Agrarministerkonferenz Geflügelwirtschaft warnt: Agrarpolitiker verspielen Vertrauen
Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) äußert anlässlich der Agrarministerkonferenz, die zurzeit in Kiel stattfindet, seine Besorgnis.
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Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) äußert anlässlich der Agrarministerkonferenz, die zurzeit in Kiel stattfindet, seine Besorgnis.
Die Geflügelpest blieb auch im Sommer in Europa ein Thema. Obwohl sich die Situation im Vergleich zu den Vormonaten beruhigte, verlief dieser Sommer anders als bisher - die Geflügelpest pausierte nicht.
Seit dem 1. Januar 2022 dürfen männliche Eintagsküken aus Legelinien, auch als Bruderhähne bekannt, nicht mehr getötet werden. Doch wo sind all die Tiere in den vergangenen Monaten geblieben?
In Kanada wurde erstmals seit Mai wieder ein Fall von hochpathogener aviärer Influenza (HPAI) in einem kommerziellen Geflügelbestand festgestellt.
Wie zu erwarten war, hat sich Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir erleichtert über das Auslaufen der Handelsrestriktionen gegenüber ukrainischen Getreide- und Ölsaatenlieferungen in die Europäische Union gezeigt.
Die bevorstehende Agrarministerkonferenz findet am 21. und 22. September in Kiel statt. Der Geflügelwirtschaftsverband Schleswig-Holstein und Hamburg lädt alle Geflügelhalter dazu ein, vor Ort Einheit und Solidarität mit anderen Verbänden zu zeigen.
Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, den Anwendungsbereich der Industrieemissionsrichtlinie (IED) auf kleinere Betriebe auszuweiten. Auch viele Geflügelbetriebe müssten sich dann mit erhöhten Anforderungen an Emissionsschutz, mit mehr Bürokratie und steigenden Kosten auseinandersetzen. Das stößt...
Für den Bundesverband Mobile Geflügelhaltung e.V. hört die nachhaltige Eierproduktion nicht an der Stalltür auf: mit den eigens für den Verband mit Logo produzierten Mehrweg-Eierschachteln können die Verbandsmitglieder ihren Kunden eine umweltfreundliche Alternative zur Einwegverpackung anbieten.
„Geflügel gesund halten und die Wettbewerbsfähigkeit sichern“ war das Motto diesjährigen Sächsischen Geflügeltags.
Sie war Legehenne und Elterntier. Ihren Ruhestand genießt die 21-jährige Peanut (dt. Erdnuss) nicht im Stall, sondern im Haus ihres Besitzers.
Von September bis November 2022 wurden in Bayern und Baden-Württemberg ein Allein- und zehn Ergänzungsfuttermittel für Legehennen beprobt, analytisch untersucht und bewertet.
In der West-Ukraine entsteht eine Legehennenfarm der Superlative. Künftig sollen hier 400.000 Legehennen Eier legen, die auch für den europäischen Markt bestimmt sind.
In der Nähe von Avnø auf Südseeland wurden mehrere tote Seehunde und Höckerschwäne gefunden. Untersuchungen haben ergeben, dass sowohl die Seehunde als auch ein Schwan an hochpathogener Vogelgrippe (H5N1) verstorben sind.
Die britische Eierbranche hat schwierige Zeiten hinter sich, doch es gibt Anzeichen für eine positive Wende. Lidl GB hat angekündigt, finanzielle Unterstützung für die Branche bereitzustellen, um die heimische Eierproduktion wieder anzukurbeln.
Wie es mit dem Bundesprogramm Nutztierhaltung in Zukunft weitergeht, bleibt ungewiss. Angesichts dieser Entwicklung haben sich der Bundesverband Rind und Schwein e.V. (BRS), die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. (DGfZ) und der Förderverein Bioökonomieforschung e.V. (FBF) zusammengetan...
Aktuelle Zahlen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) zeigen Veränderungen in der Futtermittelproduktion. Schweine- und Geflügelfutter verzeichnen Rückgänge, während Rinderfutter nahezu stabil bleibt.
Dr. Holger Hennies, Präsident des Landvolks, hat anlässlich der kommenden Agrarministerkonferenz einen "Herbst der Entscheidungen" für wichtige agrarpolitische Themen gefordert. Die Land- und Forstwirtschaft warte immer noch auf Antworten.
An der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hat ein neues Forschungsprojekt begonnen, das die Verwendung von Luzerneblättern und -spitzen in der ökologischen Geflügelfütterung untersucht.
Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) äußerte beim DLG-Unternehmertag ihre Besorgnis über die Zukunft der deutschen Landwirtschaft und warnte vor übermäßiger bürokratischer Regulierung.
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