Das Hühnerei ist das Ei des Haushuhns. Als Nahrungsmittel wird es oft nur als Ei bezeichnet. Hühnereier sind eine hervorragende Quelle für Proteine, Vitamine (B12 und D) und Mineralstoffe wie Eisen und Zink. Sie enthalten gesunde fette, insbesondere Omega-3-Fettsäuren. Eier können auf verschiedene Arten zubereitet werden, von Rührei über Omelette bis hin zu hartgekochten Eiern. Darüber hinaus sind sie im Vergleich zu anderen Proteinquellen kostengünstig. Aber nicht nur für die Ernährung des Menschen ist das Ei von Bedeutung. Auch das noch nicht geschlüpfte Küken erhält aus dem Eigelb, dem Eiklar und der Schale alle Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Mineralien und Vitamine, die notwendig sind, es während der 21-tägigen Bebrütung zu ernähren.
Das gemeinsamen Forschungsprojekt des FLI und der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf beschäftigt sich mit verschiedenen Haltungsformen in Schweine- und Geflügelbetrieben unter dem Aspekt der Klimabilanz von landwirtschaftlichen Nutztieren sowie der Tiergesundheit und der Vorsorge im Seuchenfall.
Lange ist Brasilien von der sich weltweit ausbreitende Hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI) verschont geblieben. Gestern musste das Landwirtschaftsministerium in Brasilia jedoch den ersten Nachweis von infizierten Wildvögeln mit H5N1 bestätigen.
Nachdem es zuletzt etwas ruhiger mit Nachrichten über Geflügelpest-Ausbrüche in deutschen Geflügelbetrieben geworden war, meldete der Landkreis Vorpommern-Greifswald am vergangenen Montag einen neuen Ausbruch.
Das hochpathogene H5N1-Virus wurde erstmals bei einem Fuchs in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Das teilte das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz am vergangenen Freitag mit.
Es hilft zuverlässig gegen Infektionen mit E. coli-Bakterien – gleichzeitig steht Colistin in Verdacht, großflächig Antibiotikaresistenzen auszulösen. Nun wird der Colistin-Einsatz im Nutztierbereich neu bewertet. Doch was tun, wenn das Heilmittel verboten wird?
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) setzt verstärkt auf künstliche Intelligenz (KI) in der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Claudia Müller, Parlamentarische Staatssekretärin beim BMEL, überreichte Förderbescheide in Höhe von insgesamt fast 3,8 Millionen Euro an drei...
Die Umweltministerinnen und -minister der Länder haben sich auf ihrer Konferenz (UMK) mit immissionsschutzrechtlichen Regelungen bei der Tierhaltung beschäftigt und eine bundesweit einheitliche Auslegung der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) vereinbart.
Weniger Ausbrüche in Geflügelbeständen, aber Möwen sind stark betroffen. Der Bericht von EFSA, ECDC und EURL informiert über die aktuellen Entwicklungen der Geflügelpest in Europa und weltweit.
BodenhaltungEierFreilandhaltungGeschlechtsbestimmung im EiÖkohaltung
Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des KAT e.V. wurde der Wechsel im Vorstand der Interessengruppe Lebensmittelhandel bekanntgegeben. Der KAT-Vorstand begrüßte die geplante Anpassung der Rechtslage zur Geschlechtsbestimmung im Ei.
Respeggt hat seine Zusammenarbeit mit der norwegischen Brüterei Steinsland & Co in Bryne, Norwegen bekanntgegeben. Damit wird das in-ovo sexing Verfahren erstmals auf dem skandinavischen Markt angeboten.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt die geplante Änderung des Tierschutzgesetzes zur Geschlechtsbestimmung im Ei. Ab 2024 soll der schmerzfreie Abbruch der Bebrütung männlicher Hühnerembryonen bis zum 13. Bruttag möglich sein.
Behörden und Militär des Kantons Glarus in der Schweiz führten gemeinsam eine Übung zur Tierseuchenbekämpfung durch. Dazu wurde ein Ausbruch der Geflügelpest in einer Geflügelhaltung in einem Glarner Geflügelbetrieb simuliert.
Die Haltung von Zweinutzungsrassen gewinnt vor allem im Biobereich immer mehr an Bedeutung. Die Rassen Coffee und Cream werden inzwischen nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz gehalten und sogar ausgebrütet und aufgezogen.
Gewerbliche Ställe sollen tierwohlgerecht umgebaut werden, doch die geplanten baurechtlichen Änderungen stoßen bei Verbänden und Sachverständigen auf Kritik.
Die International Egg Commission (IEC) hat ein Papier veröffentlicht, das die HPAI-Impfung und Überwachung von Legehennen untersucht. Das Papier soll Länder dabei unterstützen, eine Impf- und Überwachungsstrategie gegen die Geflügelpest zu entwickeln.
Wie gelebter Tierschutz und ein bundesweites Verbot des Kükentötens zusammen gehen, schildert der österreichische Geflügelgesundheitsdienst QGV im Bericht zur Branchenvereinbarung "Futterküken".
In dem aktuellen DGS-Sonderhefte dreht sich alles um die Schwerpunktthemen Hygiene & Desinfektion. Im Fokus steht das Tränkwasser in der Geflügelhaltung.
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