US-Studien zeigen deutliche Leistungswirkungen verschiedener Mykotoxine im Geflügelfutter. Für deutsche Betriebe sind jedoch vor allem Fusarium-Toxine relevant, während andere Mykotoxine hier kaum auftreten.
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Aus mehreren Landesverbänden und dem Tierseucheninformationssystem liegen neue Meldungen zur hochpathogenen Aviären Influenza vor. Betroffen sind Puten-, Enten- und gemischte Geflügelhaltungen in mehreren Bundesländern.
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Der Abschied von ermäßigten Mehrwertsteuersätzen für Fleisch muss nicht mit größeren Zusatzbelastungen für die Verbraucher verbunden sein. Laut einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung könnten die Mehrkosten auf EU-Ebene auf 26 Euro pro Haushalt und Jahr begrenzt werden; in Deutschland wären es 15 Euro.
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Die Motive von Landwirten in Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden, ihren Protest im Winter 2024/25 auf die Straßen zu tragen, unterscheiden sich deutlich. Das ist das Ergebnis einer Studie eines internationalen Forscherteams unter Federführung der Universität Göttingen.
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Die Ergebnisse der Borchert-Kommission sind unverändert eine gute Grundlage für die politische Gestaltung, wie die Direktoren der Berliner Denkfabrik Agora Agrar, Prof. Harald Grethe und Dr. Christine Chemnitz, im Interview mit AGRA Europe betonen.
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In den drei Bundesländern Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Hessen sind Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt worden.
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Nach Drohungen von US-Präsident Trump stehen die EU und die USA erneut vor einem Zollstreit. Der Europäische Verband der Futtermittelhersteller (FEFAC) fürchtet, dass derzeit ausgesetzte Gegenzölle, unter anderem auf US-Mais und Soja, in Kraft treten könnte.
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Ein neues Förderprogramm in den Niederlanden plant, mit einem Förderprogramm für ausstiegswillige Nutztierhalter, die Ammoniakbelastung in Naturschutzgebieten zu senken.
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EU-Agrarkommissar Christophe Hansen relativiert auf der Grünen Woche 2026 seine früheren Aussagen zu möglichen Lockerungen der Auslaufhaltung im Ökolandbau.
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Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BUND zeigt eine klare Präferenz für eine staatliche Kennzeichnung der Tierhaltung. Viele Verbraucher wünschen sich entsprechende Angaben auch in Restaurants und Kantinen.
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Die Koalition hat zehn Monate länger Zeit, das Tierhaltungskennzeichnungsgesetz zu überarbeiten. Der Bundestag hat einem weiteren Aufschub zugestimmt. Union und SPD wollen das Gesetz praxistauglich machen und den Anwendungsbereich ausdehnen.
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Das Europaparlament wird über zwei Entschließungen abstimmen, die den EuGH zur Prüfung der Rechtmäßigkeit des Handelsabkommens mit den Mercosur-Staaten veranlassen sollen. Ob eine Mehrheit erreicht werden kann, scheint derzeit aber fraglich. Sollte der EuGH nicht befasst werden, wird das Votum über die Unterzeichnung des Abkommens im März oder April erwartet.
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Die SVLFG ersetzt ihr bisheriges Fördersystem durch ein neues Prämiensystem zur Arbeitssicherheit. Da die verfügbaren Mittel begrenzt sind, entscheidet eine frühzeitige Antragstellung über die Förderung.
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In Mecklenburg-Vorpommern und Bayern sind weitere Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt worden. Zusätzlich meldet Niedersachsen neue Verdachtsfälle.
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Die deutsche Geflügelwirtschaft verweist auf hohe gesetzliche und freiwillige Standards in der Tierhaltung. Zugleich macht der Zentralverband deutlich, dass höhere Haltungsstufen nur dann umsetzbar sind, wenn der Markt die entstehenden Mehrkosten trägt.
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Zehenkannibalismus tritt vor allem rund um Legebeginn und Leistungsspitzen auf und kann Tierwohl und Bestandsstabilität beeinträchtigen. Forschungsergebnisse aus den USA lassen sich fachlich in die deutsche Geflügelpraxis einordnen.
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Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat eine neue Risikoeinschätzung zur Hochpathogenen Aviären Influenza für den Zeitraum Dezember 2025 veröffentlicht. Das Risiko für Einträge wird weiterhin als hoch eingeschätzt.
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Die Union will Planungssicherheit für Tierhalter. Das hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, beim „Agrarpolitischen Jahresauftakt“ des DBV deutlich gemacht. Die Grünen kritisieren das Ende des Bundesprogramms Tierhaltung. Die SPD macht beim Staatsziel „Ernährungssicherheit“ nicht mit. AFD und Linke sind gegen das Mercosur-Abkommen.
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Ab März 2026 können sich Hähnchen-, Puten- und Schweinemäster für die Programme „Initiative Tierwohl Frischluftstall“ in Haltungsform Stufe 3 und „Initiative Tierwohl Auslauf“ in Haltungsform Stufe 4 anmelden. Das gab die ITW auf ihrer heutigen Pressekonferenz in Berlin bekannt.
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Heute veröffentlichte Zahlen der Initiative Tierwohl GmbH (ITW) zeigen die Verteilung des Produktangebots in den fünf Haltungsstufen für verschiedene
Tierarten. Verglichen wurden die Zahlen der Haltungsform-Stufen von 2024 und 2023.
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Die infektiöse Bronchitis ist auch in Deutschland ein relevantes Thema und fester Bestandteil der Impfprogramme. Gezielte Diagnostik vor dem Winter hilft, Impfstrategien abzusichern und Fehlalarme zu vermeiden.
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Die Pläne der SPD zu einer Reform der Erbschaftsteuer stoßen in der Landwirtschaft auf Ablehnung. Bauernverband und Familienbetriebe warnen davor, die Existenz land- und forstwirtschaftlicher Betriebe zu gefährden. Bereits mittelgroße Unternehmen könnten den Freibetrag überschreiten
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Das Agribusiness in Deutschland hat zwar 2025 den Gesamtumsatz steigern können, doch die Aussichten für das neue Jahr sind trüb. Dies zeigt das Konjunkturbarometer Agribusiness 2026. Die Autoren sehen die Branche vor einem „Balanceakt zwischen Anpassung an Klimarisiken und der Bewältigung globaler Marktverwerfungen“. Entscheidend seien dabei Effizienz, Vernetzung und Transparenz. Auf schwierigere Verhältnisse müssten sich vor allem die Milch- und Fleischwirtschaft sowie die Landtechnikindustrie einstellen.
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Aus dem Tierseucheninformationssystem (TSIS) des Friedrich-Loeffler-Instituts sowie aus den Landesverbänden liegen neue amtlich bestätigte Meldungen zur hochpathogenen Aviären Influenza vor. Betroffen sind Geflügelhaltungen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.
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Die Käfighaltung von Legehennen im Vereinigten Königreich könnte schon 2032 enden. Bereits ab 2027 soll der Bau oder die erstmalige Inbetriebnahme von Ställen mit ausgestalteten Käfigen verboten werden, auch für Betriebe mit 350 oder weniger Tieren.
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