Niederlande Flut von Schadensersatzklagen?
In den Niederlanden zeichnet sich eine Flut von Schadensersatzklagen der Eierproduzenten wegen des Fipronil-Geschehens ab.
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In den Niederlanden zeichnet sich eine Flut von Schadensersatzklagen der Eierproduzenten wegen des Fipronil-Geschehens ab.
Weitere Untersuchungen von Eiern in einem Betrieb im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg bestätigen einen Fipronilverdacht. Die Ursachenermittlungen laufen noch.
In Belgien sprach sich die Regierung unter Premierminister Charles Michel dafür aus, den vom Fipronil-Skandal betroffenen Betrieben Entschädigungen anzubieten.
In Mecklenburg-Vorpommern stellte Staatssekretär Dr. Jürgen Buchwald auf einer Pressekonferenz das Ausmaß des Fipronil-Skandals und das Vorgehen seines Bundeslandes vor.
Der Skandal um mit Fipronil belastete Eier und Eiprodukte zieht weitere Kreise. Nach EU-Angaben wurden verdächtige Chargen bis Ende vergangener Woche in 15 EU-Ländern sowie der Schweiz und Hongkong gefunden.
Der belgische Agrarminister Denis Ducarme hat moniert, dass die niederländischen Behörden trotz früher Kenntnis über den Fipronil-Einsatz im dortigen Geflügelsektor keine Gegenmaßnahmen ergriffen und die Informationen nicht zeitnah weitergegeben hätten.
Am Eiermarkt sind derzeit keine klaren Tendenzen zu verzeichnen. Aufgrund der Vorkommnisse um das Pestizid Fipronil machte sich große Unsicherheit an den Märkten breit.
Die Krise am Eiermarkt durch mit dem Insektizid Fipronil belastete Ware hat sich in der vergangenen Woche auf Deutschland ausgeweitet.
Das Verbraucherministerium Schleswig-Holstein hat rein vorsorglich 15 Stichproben von Eierchargen regionaler Erzeuger untersucht. Alle untersuchten Eier seien einwandfrei, teilte das Ministerium gestern mit.
Der Bund hat sich in Abstimmung mit den Ländern entschlossen, kurzfristig ein Programm zur Untersuchung von Fipronil in „Ei-Verarbeitungsprodukten und eihaltigen TK-Produkten“ im Rahmen des Bundesweiten Überwachungsplanes aufzulegen.
Unsere Kollegen vom landwirtschaftlichen Wochenblatt BWagrar in Baden-Württemberg haben die Meldungen zum Fipronil-Vorfall zusammengestellt. Die Chronologie finden Sie auf der Internetseite des Wochenblatts.
Mecklenburg-Vorpommern wird sich an einem bundesweiten Überwachungsplan beteiligen.
In Deutschland wurden bisher fünf niedersächsische Betriebe aufgrund des Verdachts Fipronil-belasteter Eier gesperrt. Die Landwirte trifft dabei keine Schuld, das hat auch Niedersachsens Agrarminister Christian Meyer betont. Sie sind aber die Leidtragenden.
Legehennenhalter sollten Gefiederschäden und Hautverletzungen ihrer Tiere schnell erkennen. Doch welche Methode eignet sich dafür? Das sollten Praxisuntersuchungen zeigen.
Auf den Betrieben könnte der Insektizidwirkstoff Fipronil zur Bekämpfung der Roten Vogelmilbe widerrechtlich eingesetzt worden sein.
Im zweiten Teil des Interviews berichtet Sebastian Klasen, worauf es bei der Standortwahl für den Mobilstall ankommt und wie der Auslauf gepflegt wird.
Die Brüder Johannes und Sebastian Klasen halten in Baden-Württemberg 575 Legehennen in zwei Mobilställen. Der Aufwand ist höher als anfangs gedacht.
Der Hofladenbetreiber Dennis Hartmann aus Südhessen hält neben Legehennen auch Weidehähnchen im Mobilstall. Auch hier war die Habichtabwehr mit Ziegen in der mobilen Hühnerhaltung erfolgreich.
Bankivahühner, die Vorfahren der Haushühner, sind Bodenbrüter. Eine Untersuchung hat nun gezeigt, dass Haushühner bodennahen Legenestern nicht den Vorzug geben.
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