Expansion MHP investiert in spanisches Unternehmen Uvesa
Der ukrainische Lebensmittelkonzern MHP steigt bei der spanischen Uvesa-Gruppe ein und hält nun 41 % Aktienanteile an dem Unternehmen.
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Der ukrainische Lebensmittelkonzern MHP steigt bei der spanischen Uvesa-Gruppe ein und hält nun 41 % Aktienanteile an dem Unternehmen.
Im Jahr 2024 bestimmten vor allem steigende Preise die Entwicklung des Bio-Geflügelmarkts in Deutschland.
Nach vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) lag der rechnerische Fleischverzehr in Deutschland mit durchschnittlich 53,2 kg pro Person leicht über dem der beiden Vorjahre.
Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung hat eine tierschutzgerechte Alternative zu Gänsestopfleber entwickelt.
Der brasilianische Fleischverarbeiter JBS S.A. hat Gewinn und Umsatz wieder erhöht. Dahinter steckt auch eine überarbeitete Konzernstrategie.
In den USA dürfte zum Tag des Geflügels wegen weiter grassierender Geflügelpest die Stimmung eher schlecht sein. Im Gegensatz zu deutschen Geflügelhaltern, sagt Christoph Klomburg von der neu gegründeten AG Geflügel im Landvolk Niedersachsen. Hürden wie der hohe Bürokratieaufwand und...
Konsumieren wir auch in 50 Jahren noch Geflügel? Warum sind gesunde und leistungsfähige Masthühner auch nachhaltig? Was muss sich in der Ausbildung der Geflügelhaltung ändern? Diese und weitere Fragen wurden wissenschaftlich fundiert auf der Frühjahrstagung der Deutschen Vereinigung für...
In Deutschland lag der Selbstversorgungsgrad (SVG) mit Nahrungsmitteln im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre bei 83 Prozent. Betrachtet man einzelne Erzeugnisse, zeigt sich aber eine enorme Bandbreite.
In Schweden müssen Restaurants und andere Großküchen ihren Gästen neuerdings Auskunft über das Herkunftsland des servierten Fleisches geben.
Ein guter Koalitionsvertrag muss auch auf Ernährungssicherheit für Deutschland und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft ausgerichtet sein. Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) legt fünf politische Forderungen vor, um die hohen Standards bei Qualität und...
Die niederländische Bank ING erwartet für 2025 einen weiteren Rückgang der Agrarproduktion im eigenen Land - trotz voraussichtlich hoher Erzeugerpreise. Betroffen ist vor allem die Geflügelproduktion.
Der Exportrückgang im Jahr 2024 dürfte lediglich ein kleiner Ausreißer auf dem Weg der Erholung für Brasiliens Putenfleischverkäufe im Ausland sein, doch der Inlandsverbrauch und die Produktion gehen weiterhin zurück.
Laut dem Statistischen Bundesamt Destatis steigt die Fleischproduktion erstmals seit 2016 wieder an, bleibt aber um knapp ein Viertel unter dem bisherigen Höchststand. Die Schlachtunternehmen erzeugten im Jahr 2024 insgesamt 6,9 Mio. t Fleisch und damit 97.200 t mehr als im Jahr 2023.
Der niederländische Geflügelverarbeiter Plukon Food Group übernimmt die spanische Grupo Avícola Hidalgo mit Produktionsstandorten in Madrid, Valladolid und Toledo.
Laut der Lebensmittelpraxis steigt der Putenfleischvermarkter Heidemark in die Verarbeitung von Hähnchen ein. Das Unternehmen startet zunächst mit der Lohnschlachtung. Bis 2026 soll die Umstrukturierung abgeschlossen sein.
JBS S.A., das größte Fleischunternehmen der Welt, ist in den Eiermarkt eingestiegen.
CDU und CSU wollen nach der Bundestagswahl 2025 das Tierhaltungskennzeichnungsgesetz abschaffen. Aus ihrer Sicht benachteiligt das Regelwerk hiesige Erzeuger im europäischen Wettbewerb und weist gravierende handwerkliche Mängel auf.
Die polnische Geflügelindustrie erlebte 2024 ein herausragendes Jahr. Der größte Geflügelfleischproduzent Europas und erzeugt ein Fünftel der gesamten EU-Produktion.
Im November 2024 verteuerten sich die Erzeugerpreise für Nutztiere und tierische Produkte. Insbesondere die Preise für Rinder und Milch schossen in die Höhe. Die Geflügelfleischpreise stiegen ebenfalls leicht, für Eier mussten Preisrückgänge in Kauf genommen werden.
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