
Geflügelpest: Neue Fälle vom 21. Januar 2026
In den drei Bundesländern Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Hessen sind Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt worden.
von DGS Redaktion Quelle ZDG erschienen am 21.01.2026Nach Angaben des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) liegen neue bestätigte Ausbrüche der hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI) vom Subtyp H5N1 vor.
In Schleswig-Holstein ist im Landkreis Nordfriesland ein Kleinstbestand mit Hühnern und Enten betroffen. Im Erftkreis, Nordrhein-Westfalen, wurde in einer Gemischthaltung von ca. 80 Hühnern, Enten und Gänsen ebenfalls HPAIV nachgewiesen.
Amtlich bestätigt wurde außerdem ein Ausbruch von HPAIV im Kreis Gießen, Hessen. Es handelt sich um einen Bestand von 19.000 Masthühnern.
Die rechtlich vorgeschriebene tierschutzgerechte Tötung der betroffenen Tiere sowie die fachgerechte Entsorgung sind eingeleitet worden. Um die betroffenen Geflügelhaltungen wurden die gesetzlich vorgesehenen Restriktionszonen eingerichtet. Bitte prüfen Sie Ihre Biosicherheitsmaßnahmen auf Ihrem Betrieb! Hilfreiche Informationen und Links finden Sie HIER.








