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Thema

Aviäre Influenza

Die Aviäre Influenza (AI), auch als Vogelgrippe bekannt, ist eine hochansteckende Viruserkrankung, die Geflügel, insbesondere Hühner, Enten und Truthähne, betrifft. Das Virus kann verschiedene Subtypen haben, von denen einige milde Verläufe zeigen, während andere hochpathogen und für Geflügelherden äußerst gefährlich sind. Aufgrund ihrer Ansteckungsfähigkeit und der möglichen wirtschaftlichen Auswirkungen ist die AI von erheblicher Bedeutung für die Geflügelwirtschaft weltweit. Um Ausbrüche zu verhindern, gibt es verschiedene Präventivmaßnahmen, darunter strenge Hygienemaßnahmen in Geflügelbetrieben. 

  • Der Verlauf der Geflügelpest ist bei Nutzgeflügel oft unspezifisch.

    Hintergrund Aviäre Influenza Geflügelpest erkennen - Krankheitsverlauf und Symptome

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Der Verlauf der Geflügelpest ist oft unspezifisch. Bei einem Seuchenfall treten die Symptome meist innerhalb kürzester Zeit an vielen Tieren auf. Folgende Anzeichen können auf einen Ausbruch der Geflügelpest (hochpathogene Aviäre Influenza, HPAI) hindeuten.

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  • Die 30. Bioland-Geflügeltagung fand 2026 in Kiel statt. Rechts im Bild Dr. Ulrich Schumacher, Fachreferent für Tierhaltung beim Bioland-Verband.

    Bioland-Tagung 30 Jahre Bio-Geflügel: Eine Bilanz

    Aviäre Influenza Brustbeinveränderung Legehenne Masthähnchen Ökohaltung

    Die Bioland-Geflügeltagung feierte am 5. und 6. Februar in Kiel ein kleines Jubiläum: Sie fand zum 30. Mal statt – Zeit, um auf Erfolge, aber auch auf noch zu bearbeitende Themen zurückzublicken.

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  • Neue H5N1-Nachweise in mehreren Bundesländern betreffen unterschiedliche Haltungsformen vom Kleinstbestand bis zur Putenmast.

    Aviäre Influenza Geflügelpest: Aktuelle Fälle

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Seit Anfang März melden Landesverbände und Behörden weitere Ausbrüche der Aviären Influenza. Betroffen sind kleine Bestände, größere Putenhaltungen sowie mehrere Zoos.

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  • Nach einem Winter mit hoher Viruszirkulation sinken die HPAI-Nachweise in Europa wieder. Wildvögel bleiben dabei die wichtigste Eintragsquelle für Geflügelbestände.

    Aviäre Influenza in Europa HPAI-Fälle gehen zurück, Belastung bei Wildvögeln hoch

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Nach einem Winter mit ungewöhnlich hoher Viruszirkulation bei Wasservögeln sinken die Nachweise in Europa wieder. Die Daten zeigen jedoch eine anhaltend hohe Belastung im Wildvogelbereich und bestätigen die zentrale Rolle der Biosicherheit in den Betrieben.

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  • Laut der französischen Fachbehörde war die Immunisierung ein Erfolg.

    Aviäre Influenza Geflügelpest: Impfkampagne erfüllt ihren Zweck

    Aviäre Influenza Geflügelpest Impfen

    In Frankreich hat das Amt für Gesundheitsschutz in Ernährung, Umwelt und Arbeit eine wissenschaftliche Analyse der Impfkampagne gegen die Geflügelpest vorgelegt und eine positive Bilanz gezogen. Demnach wurde die Impfpflicht weitgehend eingehalten und zu jedem Zeitpunkt waren zwischen 40 und 45%...

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  • Wildvögel sind immer noch die Hauptquelle für Ausbrüche bei Geflügel.

    Aviäre Influenza Vogelgrippe im Zeitalter der Impfung

    Aviäre Influenza Geflügelpest Impfen

    Die Aviäre Influenza stellt die Branche vor erhebliche Herausforderungen. In einem KAT-Livestream gab Experte Olivier Espeisse einen Überblick zu den aktuell wichtigsten Fragestellungen.

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  • Der Feldversuch in England soll zeigen, wie gut HPAI-Impfstoffe Puten im Bestand schützen und wie sich Impfprogramme mit Überwachung und Handelsanforderungen vereinbaren lassen.

    Tiergesundheit Großbritannien testet HPAI-Impfstoffe bei Puten

    Aviäre Influenza Forschung Geflügelpest Impfen Pute

    In England hat ein neuer Feldversuch zur Impfung gegen hochpathogene Aviäre Influenza begonnen. Die Untersuchungen sollen zeigen, ob sich Impfstoffe unter Praxisbedingungen sinnvoll in die Seuchenbekämpfung integrieren lassen.

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  • Geflügelpestfälle treten weiterhin auch in kleinen Hobbyhaltungen auf. Für Betriebe bleibt deshalb eine konsequente Biosicherheit entscheidend, um Kontakte zu Wildvögeln und mögliche Viruseinträge zu vermeiden.

    Aviäre Influenza Geflügelpest: H5N1 in Hobbyhaltung bestätigt

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    In einer kleinen Geflügelhaltung in Moormerland im Landkreis Leer ist die hochpathogene Geflügelpest festgestellt worden. Das Friedrich-Loeffler-Institut bestätigte den Subtyp H5N1, der Bestand wurde bereits getötet.

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  • Befassten sich auf einem Symposium in Essen am 25. Februar 2026 mit der Bekämpfung der Geflügelpest: LAVE-Präsidentin Jaqueline Rose-Luther, NRW-Ministerin Silke Gorißen, BbT-Vizepräsident Dr. Arno Piontkowski (v.l.n.r.).

    Aviäre Influenza wirksam bekämpfen Das Ziel ist die Impfung!

    Aviäre Influenza Geflügelpest Impfen

    Bei einem aktuellen AI-Symposium in Essen ging es darum, welche Hausaufgaben noch zu machen sind, um Geflügelbestände mit einer präventiven Impfung gegen Vogelgrippe zu schützen. Die rückt von politischer Seite in immer greifbarere Nähe.

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  • FLI bestätigt H5N1 in Cloppenburg, Wesermarsch und Zoo Osnabrück.

    Aviäre Influenza Geflügelpest in Niedersachsen

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Mehrere HPAI-Nachweise beschäftigen derzeit die niedersächsischen Behörden. Das Friedrich-Loeffler-Institut hat den hochpathogenen Serotyp H5N1 in Beständen im Landkreis Cloppenburg, in der Wesermarsch sowie im Zoo Osnabrück bestätigt. Sperrzonen treten am 26. Februar 2026 in Kraft.

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  • In Argentienien gab es einen erneuten Ausbruch der Aviären Influenza. Damit wird auch der Geflügelfleischhandel wieder beschränkt.

    Vogelgrippe Geflügelpest: Erneuter Ausbruch in Argentinien 

    Aviäre Influenza Geflügelpest

    Argentinien hat seinen Status als „frei von Hochpathogener Aviärer Influenza (HPAI)“ nach knapp fünf Monaten wieder verloren. Die Behörden wiesen das Virus jetzt in einer Nutztierhaltung bei Ranchos im Süden von Buenos Aires nach. Das hat auch Auswirkungen auf den Geflügelfleischexport. Der war...

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