Das Hühnerei ist das Ei des Haushuhns. Als Nahrungsmittel wird es oft nur als Ei bezeichnet. Hühnereier sind eine hervorragende Quelle für Proteine, Vitamine (B12 und D) und Mineralstoffe wie Eisen und Zink. Sie enthalten gesunde fette, insbesondere Omega-3-Fettsäuren. Eier können auf verschiedene Arten zubereitet werden, von Rührei über Omelette bis hin zu hartgekochten Eiern. Darüber hinaus sind sie im Vergleich zu anderen Proteinquellen kostengünstig. Aber nicht nur für die Ernährung des Menschen ist das Ei von Bedeutung. Auch das noch nicht geschlüpfte Küken erhält aus dem Eigelb, dem Eiklar und der Schale alle Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Mineralien und Vitamine, die notwendig sind, es während der 21-tägigen Bebrütung zu ernähren.
Der Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau (BWÖL) startet in die nächste Runde. Bis zum 30. Juni 2023 können sich zukunftsweisende Bio-Betriebe - auch aus dem Bereich Tierhaltung - bewerben.
Die italienischen Geflügelhalter bekommen 27,2 Mio Euro aus der EU-Agrarreserve. Der entsprechenden Durchführungsverordnung der EU-Kommission erteilte der Ausschuss für die Gemeinsame Marktorganisation (GMO) in Brüssel grünes Licht.
Angesichts neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Töten von Hühnerembryonen fordert der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) von der Bundesregierung eine rasche Änderung des Tierschutzgesetzes.
Die Ampelkoalition hat sich beim Umbau der Tierhaltung in Teilen geeinigt. Die Verständigung umfasst die Tierhaltungskennzeichnung, das Baurecht und das Immissionsschutzrecht. Noch nicht geklärt ist demnach die Finanzierungsfrage.
Das US-Unternehmen Eat Just teilte mit, dass die Sparte für pflanzliche Ei-Alternativen - trotz gesteigerter Umsätze - immer noch nicht rentabel sei, und kündigte umfangreiche Sparmaßnahmen an.
Bunte Ostereier gehören zu jedem Osterbrunch dazu. Doch aus welcher Haltungsform kommen die Eier und wie viele Legehennenhalter gibt es in Nordrhein-Westfalen?
Auch im Jahr 2023 können Tierhalter wieder eine Förderung aus dem Agrarinvestitionsförderungsprogramm (AFP) beantragen. Geflügelhalter müssen sich jedoch auf eine deutliche Verschärfung der Flächenbindung einstellen.
Es ist noch nicht lange her, da konnten Berater guten Gewissens – bei passenden betrieblichen Verhältnissen – einen Neueinstieg in die Legehennenhaltung befürworten. Doch heute haben sich die Zeiten vor allem in Niedersachsen, dem „Geflügelland“, geändert.
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Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen setzt das Schmerzempfinden bei Hühnerembryonen nicht vor dem 13. Bebrütungstag ein – und damit deutlich später als bislang angenommen.
Nach Weihnachten gehört Ostern zu den Nachfragehöhepunkten am Eiermarkt. Allerdings müssen die Verbraucher in diesem Jahr beim Eierkauf erheblich tiefer in die Tasche greifen.
Kurz vor Ostern steigt erwartungsgemäß auch die Nachfrage nach Eiern – trotz der stark gestiegenen Preise. Der Bundesverband Ei e. V. (BVEi) weist darauf hin, dass die Versorgung mit Eiern knapp werden könnte.
Das Forum Lernort Bauernhof und der Verein Information Medien Agrar haben die Broschüre „Expedition in den Legehennenstall“ konzipiert. Der Leitfaden richtet sich an Lehrkräfte und Tierhalter, die Kindern die einheimische Eierproduktion näherbringen möchten.
Das Bundesprogramm zum Umbau der Tierhaltung soll Investitionen in Stallbaumaßnahmen fördern. Das Bundeslandwirtschaftsministerium trägt der Kritik an den Finanzierungsplänen zumindest teilweise Rechnung und hebt die Fördersätze an.
Anders als die meisten hiesigen Agroforstsysteme ist die Legehennenhaltung in Kurzumtriebsplantagen bereits in der breiten Praxis angekommen. Das System lässt sich vergleichsweise einfach umsetzen und wird inzwischen sogar empfohlen.
Das politische Ringen um den Umbau der Tierhaltung geht weiter. Bei ihrem Treffen in Büsum konnte sich die Agrarministerkonferenz (AMK) nicht auf einen inhaltlichen Beschluss einigen.
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Lohmann Deutschland, der größte Legehennen-Brütereibetreiber Deutschlands, kritisiert die geplante Änderung des seit 2022 geltenden Gesetzes zum Verbot des Kükentötens .
Die Menge der in der Tiermedizin abgegebenen Antibiotika ist um rund zwei Drittel zurückgegangen, teilt das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) mit.
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