Bund und Länder haben den GAK-Rahmenplan 2026 bis 2029 beschlossen. Ab dem kommenden Jahr soll die Förderung für besonders tiergerechte Schweineställe wieder über die GAK laufen und damit nahtlos an das auslaufende Bundesprogramm „Umbau der Tierhaltung“ anschließen.
Die GAK-Förderung wird zudem auf mittelgroße Schlachtstätten ausgeweitet
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Das Bundeskabinett hat der Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens zugestimmt. Dies hat aber nur Symbolkraft. Für den Handelsteil müssen jedoch lediglich EU-Parlament und Rat ihr Plazet geben. Für das sogenannte globale Abkommen ist dagegen die Ratifizierung durch alle EU-Mitgliedsländer nötig.
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Die Gewinne der landwirtschaftlichen Haupterwerbsbetriebe sind 2024/25 verglichen mit dem Wirtschaftsjahr davor um 0,4 % auf im Durchschnitt 78.500 Euro gestiegen - weniger stark als die allgemeine Teuerung. Die meisten Betriebsformen mussten Gewinnrückgänge hinnehmen. Große Betriebe schnitten dabei deutlich besser ab als kleine.
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Zur Weihnachtszeit steigt die Eiernachfrage in Deutschland traditionell stark an; sogar stärker als zu Ostern. Neue Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen zudem, wie sich die Haltungsformen weiter verändern.
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Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer hat die erneute Verschiebung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes verteidigt. Ausschlaggebend seien das europarechtlich komplizierte Downgrading und die Einbeziehung ausländischer Ware. Kritik am BMLEH äußerten die Grünen: Das Ministerium habe es abermals versäumt, eine rechtssichere Reform vorzulegen.
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Neue Meldungen zu H5N1: In mehreren Bundesländern sind erneut Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza bestätigt worden. Besonders betroffen sind Gemischt- und Nutzgeflügelhaltungen. Auch erste neue Verdachtsfälle werden gemeldet.
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Neue Exportoffensive für deutsche Agrarprodukte. Bundeswirtschaftsminister Alois Rainer stellt eine umfassende Strategie vor. „Made in Germany“ soll weltweit sichtbarer und konkurrenzfähiger werden
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Der Deutsche Verband Tiernahrung fordert ein Eingreifen der Politik, um die Abhängigkeit von in China hergestellten Vitamin- und Aminosäureprodukten zu verringern. Die Antidumpingzölle der EU-Kommission auf Lysin wertet man als falschen Weg. Das von der Kommission angekündigte Vereinfachungspaket für den Lebens- und Futtermittelbereich begrüßt der Verband.
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In der hiesigen Agrarwirtschaft wird die erneute Verschiebung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes begrüßt. Die „Verbändeallianz“ aus DBV, DRV und VDF plädiert dafür, sich bei den inhaltlichen Änderungen an dem von der Allianz ausgearbeiteten Konzept zu orientieren. Thomas Dosch von der Premium Food Group, hat sich für „Gründlichkeit vor Schnelligkeit“ ausgesprochen.
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Das Unternehmen Ynsect, das auf die Erzeugung von Mehlwürmern spezialisiert ist, konnte nicht gerettet werden. Der Standort Poulainville, an dem bis zu 20.000 Tonnen Insektenprotein erzeugt werden sollten, wird geschlossen.
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Drei Tage lang trafen sich internationale Experten aus Forschung und Industrie in Berlin, um zentrale Zukunftsfragen der Geflügelwissenschaft zu diskutieren. Der Combined Workshop 2025 der WPSA setzte wichtige Impulse für Tierwohl, Nachhaltigkeit und Nachwuchsförderung.
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Impfen allein ist nicht die Lösung bei der Bekämpfung der Vogelgrippe. Das verdeutlichte Björn Oberländer von der Fa. MSD Tiergesundheit auf der Vortragsveranstaltung des Geflügelwirtschaftsverbandes Hessen am 25. November in Bad Hersfeld. Sie könnte aber ein Baustein werden.
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Die Forschungseinrichtung Wissenschaft für innovative und nachhaltige Geflügelhaltung (WING) der Stiftung Tierärztliche Hochschule (TiHo) startet ein neues Wahlpflichtprogramm für Studierende der Tiermedizin.
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Zwölf Agrarunternehmen aus dem Nordwesten haben den gemeinnützigen Förderkreis STANGE e.V. gegründet, um die Geflügelwissenschaften an der Hochschule Osnabrück langfristig zu unterstützen. Ziel der Initiative ist es, die Region als führenden Standort für angewandte Forschung international weiter zu etablieren.
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Infektionen mit der Vogelgrippe bei Tauben sind selten, so das FLI. Eine Weitergabe des H5N1-Virus sehr unwahrscheinlich
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In Sachsen-Anhalt wird bis auf Weiteres der Vollzug der behördlichen Überwachung der Düngeregeln in den Roten Gebieten ausgesetzt. Landwirtschaftsminister Schulze begründet diesen Schritt mit dem jüngsten Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Für ihn fehlt damit die bundesrechtliche Grundlage für die Gebietsausweisung. Zugleich pocht der Minister auf eine rasche bundesrechtliche Nachsteuerung.
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Die bayerische Geflügelwirtschaft blickt optimistisch nach vorn – trotz Herausforderungen sieht der Landesverband klare Fortschritte und Chancen für die Branche.
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Eine neue US-Studie, veröffentlicht im „Journal of Nutrition“, legt einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Eiern und einem geringeren Risiko für Alzheimer-Demenz bei älteren Erwachsenen nahe.
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Trockene Einstreu reduziert Kokzidiose-Ausbrüche bei Masthähnchen. Eine US-amerikanische Studie unterstützt diese Aussage.
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Die Umsetzung der Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR) wird um ein weiteres Jahr verschoben. Darauf haben sich EU-Kommission, Rat und Europaparlament geeinigt. Zudem soll es weitere Vereinfachungen geben.
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Es gibt eine politische Einigung auf eine Verordnung für neue Züchtungstechniken (NZT). EU-Kommission, Rat und Europaparlament haben sich unter anderem darauf verständigt, dass Patente auf NZT zulässig sind. Allerdings soll es spezifische Schutzmaßnahmen geben, um die Bezahlbarkeit und den „fairen Zugang“ für Landwirte zu gewährleisten.
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Wissenschaftler machen in der ukrainischen Agrarbranche einen Reifungsprozess aus. Verantwortlich dafür sind laut einer aktuellen Studie die großen Agrarholdings. Während diese früher auf die Anhäufung von Land gesetzt hätten, übernähmen sie heutzutage zunehmend die Rolle von Technologie- und Innovationszentren für den gesamten Agrarsektor
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Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) vermeldet neue bestätigte Fälle der Hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI) vom Subtyp H5N1.
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Die Agrarpolitiker im EU-Parlament wünschen sich deutlich stärkere Schutzklauseln für das Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten. Zuständig für den entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission ist allerdings der Handelsausschuss. In Abhängigkeit vom letztlich eingeschlagenen Kurs könnte das Mercosur-Abkommen ohne Schutzklauseln über die Ziellinie gebracht werden.
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Der Österreichische Bauernbund fürchtet um die Zukunft der heimischen Lebensmittelproduktion. Es gebe derzeit einen gefährlichen Mix aus steigenden Kosten, Druck auf Erzeugerpreise und einer prekären Lage der lebensmittelverarbeitenden Betriebe, warnt Verbandspräsident Georg Strasser. In einem Vier-Punkte-Plan fordert er Entlastung.
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