Das Hühnerei ist das Ei des Haushuhns. Als Nahrungsmittel wird es oft nur als Ei bezeichnet. Hühnereier sind eine hervorragende Quelle für Proteine, Vitamine (B12 und D) und Mineralstoffe wie Eisen und Zink. Sie enthalten gesunde fette, insbesondere Omega-3-Fettsäuren. Eier können auf verschiedene Arten zubereitet werden, von Rührei über Omelette bis hin zu hartgekochten Eiern. Darüber hinaus sind sie im Vergleich zu anderen Proteinquellen kostengünstig. Aber nicht nur für die Ernährung des Menschen ist das Ei von Bedeutung. Auch das noch nicht geschlüpfte Küken erhält aus dem Eigelb, dem Eiklar und der Schale alle Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Mineralien und Vitamine, die notwendig sind, es während der 21-tägigen Bebrütung zu ernähren.
Wie können Lebensmittel umwelt- und sozialverträglich produziert werden? Welche Entwicklungen und Innovationen hält die Zukunft bereit? Darum geht es beim Nationalen Dialog, zu dem auch Landwirte zur Teilnahme aufgerufen sind.
Die Niederlande machten auf dem Brüsseler Agrarratstreffen am 21. Februar 2022 den Vorstoß, die gegenwärtig zulässige Vermarktungsfrist von 16 Wochen für Freilandeier nach Anordnung einer Stallpflicht aufgrund der Geflügelpest zu verlängern.
Am 17. April 2019 haben das Europäische Parlament und der Rat die Richtlinie (EU) 2019/633 über unlautere Handelspraktiken in Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen in der Agrar- und Lebensmittelversorgungskette angenommen. Um die Wirksamkeit der von den Mitgliedstaaten im Rahmen dieser...
Auch in Frankreich haben die Geflügelerzeuger weiterhin die Vogelgrippe zu verkraften. Das Französische Landwirtschaftsministerium hat neue Zahlen auf seiner Homepage veröffentlicht.
Trotz des Rekordanstiegs der Produktionskosten und der sich verschlechternden Geflügelpestsituation war die russische Putenfleischproduktion im Jahr 2021 der am schnellsten wachsende Nutztiersektor des Landes.
Gemeinsam mit seiner österreichischen Kollegin Elisabeth Köstinger hat der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Cem Özdemir die Europäische Kommission am 21. Februar 2022 aufgefordert, zügig einen Legislativvorschlag für eine verpflichtende EU-weite Herkunftskennzeichnung vorzulegen.
Der DLG-Arbeitskreis Futter und Fütterung und der Ausschuss für Bedarfsnormen der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie empfehlen, das Phytase Enzym standardmäßig in Futtermischungen für Schweine und Geflügel einzusetzen.
Im Landkreis Cloppenburg gibt es einen erneuten Vogelgrippe Fall des Typs H5N1. Betroffen ist ein Mastputenbestand in der Gemeinde Garrel mit rund 12.400 Putenhähnen, die ca. 14 Wochen alt sind.
Das Potenzial an Flächen in Deutschland ist groß genug, um darauf jeweils 1,2 Mio ha Raps und Leguminosen anzubauen. Die Verwertung der Nutzpflanzen kann selbst bei einem deutlichen Rückgang der Tierhaltung bis 2030 in Deutschland vollständig über die Nutztierfütterung erfolgen. Das sind die...
Bürger bewerten kleine landwirtschaftliche Betriebe deutlich besser, insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeitsaspekte wie Umweltschutz und Tierwohl. Eine Studie der Universität Göttingen hat nun untersucht, was Bürger mit kleinen bzw. großen landwirtschaftlichen Betrieben verbinden und welche...
Auf mindestens 30 % veranschlagt die Bundesregierung die Ausdehnung der nitratbelasteten Gebiete in Deutschland, sollte die EU-Kommission dem deutschen Vorschlag einer Ausweisung der „Roten Gebiete“ auf Grundlage realer Messwerte ohne Berücksichtigung des Verursacherprinzips folgen.
In Sachen Tierschutzstandards muss es mehr Klarheit und eine einheitliche Umsetzung in den EU-Mitgliedsstaaten geben. Darauf drängt das Europaparlament und spricht sich für verbindliche Vorgaben und freiwillige Kennzeichnung aus.
Laut Nierderländischem Bauernverband (LTO) gibt es in den Nierderlanden mehr als 250 Freilandhaltungen mit rund 7,1 Mio. Hennen. Doch nun müssen deren Eier als aus Bodenhaltung stammend deklariert werden.
Viele österreichische Geflügelhalter können ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen. Eine wirtschaftliche Betriebsführung ist für die Betriebe nicht mehr möglich. Das hat die Zentrale Arbeitsgemeinschaft der Österreichischen Geflügelwirtschaft (ZAG) am 11. Februar 2022 mitgeteilt.
Durch das zunehmende Gesundheitsbewusstsein hat sich das Verbraucherverhalten geändert. Immer mehr Kunden sind bereit, mehr Geld für Eier und Geflügel auszugeben. Wer beim Einkauf etwas mehr zahlt, möchte aber wissen, was er davon hat und ob sich die Mehrausgabe lohnt.
Je älter eine Legehenne wird, desto mehr sinkt die Qualität der Schale ihrer Eier. Wirtschaftliche Verluste sind die Folge. Mit dem Einsatz von probiotischen Milchsäurebakterien lassen sich diese aber mindern.
Der Landkreis Cloppenburg in Niedersachsen informierte am Dienstag, 15. Februar 2022, dass in der Gemeinde Garrel in einer Putenhaltung der Verdacht auf Aviäre Influenza des Typs H5N1 besteht. Dieser wurde nun vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bestätigt.
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