Eiererzeugung Die Schweiz muss mehr Eier importieren
Die Schweiz kann die stark steigende Nachfrage nach Eiern weiterhin nicht vollständig aus eigener Erzeugung decken. Die Regierung hat deshalb das Zollkontingent erhöht.
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Die Schweiz kann die stark steigende Nachfrage nach Eiern weiterhin nicht vollständig aus eigener Erzeugung decken. Die Regierung hat deshalb das Zollkontingent erhöht.
In Österreich bleibt die Nachfrage nach Eier trotz gestiegener Preise hoch. Die Lage ist wegen der Vogelgrippe und der europaweiten Verknappung aktuell angespannt, da Gastronomie und Industrie verstärkt heimische Eier nachfragen.
Die Schweiz hat 2025 spürbar mehr Fleisch importiert. Eingeführt wurde eine Gesamtmenge von 116.500 t, was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 14% bedeutete. Hauptposten war Geflügelfleisch; dahinter folgten Rind- und Schweinefleisch. Die Inlandsproduktion blieb mit 362.800 t nahezu stabil....
Die derzeitige Lage am Eiermarkt ist dem Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft zufolge zwar angespannt, die Versorgung aber grundsätzlich gesichert. Laut den jüngsten Zahlen von Destatis wurden 2025 hierzulande 13,7 Milliarden Eier produziert, die Erzeugung bewegte sich damit nahezu auf...
Der Eiermarkt in den USA hat in den vergangenen zwei Jahren extreme Preisschwankungen erlebt. Neue Analysen zeigen, welche Faktoren das Marktgeschehen 2026 prägen und wo Parallelen zu Europa liegen.
Mit Brasilien hat das größte Mercosur-Land dem Handelsabkommen mit der Europäischen Union zugestimmt. Für die europäische Geflügelwirtschaft stellt sich damit erneut die Frage, welche Auswirkungen zusätzliche Importkontingente haben könnten.
Beim Anbau von Futtererbsen könnte im Wirtschaftsjahr 2025/26 ein neuer Rekordwert erreicht werden. Das IGC erwartet 17,6 Mio. Tonnen und damit 20% mehr als im Vorjahr. Russland dürfte mit etwa 5,3 Mio. Tonnen führender Produzent bleiben. Die EU rangiert auf Platz drei; auch in Deutschland wurde...
Lebensmittel verteuerten sich zwischen 2021 und 2025 um knapp 32 %. Besonders 2022 und 2023 kam es zu massiven Ausschlägen. Für die Geflügelbranche zeigt der Detailblick eine deutlich differenziertere Entwicklung als es die öffentliche Debatte vermuten lässt.
Auf der HEIDEMARK-Konferenz in Berlin hat die Geflügelwirtschaft verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen in Tierwohl und Stallumbauten eingefordert. Vertreter aus Politik und Handel signalisierten Unterstützung, verwiesen jedoch auf offene Fragen bei Finanzierung, Genehmigungen und...
Auf dem Branchentreffen der Fleischwirtschaft wurden aktuelle Konsumtrends eingeordnet. Referenten sehen für Geflügel stabile Perspektiven, verweisen jedoch auf politische und baurechtliche Hürden.
Im Rahmen von GF-TADs haben FAO und WOAH ihre globale Strategie zur Bekämpfung der hochpathogenen Aviären Influenza vorgestellt. Der Ansatz setzt auf internationale Koordination, Forschung und One-Health-Strukturen.
Künstliche Intelligenz kann Produktionsdaten strukturieren und Muster sichtbar machen. Voraussetzung ist eine gezielte Fragestellung und fachliche Kontrolle der Ergebnisse.
Unilever verabschiedet sich von seinen weltweiten Selbstverpflichtungen zu käfigfreier Eierbeschaffung und höheren Masthuhn-Standards. Als Begründung nennt der Konzern anhaltende Lieferkettenprobleme, insbesondere in Schwellenländern.
Argentinien darf ab dem 1. März 2026 wieder Geflügelfleisch in die Europäische Union liefern. Der Handelsstopp infolge des inzwischen beendeten Geflügelpest-Ausbruchs im August 2025 wird aufgehoben.
Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die internationale Geflügelwirtschaft. Branchenvertreter warnen davor, die Einführung digitaler Technologien aufzuschieben. Auch für deutsche Geflügelhalter gewinnt der strategische Umgang mit KI vor dem Hintergrund internationaler Konkurrenz an...
Die deutsche Landwirtschaft deckt den Nahrungsmittelbedarf rechnerisch zu rund 85 %. Die aktuelle BZL-Infografik zeigt stabile Werte, aber deutliche Unterschiede zwischen den Produktgruppen.
Von einem außergewöhnlichem Januar schreibt die MEG mit Blick auf den Eiermarkt. Selbst höhere Verbraucherpreise führten nicht zu einem Nachfragerückgang.
Die EU-Länder werden weiterhin über den richtigen Kurs zum Schutz des heimischen Agrarsektors beim Abschluss von Freihandelsabkommen diskutieren. Wie sich beim jüngsten Agrarrat gezeigt hat, bestehen in der Sache nach wie vor unterschiedliche Positionen.
Der Abschied von ermäßigten Mehrwertsteuersätzen für Fleisch muss nicht mit größeren Zusatzbelastungen für die Verbraucher verbunden sein. Laut einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung könnten die Mehrkosten auf EU-Ebene auf 26 Euro pro Haushalt und Jahr begrenzt werden; in...
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