Das Hühnerei ist das Ei des Haushuhns. Als Nahrungsmittel wird es oft nur als Ei bezeichnet. Hühnereier sind eine hervorragende Quelle für Proteine, Vitamine (B12 und D) und Mineralstoffe wie Eisen und Zink. Sie enthalten gesunde fette, insbesondere Omega-3-Fettsäuren. Eier können auf verschiedene Arten zubereitet werden, von Rührei über Omelette bis hin zu hartgekochten Eiern. Darüber hinaus sind sie im Vergleich zu anderen Proteinquellen kostengünstig. Aber nicht nur für die Ernährung des Menschen ist das Ei von Bedeutung. Auch das noch nicht geschlüpfte Küken erhält aus dem Eigelb, dem Eiklar und der Schale alle Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Mineralien und Vitamine, die notwendig sind, es während der 21-tägigen Bebrütung zu ernähren.
Die jetzigen Regelungen der Düngeverordnung sind für Prof. Friedhelm Taube, Direktor des Instituts für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung an der Universität Kiel, in vielfacher Hinsicht unbefriedigend.
Die Bundesländer drängen auf eine Förderung von Versicherungen gegen witterungsbedingte Risiken über die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK).
Die Europäische Kommission hat ihre Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen für die Programme zur Förderung der Agrar- und Ernährungswirtschaft in der EU und im Ausland für das laufende Jahr veröffentlicht.
Die neue EU-Tierarzneimittelverordnung ist zusammen mit dem neuen Tierarzneimittelgesetz ab sofort anzuwenden. Die neuen Vorschriften sollen die Sicherheit und die Verfügbarkeit von Tierarzneimitteln weiter erhöhen sowie dazu beitragen, das Risiko antimikrobieller Resistenzen zu verringern.
Wie kann mehr Gewinn aus dem Produkt Ei herausgeholt werden? Und wie können die Abhängigkeiten, die über die Vermarktung im Großhandel bestehen, reduziert werden? Eine Agrargenossenschaft in Sachsen-Anhalt ging ihren eigenen Weg – mit Erfolg.
Ganz ohne Werbung geht’s nicht ... zu dem Schluss kommen fast alle Direktvermarkter. Wo man ohnehin Zeit und Geld investiert, lohnt sich eine gute Planung, damit die durchgeführten Aktivitäten nicht nur das eigene Gewissen beruhigen, sondern vor allem den gesteckten Zielen effektiv dienen.
Laut des Nachrichten-Portals Poultry News UK können Zuchtfortschritte bei Masthähnchen deren Produktion wesentlich kohlenstoffeffizienter machen und damit die Umweltauswirkungen der Geflügelindustrie verringern.
Im niedersächsischen Landkreis Gifhorn wurde in der Gemeinde Müden die hochpathogene Variante der Aviären Influenza H5N1 in einer Geflügelhaltung nachgewiesen.
Am 20. Januar 2022 wurde ein erster Fall von Geflügelpest in Oberösterreich nachgewiesen. Das haben die Bundesämter für Ernährungssicherheit, für Sicherheit im Gesundheitswesen und für Verbrauchergesundheit (AGES) mitgeteilt.
Bei einer Demonstration der Initiative „Wir haben es satt!“ mit rund 30 Traktoren vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium konstatierte Landwirtschaftsminister Cem Özdemir am 22. Januar 2022 in Berlin, dass eine neue Agrarpolitik unumgänglich sei.
In einem Geflügelbetrieb im schweizerischen Niederglatt haben die Veterinärbehörden bei mehreren Legehennen die hochansteckende Newcastle-Krankheit nachgewiesen. Um eine Weiterverbreitung der Tierseuche zu verhindern, musste der betroffene Geflügelbestand gekeult werden.
Hochwertige tierische Proteine können in der Schweine- und Geflügelfütterung nur schwer durch pflanzliche Proteine ersetzt werden. Ein neues Forschungsprojekt zum innovativen Einsatz von Insekten in der Futter- und Lebensmittelherstellung will Abhilfe schaffen.
Das spanische Landwirtschaftsministerium hat am 18. Januar 2022 offiziell den ersten Fall der hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI) in einem Mastputenbetrieb in der Provinz Segovia bestätigt.
In brandenburgischen Landkreis Havelland ist am 20. Januar 2022 der Ausbruch der Geflügelpest in einer Kleinsthaltung mit zehn Hühnern amtlich festgestellt worden. Das Aviäre Influenzavirus vom Subtyp H5N1 wurde vom Landeslabor Berlin Brandenburg festgestellt und vom nationalen Referenzlabor, dem...
Der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor hat bei einer toten Graugans aus Hungen-Steinheim und einer toten Kanadagans vom Kinzigsee die Geflügelpest nachgewiesen. Das Friedrich-Loeffler Institut hat diesen Nachweis gestern bestätigt.
Nach Angaben des israelischen Ministeriums für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung wird aufgrund des Ausbruchs der pathogenen Vogelgrippe H5N1 in Israel mit einem Mangel an Millionen von Eiern gerechnet.
Wie das französische Landwirtschaftsministerium am 20. Januar 2022 bekanntgab, wurde im Brennpunkt des aktuellen Seuchenzuges im Südwesten des Landes die präventive Keulung der Bestände von gewerblichen Hühner- und Entenhaltungen angeordnet.
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