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Thema

Geflügelpest

Die Geflügelpest oder auch hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) genannt, wird über Viren vor allem durch direkten und indirekten Kontakt mit Wildvögeln in Geflügelbetriebe eingetragen. Das Vogelgrippe-Virus sorgte bereits für Millionenschäden. Seit Mitte Oktober 2021 hat die Zahl der Ausbrüche bei Geflügel und gehaltenen Vögeln in Europa zugenommen. Es sind unterschiedliche Subtypen der HPAI verbreitet. Am häufigsten kommt H5N1 vor, aber auch die Typen H5N2, H5N8 und H7N7 sind in Europa unterwegs.

  • Der Verlauf der Geflügelpest ist bei Nutzgeflügel oft unspezifisch.

    Hintergrund Aviäre Influenza Geflügelpest erkennen - Krankheitsverlauf und Symptome

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Der Verlauf der Geflügelpest ist oft unspezifisch. Bei einem Seuchenfall treten die Symptome meist innerhalb kürzester Zeit an vielen Tieren auf. Folgende Anzeichen können auf einen Ausbruch der Geflügelpest (hochpathogene Aviäre Influenza, HPAI) hindeuten.

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  • Prof. Dr. Timm Harder, Leiter des Nationalen Referenzlabors für Aviäre Influenza beim FLI, auf der BVEi-Mitgliederversammlung.

    Aviäre Influenza Geflügelpest: Beginn einer Impfära?

    Aviäre Influenza Biosicherheit Geflügelpest Impfen

    Impfungen könnten als zusätzliche Präventionsmaßnahme an Bedeutung gewinnen. Darauf machte Prof. Dr. Timm Harder vom Friedrich-Loeffler-Institut auf der BVEi-Mitgliederversammlung am 16. April 2026 in Hamm aufmerksam.

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  • Nach aktuellem Erkenntnisstand sind vorerst alle durch Aviäre Influenza verhängte Sperrzonen in Niedersachsen aufgehoben.

    Niedersachsen Aviäre Influenza: Sperrzonen aufgehoben

    Aviäre Influenza Biosicherheit Geflügelpest

    Laut dem NGW – Landesverband Niedersächsische Geflügelwirtschaft bestehen mit den Aufhebungen weiterer wegen Aviärer Influenza erhobener Überwachungszonen nach aktuellem Erkenntnisstand keine Sperrzonen mehr in Niedersachsen.

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  • Nach einem Winter mit hoher Viruszirkulation sinken die HPAI-Nachweise in Europa wieder. Wildvögel bleiben dabei die wichtigste Eintragsquelle für Geflügelbestände.

    Aviäre Influenza in Europa HPAI-Fälle gehen zurück, Belastung bei Wildvögeln hoch

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Nach einem Winter mit ungewöhnlich hoher Viruszirkulation bei Wasservögeln sinken die Nachweise in Europa wieder. Die Daten zeigen jedoch eine anhaltend hohe Belastung im Wildvogelbereich und bestätigen die zentrale Rolle der Biosicherheit in den Betrieben.

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  • Laut der französischen Fachbehörde war die Immunisierung ein Erfolg.

    Aviäre Influenza Geflügelpest: Impfkampagne erfüllt ihren Zweck

    Aviäre Influenza Geflügelpest Impfen

    In Frankreich hat das Amt für Gesundheitsschutz in Ernährung, Umwelt und Arbeit eine wissenschaftliche Analyse der Impfkampagne gegen die Geflügelpest vorgelegt und eine positive Bilanz gezogen. Demnach wurde die Impfpflicht weitgehend eingehalten und zu jedem Zeitpunkt waren zwischen 40 und 45%...

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  • Wildvögel sind immer noch die Hauptquelle für Ausbrüche bei Geflügel.

    Aviäre Influenza Vogelgrippe im Zeitalter der Impfung

    Aviäre Influenza Geflügelpest Impfen

    Die Aviäre Influenza stellt die Branche vor erhebliche Herausforderungen. In einem KAT-Livestream gab Experte Olivier Espeisse einen Überblick zu den aktuell wichtigsten Fragestellungen.

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  • Symbolbild für eine Impfung. Für Hühner und Puten werden eine sofortige Nachimpfung über das Tränkwasser sowie weitere Nachimpfungen in einem Abstand von sechs Wochen empfohlen.

    Tiergesundheit Newcastle Disease: Impfung dringend auffrischen!

    Geflügelpest Legehenne Masthähnchen Newcastle Disease Pute

    Aufgrund der aktuellen Seuchenlage, und um eine Ausbreitung der Newcastle Disease auch auf weitere Geflügelhaltungen zu vermeiden, empfiehlt der Geflügelgesundheitsdienst der Sächsischen Tierseuchenkasse den Impfschutz gegen ND für alle Hühner und Puten durch sofortige Nachimpfung über das...

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  • Der Feldversuch in England soll zeigen, wie gut HPAI-Impfstoffe Puten im Bestand schützen und wie sich Impfprogramme mit Überwachung und Handelsanforderungen vereinbaren lassen.

    Tiergesundheit Großbritannien testet HPAI-Impfstoffe bei Puten

    Aviäre Influenza Forschung Geflügelpest Impfen Pute

    In England hat ein neuer Feldversuch zur Impfung gegen hochpathogene Aviäre Influenza begonnen. Die Untersuchungen sollen zeigen, ob sich Impfstoffe unter Praxisbedingungen sinnvoll in die Seuchenbekämpfung integrieren lassen.

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  • Geflügelpestfälle treten weiterhin auch in kleinen Hobbyhaltungen auf. Für Betriebe bleibt deshalb eine konsequente Biosicherheit entscheidend, um Kontakte zu Wildvögeln und mögliche Viruseinträge zu vermeiden.

    Aviäre Influenza Geflügelpest: H5N1 in Hobbyhaltung bestätigt

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    In einer kleinen Geflügelhaltung in Moormerland im Landkreis Leer ist die hochpathogene Geflügelpest festgestellt worden. Das Friedrich-Loeffler-Institut bestätigte den Subtyp H5N1, der Bestand wurde bereits getötet.

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  • Befassten sich auf einem Symposium in Essen am 25. Februar 2026 mit der Bekämpfung der Geflügelpest: LAVE-Präsidentin Jaqueline Rose-Luther, NRW-Ministerin Silke Gorißen, BbT-Vizepräsident Dr. Arno Piontkowski (v.l.n.r.).

    Aviäre Influenza wirksam bekämpfen Das Ziel ist die Impfung!

    Aviäre Influenza Geflügelpest Impfen

    Bei einem aktuellen AI-Symposium in Essen ging es darum, welche Hausaufgaben noch zu machen sind, um Geflügelbestände mit einer präventiven Impfung gegen Vogelgrippe zu schützen. Die rückt von politischer Seite in immer greifbarere Nähe.

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  • In Argentienien gab es einen erneuten Ausbruch der Aviären Influenza. Damit wird auch der Geflügelfleischhandel wieder beschränkt.

    Vogelgrippe Geflügelpest: Erneuter Ausbruch in Argentinien 

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Argentinien hat seinen Status als „frei von Hochpathogener Aviärer Influenza (HPAI)“ nach knapp fünf Monaten wieder verloren. Die Behörden wiesen das Virus jetzt in einer Nutztierhaltung bei Ranchos im Süden von Buenos Aires nach. Das hat auch Auswirkungen auf den Geflügelfleischexport. Der war...

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  • Zu den Seuchen mit erheblichem Gefährdungspotenzial im Bereich des „Agroterrorismo“ zählt man in Madrid auch die Geflügelpest.

    Politik Tierseuchen als Biowaffe? Spanien warnt davor

    Agrarpolitik Geflügelpest

    Spanien will sich besser gegen eine Nutzung von Tierseuchen wie ASP und Geflügelpest als Biowaffe wappnen. Dazu hat die Regierung das Thema in ihre Nationale Strategie gegen Massenvernichtungswaffen aufgenommen, die jetzt erstmals erarbeitet wurde.

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