Das Hühnerei ist das Ei des Haushuhns. Als Nahrungsmittel wird es oft nur als Ei bezeichnet. Hühnereier sind eine hervorragende Quelle für Proteine, Vitamine (B12 und D) und Mineralstoffe wie Eisen und Zink. Sie enthalten gesunde fette, insbesondere Omega-3-Fettsäuren. Eier können auf verschiedene Arten zubereitet werden, von Rührei über Omelette bis hin zu hartgekochten Eiern. Darüber hinaus sind sie im Vergleich zu anderen Proteinquellen kostengünstig. Aber nicht nur für die Ernährung des Menschen ist das Ei von Bedeutung. Auch das noch nicht geschlüpfte Küken erhält aus dem Eigelb, dem Eiklar und der Schale alle Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Mineralien und Vitamine, die notwendig sind, es während der 21-tägigen Bebrütung zu ernähren.
Der Bundesrat hat am 16. Dezember 2022 dem Gesetzentwurf zur Änderung des Tierarzneimittelgesetzes von Bundesminister Cem Özdemir zugestimmt. Zuvor wurde es bereits durch den Bundestag verabschiedet.
Versicherungspolicen sollten auch in einem Geflügelbetrieb nicht in der Schublade liegen, sondern regelmäßig überprüft werden. Nur so lässt sich feststellen, ob es bei Veränderungen im Betrieb zu Versicherungslücken gekommen ist.
Der Bundestag hat sich in erster Lesung mit dem von Bundesminister Cem Özdemir vorgelegten Gesetzentwurf zur Tierhaltungskennzeichnung (TierHaltKennzG) befasst. Fachverbände kritisieren den Entwurf massiv und fordern Nachbesserungen.
Seit dem 1. Januar 2022 ist das Töten männlicher Legeküken in Deutschland verboten. Die Bruderhahnaufzucht oder die Geschlechtsbestimmung der Küken im Ei verteuern die Junghenne für den Eierproduzenten um bis zu 66 %. Eiererzeuger reagieren mit einer längeren Legeperiode. Doch wann rechnet sie...
Der Deutsche Bundestag hat am 15. Dezember 2022 das Gesetz über die Strom- und Gaspreisbremse beschlossen. Die Ampelfraktionen hatte sich noch auf Änderungen bei der geplanten Erlösabschöpfung für Biogasanlagenbetreiber verständigt.
Unter den EU-Landwirtschaftsministern gibt es im Hinblick auf die für 2023 geplanten Kommissionsvorschläge zum Tierschutzrecht über den anzustrebenden Umfang an Verschärfungen Streit. Dies wurde auf dem Agrarrat in Brüssel in dieser Woche deutlich.
Die deutschen Mischfutterhersteller spüren die Folgen der sinkenden Tierbestände. Der Deutsche Verband Tiernahrung erwartet für das gesamte Jahr 2022 einen Rückgang der Futtermittelproduktion von rund vier bis sechs Prozent.
Der Expertenkreis „Digitalisierung“ des Agrar- und Ernährungsforums Oldenburger Münsterland e.V. (kurz: AEF) mit einem Forderungspapier zur digitalen Landwirtschaft an den Niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies sowie die Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte, gewandt.
Nachdem die Geflügelpest in den vergangenen Wochen schon in anderen Landkreisen Thüringens ausgebrochen war, ist nun ein Geflügelzuchtbestand mit einer geringen Zahl an Enten und Hühnern im Landkreis Gotha betroffen.
Aufgrund der jüngsten Geflügelpest-Ausbrüche in Rees, im niederländischen Grenzgebiet, in Weeze und in Kalkar ordnete die Veterinärabteilung des Kreises Kleve am 13. Dezember mit einer entsprechenden Allgemeinverfügung die kreisweite Aufstallungspflicht für Geflügel an.
Im Jahr 2021 stieg die Zahl der gemeldeten Fälle von Zoonosen und lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüchen im Vergleich zum Vorjahr insgesamt an, doch liegen die Werte immer noch deutlich unter denen der Jahre vor der Pandemie.
Die Erzeugerpreise für landwirtschaftliche Produkte sind im Oktober weiter gestiegen, wobei sich aber die Teuerung im Vergleich zum Vorjahr abgeschwächt hat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) heute mitteilte, lagen die Agrarpreise um durchschnittlich 37,9 % höher als im Oktober 2021.
Das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (KTBL) startet in Kooperation mit dem Institut für Biogas, Kreislaufwirtschaft und Energie und dem Fachverband Biogas e.V. das Verbundvorhaben „BIOKRAFT: Leitfaden sowie eine Online-Anwendung zur Produktion und Bereitstellung...
Nach dem aktuellen Situationsbericht des Deutschen Bauernverbandes haben sich die Unternehmensergebnisse der Landwirtschaft im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2021/22 deutlich verbessert. Im Durchschnitt der Haupterwerbsbetriebe lag das Unternehmensergebnis bei 79.700 Euro je Betrieb.
Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir, beabsichtigt die Bundestagsabgeordnete Claudia Müller als neue Parlamentarischen Staatssekretärin zu holen. Die 41-jährige Rostockerin soll damit im Januar 2023 die Nachfolge von Dr. Manuela Rottmann antreten.
Wie das Friedrich-Lofffler-Institut (FLI) in seiner aktuellen Risikoeinschätzung zur Geflügelpestsituation in Deutschland mitteilt, steigen die Zahlen von Geflügelpestausbrüchen mit dem hochpathpogenen aviären Influenzavirus H5N1 insbesondere bei kleinen Tierhaltungen in mehreren Bundesländern.
Ein immer geringerer Teil dessen, was Verbraucherinnen und Verbraucher für Nahrungsmittel bezahlen, kommt bei den Erzeugerinnen und Erzeugern an. Besonders bei Eiern reduzierte sich der Anteil innerhalb der letzten Jahre signifikant.
Die Bundesregierung lehnt eine Ausdehnung der geplanten verpflichtenden staatlichen Haltungskennzeichnung auf ausländische Produkte ab und begründet dies mit rechtlichen Bedenken.
Der Eiermarkt in Deutschland ist Anfang Dezember 2022 geprägt von einem knappen Angebot. Die im Frühsommer stark gestiegenen Junghennenpreise infolge des Verbots der Tötung männlicher Küken und der gestiegenen Futterpreise haben viele Eiererzeuger dazu veranlasst, nicht oder nicht voll...
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