Aviäre Influenza Neue AI-Fälle in MV
In zwei privaten Haltungen in Mecklenburg-Vorpommern ist kurz vor Jahreswechsel das hochpathogene Influenza-A-Virus des Subtyps H5N1 nachgewiesen worden.
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In zwei privaten Haltungen in Mecklenburg-Vorpommern ist kurz vor Jahreswechsel das hochpathogene Influenza-A-Virus des Subtyps H5N1 nachgewiesen worden.
Unterschiedliche Formen der mechanischen Belüftung von Geflügelställen sind auf dem Markt erhältlich. Für eine Maximallüftung wird häufig die Tunnellüftung eingesetzt. Sie bietet in der Praxis viele Vorteile für Mensch und Tier, denn die Abluftführung hat großen Einfluss auf ein gutes Stallklima.
Die Vogelgrippe breitet sich weiter aus. Nun wurde der Erreger im Zweckverband Jade-Weser festgestellt.
Bereits am Freitag, 17. Dezember 2021, hatte es nach einem Schnelltest den Verdacht auf Geflügelpest in einem Betrieb in Vechta gegeben. Dieser hat sich nun bestätigt.
Deutschland hat die höchsten Standards für die Eierproduktion weltweit, aber vielleicht bald keine Eierproduzenten mehr, denn diese machen Verlust. Wo liegen die Ursachen?
Im Stadtbereich Vechta besteht der Verdacht, dass in zwei Geflügelhaltungen die Vogelgrippe ausgebrochen ist. Erste Laboruntersuchungen haben das bereits bestätigt.
Dänische Legehennenhalter haben ein Problem mit Brustbeifrakturen bei ihren Hennen. Die Verletzungen scheinen aber nicht mit der Eiergröße zusammenzuhängen.
Sichtlich entzündete und geschwollene Fußballen sind nicht nur schmerzhaft, sondern können zudem Zehenpicken auslösen. Eine regelmäßige Beurteilung der Füße ist wichtig, um den Ursachen auf den Grund zu gehen und die verschiedenen in Frage kommenden Faktoren zu prüfen.
Die Ursachen für Federpicken und Kannibalismus sind vielfältig bei unkupierten Jung- und Legehennen. Nun haben die Landwirtschaftkammer Niedersachsen und die TiHo Hannover drei Broschüren für Praxis und Beratung zu diesem Problem entwickelt.
Die Geflügelvermehrung hat in Nordrhein-Westfalen eine lange Tradition. Der Verzicht auf das Kükentöten mit all seinen Folgen war deshalb auch Topthema in der Vortragsveranstaltung des Geflügelwirtschaftsverbands NRW am 30. September 2021 in Remscheidt.
Wie geht es für die niedersächsischen Geflügelhalter weiter? Über die derzeitige Situation im Bundesland sprach Landvolk-Präsident Dr. Holger Hennies bei der NGW-Mitgliederversammlung. Prof. Dr. Nicole Kemper stellte das neu organisierte WING vor, dessen kommissarische Leiterin sie ist.
Wie der Niedersächsische Geflügelwirtschaftsverband (NGW) mitteilte, wurde in der Gemeinde Ihlow, Landkreis Aurich, in einer Legehennenhaltung die Aviäre Influenza H5 amtlich bestätigt.
Wie geht es den Legehennenhaltern in Deutschland? Wir sprechen mit dem Vorsitzenden des Bundesverbandes Ei, Henner Schönecke, zu aktuellen Verbands- und Fachthemen sowie dem Tierwohl und den damit verbundenen Mehrkosten für die Betriebe.
Immer mehr Frauen, die Landwirtschaft lernen oder studieren, wollen eigene Betriebsideen umsetzen. Doch steht die Familienplanung an, ist es häufig die Frau, die angesichts der vielfältigen Aufgaben die eigene Karriere nach hinten stellt. Das Beispiel von Legehennenhalterin Bente Bronsema zeigt:...
Die nährstoffreduzierte Fütterung ist nicht nur in der Geflügelmast, sondern auch in der Eiererzeugung ein Thema, um die Stickstoff- und Phosphorausscheidungen der Tiere zu verringern. Wie immer gilt es, den optimalen Schnittpunkt zwischen Leistungspotenzial und Ressourceneinsatz zu finden.
In der Gemeinde Burg im Landkreis Spree-Neiße in Brandenburg wurde erneut der Geflügelpesterreger H5N1 in einem Nutzgeflügelbestand nachgewiesen.In der Kleinsthaltung mit rund 80 Hühnern und Enten waren erhebliche Tierverluste aufgetreten. Der Bestand liegt unweit der Geflügelhaltung, in der...
Im Burg im Landkreis Spree-Neiße wurde der Geflügelpesterreger H5N1 (Geflügelpest, Vogelgrippe) in einem Nutzgeflügelbestand nachgewiesen. Wie der Geflügelwirtschaftsverband Brandenburg informierte, waren in einer Haltung mit mehr als 200 Enten, Gänsen und Hühnern am 29. Oktober 2021 erhöhte...
Die Legehennenhaltung und Eiererzeugung der afrikanischen Staaten kann mit der weltweiten Produktion nicht Schritt halten. Politische und wirtschaftliche Instabilität vieler Länder, die schnell wachsenden Bevölkerungszahlen und der niedrige Ausbildungsstand erklären das Ungleichgewicht.
Schließen sich eine möglichst lange Legephase und eine optimale Eischalenqualität aus? Nein. Weltweit gelingt es immer besser, die Tiere in jeder Lebensphase so bedarfsgerecht zu versorgen, dass Spitzenlegeleistungen bei optimaler Eischalenqualität bis zu einem Alter von 90 Wochen oder mehr...
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