ist vor allem die wachsende Tierproduktion in vielen Regionen der Welt.
Die verpflichtende Videoüberwachung in Schlachthöfen rückt näher. Wie ein Sprecher von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer erklärte, soll der Referentenentwurf „zügig“ ins Kabinett eingebracht werden. Aktuell wird die Länder- und Verbändeanhörung durchgeführt. Mit der Änderung soll die...
Wie denken Verbraucher heute über Lebensmittel, Gesundheit und Preis? Eine im Bundestag diskutierte Studie zeigt ein Spannungsfeld, das auch für die Geflügelwirtschaft relevant ist.
Lebensmittel verteuerten sich zwischen 2021 und 2025 um knapp 32 %. Besonders 2022 und 2023 kam es zu massiven Ausschlägen. Für die Geflügelbranche zeigt der Detailblick eine deutlich differenziertere Entwicklung als es die öffentliche Debatte vermuten lässt.
Beim Fleischgipfel im BMLEH und im Zuge der Chinareise von Bundeskanzler Friedrich Merz sieht der ZDG wichtige Signale für die Branche. Gefordert werden nun verlässliche Rahmenbedingungen sowie Fortschritte bei Investitionen und Regionalisierung.
Auf dem Branchentreffen der Fleischwirtschaft wurden aktuelle Konsumtrends eingeordnet. Referenten sehen für Geflügel stabile Perspektiven, verweisen jedoch auf politische und baurechtliche Hürden.
Das britische Unternehmens Boparan Private Office hat den deutschen Geflügelverarbeiter Heidemark erworben. Die Integration erfolgt unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung.
Der deutsche Puten- und Hähnchenverarbeiter Heidemark mit Sitz in Ahlhorn erhält mit dem in Birmingham (Großbritannien) ansässigen Boparan Private Office einen neuen Eigentümer. Heidemark Geschäftsführer Andres Ruff äußert sich zu den Hintergründen und Auswirkungen der Übernahme.
Aktuelle Ergebnisse des Ernährungsreports 2025 zeigen stabile Präferenzen und neue Herausforderungen. Geschmack und Gesundheit bleiben die wichtigsten Kriterien beim Essen. Beim Fleischkonsum zeigt sich ein differenziertes Bild mit stabiler Rolle für Geflügel.
Die deutsche Landwirtschaft deckt den Nahrungsmittelbedarf rechnerisch zu rund 85 %. Die aktuelle BZL-Infografik zeigt stabile Werte, aber deutliche Unterschiede zwischen den Produktgruppen.
Die USA ändern ihre offiziellen Ernährungsempfehlungen grundlegend. Erstmals wird Protein explizit für jede Mahlzeit priorisiert und damit ein zentraler Akzent neu gesetzt.
Der Wert der deutschen Agrarproduktion ist in 2025 moderat gestiegen, teilte das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft mit. Das Wachstum ist maßgeblich auf die Tierproduktion zurückzuführen.
Der landwirtschaftliche Produktionswert steigt 2025 auf 76,8 Milliarden Euro – getragen vor allem von der Tierproduktion. Besonders Geflügel und Eier gewinnen weiter an Bedeutung und unterstreichen den Strukturwandel innerhalb der Landwirtschaft.
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