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Mitgliederversammlung GWV Mecklenburg-Vorpommern: „Wir alle für das beste Geflügel“

Mitgliederversammlung des Geflügelwirtschaftsverbandes Mecklenburg-Vorpommern am 29. Oktober 2025 in Güstrow: Mitglieder des neuen Vorstands mit der Vorsitzenden und der Geschäftsführerin, v. .l.: Diana Schwarz-Albrecht, Marion Dorn, Alf Remke, Ursula Boldt sowie Silvia Ey. Es fehlt Michaela Gielow. Es fehlen Michaela Gielow und die bereits im vergangenen Jahr bis 2027 gewählten Vorstandsmitglieder Rainer Schmidtfrerick, Thomas Storck, Frank Hempel und Thomas Dasenbrock.
Unter diesem Motto feierte der Geflügelwirtschaftsverband Mecklenburg-Vorpommern sein 35-jähriges Bestehen. Zuvor ging es aber auch um andere Themen wie beispielsweise die Geflügelpest und neue Vorstandwahlen auf der Mitgliederversammlung.

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Geflügelpest: Neue H5N1-Nachweise und Allgemeinverfügungen in Niedersachsen

Die Hochpathogene Geflügelpest H5N1 breitet sich weiter aus: Neue Sperrzonen und Aufstallungspflicht in mehreren Landkreisen
In mehreren Landkreisen in Niedersachsen breitet sich die Geflügelpest weiter aus. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat in mehreren Betrieben die hochpathogene Variante H5N1 bestätigt. Neue Allgemeinverfügungen treten am 29. Oktober 2025 in Kraft.

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Geflügelpest: BfT plädiert für Impfung gegen Vogelgrippe

Impfstoffe gegen H5N1 existieren und sollten laut BfT zentraler Baustein zum Schutz sein. Die weite Verbreitung des Virus in Wildvogelpopulationen zeige, dass reine Biosicherheitsmaßnahmen keinen ausreichenden Schutz mehr bieten.
Der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) plädiert für einen Strategiewechsel in der Seuchenbekämpfung. Impfungen sollen künftig ein zentraler Baustein im Schutz vor der Vogelgrippe sein.

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Geflügelpest: Rainer fordert gemeinsames Vorgehen

Im Kampf gegen die Hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) fordert Deutschland mehr EU-weite Anstrengungen.
Deutschland hat kurzfristig das Thema Geflügelpest auf die Tagesordnung des EU-Agrarministertreffens gehoben. Bundeslandwirtschaftsminister Rainer weist auf die besonders hohen Ausbruchszahlen beim Wild- und Hausgeflügel hin und fordert ein gemeinsames Vorgehen. Die EU-Kommission hat derweil keine wirklich neuen Lösungsansätze.

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Aviäre Influenza: Niedersachsen: Neue Verdachtsfälle – mehrere Landkreise mit Aufstallpflicht

Im Landkreis Cloppenburg gibt es zwei neue Verdachtsfälle mit Aviärer Influenza in Putenhaltungen. Etliche niedersächsische Landkreise haben eine Aufstallpflicht für Betriebe ab 50 Tiere angeordnet.

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Aviäre Influenza: AI-Fälle der Woche

In vielen betroffenen Gebieten sind AI-Sperrzone eingerichtet worden. Die betroffenen Tierbestände wurden fachgerecht getötet und geräumt.
In der vergangenen Woche wurden erneut mehrere Ausbrüche der Aviären Influenza (AI) in verschiedenen Bundesländern gemeldet. Besonders betroffen sind Geflügelhaltungen in Niedersachsen und Brandenburg.

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Europäische Union: Biomastgeflügel: Nur noch ein Stall pro Betrieb?

Vier Wochen altes Biomastgeflügel.
Laut dem BÖLW ist die Zukunft der Ökogeflügelbranche durch eine Neuauslegung der EU-Kommission massiv bedroht, weil künftig nur noch ein Mastgeflügelstall pro Hof erlaubt sein soll.

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Messe: Leitthema der EuroTier 2026: „Intelligenz in der Tierhaltung“

Die nächste EuroTier findet vom 10. bis 13. November 2026 in Hannover statt. Schwerpunkt sind intelligente Technologien für eine effiziente, nachhaltige und tiergerechte Nutztierhaltung.

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Investitionen: Stimmung in der Landwirtschaft trübt sich – Förderbedarf steigt

Sinkende Erzeugerpreise, hohe Kosten und Unsicherheit: Das aktuelle Agrarbarometer der Rentenbank zeigt eine deutlich eingetrübte Stimmung in der Landwirtschaft – Investitionen werden zurückgehalten, der Förderbedarf wächst.
Die Stimmung unter landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland verschlechtert sich deutlich. Gleichzeitig steigt der Bedarf nach gezielter Förderung und das in einer Zeit hoher Unsicherheit.

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Aviäre Influenza: Bestätigte H5N1-Fälle in Niedersachsen und Brandenburg

Betroffen ist eine Putenhaltung im Landkreis Vechta und eine Entenmastanlage im Landkreis Märkisch-Oderland.
Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat in zwei Geflügelhaltungen den Erreger der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 nachgewiesen. Betroffen sind Betriebe in den Landkreisen Vechta und Märkisch-Oderland.

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Aviäre Influenza: Geflügelpestfälle in mehreren Bundesländern bestätigt

Die Aviäre Influenza wurde aktuell in mehreren Bundesländern nachgewiesen.
In den Bundesländern Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg wurden aktuell mehrere Fälle der Aviären Influenza bestätigt.

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Geflügelpest: ZDG fordert Aufstallungspflicht

Angesichts der derzeit großen Dynamik der Ausbreitung von Hochpathogener Aviärer Influenza (HPAI) hat der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) die Bundesländer dazu aufgerufen, eine Aufstallungspflicht für Geflügel „zu prüfen und gegebenenfalls anzuordnen“.
Angesichts der derzeit massiven Ausbreitung der Geflügelpest in Deutschland hat der ZDG die Bundesländer dazu aufgerufen, eine Aufstallungspflicht für Geflügel „zu prüfen und gegebenenfalls anzuordnen“. Für bestimmte Haltungsformen, in denen eine Aufstallung nicht praktikabel sei, sollte eine Freilandhaltung bei vollem Versicherungsschutz aber weiter möglich sein. 

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Geflügelpest: FLI-Präsidentin in Sorge

Prof. Christa Kühn mahnt die Tierhalter zu erhöhter Wachsamkeit. Gegenwärtig steigen die Fallzahlen bei Wildvögeln und Ausbrüche bei Geflügel sehr dynamisch, seit Anfang Oktober nahezu sprunghaft an.
Die Präsidentin des Friedrich-Loeffler-Instituts, Prof. Kühn, blickt mit Sorge auf die aktuelle Ausbreitung der Geflügelpest. Sie bewertet das Risiko für weitere Ausbrüche in Geflügelhaltungen als hoch. Betriebe sollten Maßnahmen zum Schutz vor Kontakt des Geflügels mit Wildvögeln und vor Weiterverbreitung zwischen Betrieben ergreifen. Die Biosicherheitsmaßnahmen müssten überprüft werden.

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ZDG lobt klare Signale: Bund und Länder bündeln Kräfte im Kampf gegen Vogelgrippe

Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) begrüßt die geplante Anhebung der Entschädigungszahlungen im Seuchenfall. Bundeslandwirtschaftsminister Rainer setzt damit ein wichtiges Zeichen für die Branche und stärkt die Sicherheit für Betriebe in Krisenzeiten.

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NGW-Mitliederversammlung: Mehr Tierwohl – weniger Selbstversorgung: Ist das der Weg?

Immer bessere Bedingungen für die Pekingenten in Deutschland führen zu immer mehr Betriebsaufgaben und immer mehr Importen von Entenfleisch.
Auf der Mitgliederversammlung des Landesverbandes Niedersächsische Geflügelwirtschaft (NGW) im Anschluss an die NGW-Zukunftskonferenz am 29. September in Dötlingen wurde an zwei Beispielen besonders deutlich, wohin einseitig hohe Tierschutzanforderungen führen sowie Hürden im Umwelt- und Stallbaurecht, die die Geflügelhalter daran hindern, Ställe neu- oder umzubauen.

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Aviäre Influenza: Die Vogelgrippe kehrt mit aller Macht nach Europa zurück

Das Virus breitet sich erneut in großem Maßstab über den gesamten europäischen Kontinent aus.
Seit Anfang dieses Monats haben mehrere Länder in Europa ein Wiederaufleben der hochpathogenen Vogelgrippe in Geflügelherden verzeichnet. Nahezu 300 Ausbrüche in 20 Ländern zeigen, wie massiv sich das Virus erneut ausbreitet und wie ernst die Lage für Europas Geflügelwirtschaft ist.

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Aviäre Influenza: Bundestierärztekammer warnt vor dramatischer Lage

Nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) sind erstmals auch Kraniche von der hochpathogenen H5N1 betroffen.
Die Bundestierärztekammer (BTK) warnt vor einer dramatischen Lage angesichts zahlreicher Geflügelpestausbrüche. Besonders betroffen sind aktuell Bestände in Norddeutschland.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest in Rees (Kreis Kleve) festgestellt

Nach der offiziellen Bestätigung des Geflügelpestfalls hat der Kreis Kleve am Freitag, 24. Oktober 2025, eine Allgemeinverfügung erlassen, die am 25. Oktober 2025 in Kraft tritt.
In einem Putenbetrieb in Rees (Kreis Kleve) ist die Geflügelpest (H5N1) ausgebrochen. Rund 19.000 Tiere wurden getötet, der Betrieb wird derzeit gereinigt und desinfiziert.

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DBV-Veredlungstag 2025: Aldi Süd will am BUT festhalten

Der Kunde ist nicht bereit, die Umbaukosten für den Tierhaltungswechsel zu tragen.
Aldi Süd hat die Notwendigkeit staatlicher Unterstützung für die Umsetzung des Plans „Haltungswechsel“ betont. Der Kunde sei nicht bereit, die vollen Kosten für den Umbau der Tierhaltung zu tragen. Daher werde die staatliche Förderung gebraucht. Der DBV sieht in den „Haltungswechsel“-Verträgen mit den Landwirten deshalb keine Lösung für die Branche. In der Kritik steht auch die Geltungsdauer der Verträge.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Weitere Fälle in Brandenburg und Baden-Württemberg

Immer mehr Geflügelhaltungen in Deutschland sind mit HPAI infiziert. Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) vermeldet neue Fälle aus Brandenburg und Baden-Württemberg.

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Aviäre Influenza: Erneuter HPAI-H5N1-Ausbruch in Garrel (Landkreis Cloppenburg)

Der Landkreis Cloppenburg informiert, dass in der Gemeinde Garrel erneut ein Ausbruch der Aviären Influenza (HPAI H5N1) bestätigt wurde. Betroffen ist ein Mastputenbestand mit rund 7.500 Putenhähnen im Alter von etwa 19 Wochen.
Der Verdachtsfall von gestern hat sich bestätigt: In Garrel wurde erneut das Virus HPAI H5N1 bei Puten nachgewiesen. Eine neue Sperrzone wird eingerichtet.

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Aviäre Influenza: Bestätigter Ausbruch der AI in Garrel (Landkreis Cloppenburg)

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) bestätigte den Erregernachweis in Garrel. Der betroffene Bestand mit 5.300 Enten im Alter von 39 und 11 Tagen wurde tierschutzgerecht getötet.
Das Friedrich-Loeffler-Institut hat den Ausbruch der Geflügelpest H5N1 in einem Entenbetrieb in Garrel bestätigt. 5.300 Tiere mussten getötet werden. Sperrzonen wurden eingerichtet.

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EU-Junglandwirtestrategie: Geteiltes Echo der Bauernverbände

Die Strategie der Europäischen Kommission zur Förderung junger Landwirte hat bei Branchenorganisationen ein geteiltes Echo hervorgerufen. Zufrieden zeigen sich indes konservative und liberale Agrarpolitiker.
Vorsichtig optimistisch bis kritisch, so lässt sich die Haltung vieler Agrarverbände zur EU-Junglandwirtestrategie zusammenfassen. Copa und Cogeca sowie der DBV freuen sich über den Plan, pochen aber auf bessere ökonomische Perspektiven für alle Landwirte. Junge Biobauern sehen ihren Sektor nicht ausreichend gewürdigt. Großes Lob kommt derweil aus dem EU-Parlament.

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Arbeitsprogramm der EU-Kommission 2026: Kein Gesetzesvorschlag zum Tierwohl

Besonders viele neue Gesetzesvorschläge im Agrar-, Umwelt, und Lebensmittelbereich plant die Brüsseler Behörde laut ihrer am Dienstag (21.10.) präsentierten Liste nicht. Es soll aber eine Strategie zur Tierhaltung präsentiert werden.
Die EU-Kommission hat ihr Arbeitsprogramm für 2026 vorgelegt: Es soll demnach keine Gesetzesvorschläge zur Novelle der EU-Regeln für Tierschutz und Tierwohl geben. Allerdings ist eine Strategie zur Nutztierhaltung geplant. Verstärkt werden soll der Kampf gegen unlautere Handelspraktiken. Auf den Prüfstand kommen könnten die Verordnungen zu LULUCF sowie für Düngemittelprodukte. 

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Aviäre Influenza: ZDG fordert Prüfung von verpflichtenden Aufstallungen

Aktuell betroffen von HPAI sind insbesondere Legehennen- und Putenbestände in Offen- und Auslaufhaltungen.
Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG) warnt vor der aktuellen Situation rund um die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) und fordert die Prüfung einer allgemeinen Aufstallpflicht.

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