Das Hühnerei ist das Ei des Haushuhns. Als Nahrungsmittel wird es oft nur als Ei bezeichnet. Hühnereier sind eine hervorragende Quelle für Proteine, Vitamine (B12 und D) und Mineralstoffe wie Eisen und Zink. Sie enthalten gesunde fette, insbesondere Omega-3-Fettsäuren. Eier können auf verschiedene Arten zubereitet werden, von Rührei über Omelette bis hin zu hartgekochten Eiern. Darüber hinaus sind sie im Vergleich zu anderen Proteinquellen kostengünstig. Aber nicht nur für die Ernährung des Menschen ist das Ei von Bedeutung. Auch das noch nicht geschlüpfte Küken erhält aus dem Eigelb, dem Eiklar und der Schale alle Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Mineralien und Vitamine, die notwendig sind, es während der 21-tägigen Bebrütung zu ernähren.
Lohmann Deutschland hat angekündigt eine zweite Respeggt-Anlage zur Geschlechtsbestimmung im Brutei am Standort Ankum zu installieren, um der gestiegenen Nachfrage nach geschlechtsbestimmten Küken gerecht zu werden.
Am 19. Oktober fand die Mitgliederversammlung des Geflügelwirtschaftsverbandes (GWV) Baden-Württemberg in Denkendorf statt. Der Verband zeigte sich optimistisch gegenüber dem Wandel in der Nutztierhaltung, ohne Verbindlichkeiten von Handel und Politik gehe es jedoch nicht.
Das Agri-Tech-Startup FarmInsect hat eine Series-A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen und insgesamt 8 Millionen Euro eingesammelt. Das Münchner Unternehmen hat eine automatisierte Mastanlage für Insekten entwickelt.
Mit scharfer Kritik reagiert der Deutsche Bauernverband (DBV) auf die Vorstellungen des Bundeslandwirtschaftsministeriums für Anpassungen an der nationalen Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Das vorgelegte Diskussionspapier greife deutlich zu kurz und bleibe weit hinter den Erwartungen...
Geflügelhaltungen produzieren nur einen sehr kleinen Teil an klimaschädlichen Emissionen. Einsparpotenzial bieten diese dennoch. Im Beitrag werden Strategien aufgezeigt, wie die Geflügelhaltung einen Weg zur Klimaneutralität finden kann.
Das vergangene Jahr war kein einfaches für die Brandenburger Geflügelhalter. Neben der Geflügelpest beschäftigten Themen wie die TA Luft, das Puteneckpunktepapier und die Weiterführung des Brandenburger Tierschutzplans die Branche.
Im September ging die Anzahl der Geflügelpest-Infektionen bei Wildvögeln und Nutzgeflügel in Europa weiter zurück. Doch die Experten mahnen weiterhin zu strengen Biosicherheitsmaßnahmen.
Die Stimmung auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Ei e.V. (BVEi) war trotz der Unsicherheiten am Markt durch das Verbot des Kükentötens positiv.
Forscher der Universität Edinburgh konnten das Vogelgrippe-Virus teilweise - wenn auch nicht gänzlich - daran hindern, Hühner zu infizieren, indem sie einen kleinen Abschnitt der DNA veränderten.
In dem Forschungsprojekt "sLowFeedChickIns" sucht die Ökologische Tierzucht gGmbH (ÖTZ) nach neuen Wegen, Futtermittelmischungen für Zweinutzungshühnern so zu optimieren, dass sie so nachhaltig wie möglich sind und gleichzeitig die Hühner optimal mit Nährstoffen versorgen.
Impfungen seien ein probates Mittel, um die Verbreitung der hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI) zu verlangsamen. Zu diesem Schluss kommt eine wissenschaftliche Stellungnahme, die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vorgelegt wurde.
Die Mitglieder des Geflügelwirtschaftsverbandes Mecklenburg-Vorpommern e. V. haben auf der Jahresmitgliederversammlung in Thürkow-Todendorf am 10. Oktober 2023 einheitliche europäische Tierschutzstandards und eine Finanzierungssicherung für den Umbau der Nutztierhaltung gefordert.
Im Südwesten des Freistaats Sachsen wurde die Geflügelpest bei einem Greifvogel nachgewiesen. Der Vogtlandkreis hat reagiert und eine Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung erlassen.
Viele Geflügelhalter interessieren sich für Agri-Photovoltaik in Geflügelausläufen. Kein Wunder, denn diese Form der Energiegewinnung trägt zur Energiewende bei und macht unabhängiger von hohen Energiepreisen. Wir sprachen mit Dieter Oltmann, dem Geschäftsführer der Niedersächsischen...
Die niederländischen Futtermittelhersteller Fransen Gerrits und P. Bos Veevoeders klagen gegen die Haager Regierung. Die Unternehmen fordern einen Ausgleich für ihre wirtschaftlichen Einbußen, die aufgrund der Regierungsprogramme zum Abbau der Nutztierbestände entstanden seien.
In den vergangenen zehn Jahren hat die Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe mit Nutztierhaltung in Deutschland spürbar abgenommen. Dieser Trend betrifft auch Geflügelbetriebe, wenngleich sie weniger stark betroffen sind als andere Nutztierhaltungen.
In Frankreich erfolgt ein entscheidender Schritt im Kampf gegen die hochansteckende Geflügelpest. Seit dem 1. Oktober 2023 sind Impfungen gegen die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) für größere Entenbestände auf dem Festland Pflicht.
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