Aviäre Influenza Geflügelpest im Soester Kreisgebiet
Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) hat einen H5N1-Ausbruch bei Puten in Lippstadt-Dedinghausen bestätigt.
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Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) hat einen H5N1-Ausbruch bei Puten in Lippstadt-Dedinghausen bestätigt.
Am vergangenen Mittwoch, 17. November 2021, hatte der Kreis Paderborn über einen Ausbruch der Geflügelpest in Delbrück-Westenholz informiert. Inzwischen gibt es einen weiteren Fall in einem Legehennenaufzuchtbetrieb.
Die Geflügelvermehrung hat in Nordrhein-Westfalen eine lange Tradition. Der Verzicht auf das Kükentöten mit all seinen Folgen war deshalb auch Topthema in der Vortragsveranstaltung des Geflügelwirtschaftsverbands NRW am 30. September 2021 in Remscheidt.
Die Jahresversammlung des Wirtschaftsverbandes Eier und Geflügel Sachsen-Anhalt (WEG) stand im Zeichen des politischen Wandels und der herausfordernden Zukunft für die Branche.
Das nationale Referenzlabor des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) hat bislang acht Fälle von Geflügelpest bei gehaltenen Tieren in Niedersachsen bestätigt. Bei Wildvögeln wurden bislang 14 Feststellungen verzeichnet.
Der Geflügelwirtschaftsverband Nordhrein-Westfalen teilte mit, dass am 18. November 2021 der erste Fall in NRW in diesem Herbst vom Kreis Paderborn gemeldet wurde. In Delbrück-Westenholz sind 7.400 Puten betroffen.
Der Landesverband Niedersächsische Geflügelwirtschaft (NGW) hat darüber informiert, dass am 15. November 2021 im Landkreis Cloppenburg ein erneuter Fall der Aviären Influenza nachgewiesen wurde. Betroffen ist eine Putenhaltung mit rund 8.000 Putenhähnen in Friesoythe.
In Niedersachsen gibt es einen weiteren Geflügelpest-Ausbruch. In einem Betrieb in Badbergen wurde das Vogelgrippe-Virus festgestellt: 12.000 Puten müssen getötet werden. Das berichtete der NDR online am 15. November 2021 gegen 19 Uhr.
Wie geht es für die niedersächsischen Geflügelhalter weiter? Über die derzeitige Situation im Bundesland sprach Landvolk-Präsident Dr. Holger Hennies bei der NGW-Mitgliederversammlung. Prof. Dr. Nicole Kemper stellte das neu organisierte WING vor, dessen kommissarische Leiterin sie ist.
In Niedersachsen wird es zunächst keine landesweite Stallpflicht für Freilandgeflügel wegen des hochansteckenden Geflügelpest-Virus (HPAIV) geben. Das teilte das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium (ML) mit. Aufgrund der schnellen Entwicklung der Seuchenlage hat das ML am 12. November 2021...
In Kontinenten außerhalb Europas wird immer häufiger gegen die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI, Geflügelpest) geimpft. „Auch in Europa und besonders in Deutschland müssen wir die Impfung baldmöglichst einführen“, fordert daher der Vorsitzende der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft (NGW)...
Bei dem Putenbestand in Friesoythe, Landkreis Cloppenburg, wurde der Subtyp H5N1 des Aviären Influenzavirus durch das Lebensmittel- und Veterinärinstitut (LVI) des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) nachgewiesen.
Die Geflügelpest breitet sich in Niedersachsen weiter bei Nutztieren aus. Das hochpathogene aviäre Influenzavirus vom Subtyp H5 (HPAIV H5) wurde in zwei Putenmastbetrieben in den Landkreisen Cloppenburg und Nienburg festgestellt.
Aufgrund des Geflügelpestfalles vom 5. November 2021 im Landkreis Pinneberg gilt seit dem 10. November dort die Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung Nr. 21/5. Diese schließt u.a. die Aufstallungspflicht von gehaltenem Geflügel ein.
Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat am 10. November 2021 bestätigt, dass es sich beim nachgewiesenen =AI-Virus in einem Entenmastbetrieb in Friesoythe, Ortsteil Kampe, um die hochpathogene Variante H5N1 handelt.
Der Landesverband Niedersächsische Geflügelwirtschaft (NGW) teilte der Redaktion am 9. November 2021 mit, dass in einer Entenhaltung in der Stadt Friesoythe, Ortsteil Kampe, durch das Lebensmittel- und Veterinärinstitut (LVI) des Laves das AI-Virus H5N1 nachgewiesen wurde.
Wie die PoultryNews berichtet, haben die Chief Veterinary Officers in ganz Großbritannien eine "Avian Influenza Prevention Zone (AIPZ)" ausgerufen, um das Risiko der Ausbreitung der Geflügelpest zu minimieren. Grund dafür waren die sich zuletzt häufenden Nachweise des Vogelgrippe-Virus (HPAIV) bei...
Sechs Putenmastbetriebe haben die Haltung von unkupierten Puten im Rahmen des MuD-Tierschutz- Netzwerks 11 "Minimierung des Federpickens bei Mastputen" unter konventionellen Haltungsbedingungen getestet. In Begleitung von Fachberatern wurden innovative Maßnahmen nach aktuellem Kenntnisstand...
Puten mit langen Schnäbeln können sich schlimme Verletzungen zufügen. Ob das mit einem ausgeklügelten Beschäftigungssystem verringert oder gar vermieden werden kann, soll das Projekt #Pute@Praxis zeigen.
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