Masthühnerhaltung BroilerNet veranstaltet Praxisworkshop in Hannover
Das Netzwerk BroilerNet geht in die nächste Runde und lädt zu einem Projektworkshop mit Impulsvorträgen in Kooperation mit dem Netzwerk Fokus Tierwohl ein.
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Das Netzwerk BroilerNet geht in die nächste Runde und lädt zu einem Projektworkshop mit Impulsvorträgen in Kooperation mit dem Netzwerk Fokus Tierwohl ein.
Um schnell wachsenden Masthühnern mehr Tierwohl zu bieten, können erhöhte Ebenen als Aufbaummöglichkeit dienen. Doch welcher Untergrund ist der richtige? In der Praxis wurden perforierte und geschlossene Böden miteinander verglichen.
In einer Pilotstudie wurde untersucht, ob der Zeitpunkt der Entstehung eines Hämatoms bei Masthühnern anhand der Farbe eingegrenzt werden kann. Es zeigten sich Hinweise darauf, dass die eindeutige Alterszuordnung eines Hämatoms in den ersten zwölf Stunden nach Entstehung nicht sicher möglich ist.
An der Tierärztlichen Hochschule Hannover wurde gemeinsam mit dem KTBL ein Versuch zu erhöhten Ebenen für Masthühner und deren Einfluss auf das Tierwohl durchgeführt. Im Beitrag werden die Kosten für Installation, Reinigung und Desinfektion für die verschiedenen Aufbaummöglichkeiten dargestellt.
Um den Einsatz von Antibiotika in der Geflügelhaltung weiter reduzieren zu können, müssen die Tiere gesund bleiben. Das Projekt MiniAbeR untersucht dafür den Einfluss der Einstreu auf die Tiergesundheit. Im ersten Schritt wurden verschiedene Studien mit dem Fokus auf Einstreumaterialien...
China erhebt keine Antidumpingzölle mehr auf Geflügelfleischimporte aus Brasilien. Die Volksrepublik ist bereits heute der Hauptkunde brasilianischer Geflügelfleischexporteure.
Als im Jahr 1948 die erste Ausgabe der DGS erschien, steckte die deutsche Schlachtgeflügelproduktion noch in den Kinderschuhen. Damalige Beobachter hätten die Entwicklungen am Geflügelmarkt hin zu den heutigen Produktions- und Verbrauchszahlen wohl als Utopie abgetan. Die deutsche Eierproduktion...
Das Projekt „NaTiMon“ wurde von einem Zusammenschluss aus zehn Forschungseinrichtungen durchgeführt. Nun gibt es wertvolle Erkenntnisse, welche Indikatoren für ein nationales Tierwohl-Monitoring sinnvoll wären. Ob sie dafür aber zur Anwendung kommen, entscheidet allein die Politik.
Wie aus vorläufigen Daten des Statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) hervorgeht, wurde in Frankreich und Belgien 2023 insgesamt weniger Fleisch produziert als 2022. Die Geflügelfleischproduktion dagegen konnte Zuwachs verbuchen.
Forscher können ab sofort Voranträge für die neue Förderperiode der Cobb Research Initiative (CRI) einreichen. Gefördert werden verschiedene Forschungsdisziplinen, mit dem Ziel, die Geflügelgenetik weiter voranzubringen.
Wie ist die Zusammensetzung der Nährstoffe in der Körnerhirse? Ist sie für den Einsatz in Geflügelrationen geeignet? Mithilfe verschiedener Versuchsberichte über den Anbau und den Einsatz bei Broilern sowie bei Legehennen sollten diese Fragen geklärt werden.
Jedes Jahr findet in der Schweiz das traditionelle Geflügelgesundheits-Seminar des Nationalen Referenzzentrums für Geflügel- und Kaninchenkrankheiten (NRGK) statt. Lahmheiten bei Masthühnern war ein wichtiges Thema. Die vielfältigen Ursachen dafür wurden auf der Tagung besprochen und diskutiert.
In einem Versuch auf Haus Düsse wurde geprüft, welchen Einfluss eine geringere Besatzdichte bei den langsam wachsenden Rassen Ranger Classic und Rustic Gold auf die biologischen Leistungen der Broiler hat.
Die österreichische Mastgeflügelhaltung setzt EU-weit Spitzenstandards im Bereich Tierwohl und Umwelt. Um auch in Zukunft unter diesen Standards Geflügelfleisch zu erzeugen, bedarf es jedoch eines "neuen Vertrags mit der Gesellschaft".
Welches Aminosäureprofil benötigen Hähnchen bei einer emissionsarmen Fütterung und funktioniert das auch in der Praxis? Im neuen Forschungsstall für Masthähnchen sollen diese und viele weitere Fragen beantwortet werden.
Studien zufolge sollen sich Hühnerküken bis zu 72 Stunden nach Schlupf von ihrem Dottersack ernähren können, ohne dass ihre Gesundheit dabei leidet. In einem Versuch auf Haus Düsse wurde beleuchtet, wie sich ein zeitiger Zugang zu Futter und Wasser auf die Entwicklung von Masthühnern auswirkt.
Laut einem Bericht des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) wurden bei Masthähnchen in Deutschland weniger Campylobacter-Keime nachgewiesen als in den Vorjahren.
Der Einsatz von lebenden Larven als Futtermittel für Masthühner wurde an der TH Bingen in mehreren Praxisversuchen getestet – hinsichtlich Akzeptanz, Nährstoffversorgung und Verbesserung des Tierwohls. Das Fazit ist bemerkenswert.Abbrechen
Experten der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz und Wissenschaftler der Technischen Hochschule Bingen haben gemeinsam mit Praktikern die Eignung von Weißen Lupinen und Körnerhirse als alternative Futtermittel für Geflügel untersucht.
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