Die EU hat sich auf einen gemeinsamen Entwurf für den Umgang mit neuen genomischen Techniken in der Pflanzenzüchtung verständigt. Künftig sollen bestimmte genomisch veränderte Pflanzen rechtlich konventionellen Züchtungen gleichgestellt werden.
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Strukturelemente wie Plattformen, Substrate oder Staubbäder fördern das natürliche Verhalten von Geflügel. US-Fachleute sehen darin auch betriebliche Vorteile für Mast- und Legehennenbetriebe.
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Aktuelle US-Forschungsdaten zeigen, dass
Eimeria
-Infektionen die Darmschleimhaut von Geflügel schädigen und damit weitere bakterielle Erkrankungen begünstigen. Beschrieben werden unter anderem Zusammenhänge mit nekrotischer Enteritis und Salmonellen.
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Eine Studie aus Tschechien zeigt, dass der frühe Kontakt frisch geschlüpfter Küken mit adulten Hennen die Bakterienbesiedlung von Haut und Atemwegen verändert. Bereits nach einer Woche lassen sich deutliche Unterschiede zur Aufzucht ohne Hennenkontakt nachweisen.
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Kältestress im Geflügelstall ist mehr als ein Witterungsproblem. Studien zeigen, dass niedrige Temperaturen Leistung, Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit messbar beeinträchtigen können; mit direkten Folgen für die Praxis.
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Neue US-Untersuchungsergebnisse zeigen, dass nicht nur die Heizleistung, sondern vor allem Länge und Positionierung von Strahlungsrohrheizungen entscheidend für eine gleichmäßige Bodentemperatur im Masthähnchenstall sind.
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Der Europäische Verband der Futtermittelhersteller warnt davor, dass Europa bei Futtermittelzusatzstoffen von Drittstaaten abhängig ist. Der Verband fordert Maßnahmen zur Rückverlagerung der Produktion in die EU oder gleichgesinnte Staaten.
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Der Wert der deutschen Agrarproduktion ist in 2025 moderat gestiegen, teilte das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft mit. Das Wachstum ist maßgeblich auf die Tierproduktion zurückzuführen.
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Die EU treibt eine Reform des Gentechnikrechts voran und unterscheidet künftig stärker zwischen klassischen GVO und neuen Züchtungsmethoden. Deutschland unterstützt den Kurs – fachlich, aber nicht ohne Vorbehalte. Die geplante Ausnahmeregelung für bestimmte genomisch veränderte Pflanzen soll Innovation ermöglichen, lässt jedoch Fragen zu Ökolandbau, Transparenz und Patenten offen.
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Zum Jahresausklang bedankt sich die Redaktion bei ihren Lesern für Vertrauen, Interesse und fachlichen Austausch. Nach den Feiertagen erscheint das DGS Magazin wieder mit aktuellen News.
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Der neue Studiengang Angewandte Nutztierwissenschaften der Hochschule Osnabrück vermittelt angewandte, praktisch orientierte Forschungs- und Entwicklungskompetenzen im agrarwissenschaftlichen Bereich der Nutztiere.
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Der Bundestag hat den Entschädigungshöchstsatz für Geflügelhalter im Seuchenfall rückwirkend zum 1. Oktober 2025 auf 110 Euro erhöht.
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Die EU ringt um das Mercosur-Abkommen. Während in Brüssel die Schutzklauseln beschlossen werden, protestieren Landwirte aus ganz Europa.
Die politische Einigung trifft auf wachsenden Widerstand aus der Landwirtschaft.
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In mehreren Bundesländern sind neue Ausbrüche der Geflügelpest bestätigt worden. Betroffen sind Geflügelhaltungen in Niedersachsen, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt.
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Vom 16. bis 25. Januar 2026 lädt der ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 zum Jubiläum „100 Jahre Grüne Woche“ mit dem Leitmotiv „Ernährung sichern. Natur schützen“ ein. Genau dort zeigt der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), wie sich Innovation, Verantwortung und Genuss miteinander verbinden lassen.
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Neue H5N1-Ausbrüche bei Putenhaltungen in mehreren Bundesländern.
FLI bestätigt weitere Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza – Restriktionszonen eingerichtet
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Die weltweite Sojaproduktion erreicht neue Höchststände. Während Deutschland seine Ernte deutlich steigert, bestimmen weiterhin wenige Länder den Markt.
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Bundesumweltminister Carsten Schneider hat eine Zustimmung Deutschlands zur Trilogeinigung von EU-Rat und -Parlament zu den Neuen Züchtungstechniken (NZT) ausgeschlossen, solange keine Kennzeichnungspflicht besteht. Eine Enthaltung Berlins bei der finalen Abstimmung im Kreise der EU-Mitgliedsstaaten ist somit das wahrscheinlichste Szenario. Eine von den Grünen im Bundestag beantragte „Aktuelle Stunde“ zu den NZT ist unterdessen entfallen.
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Eine Studie der Auburn University untersucht, wie neue und wiederverwendete Einstreu die Darmphysiologie von Broilern beeinflusst. Die Ergebnisse liefern neue Hinweise auf mögliche Ursachen des sogenannten New-House-Syndroms, ohne jedoch direkte Leistungseffekte nachzuweisen.
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Die EU-Kommission will auch bei der 2018 in Kraft getretenen EU-Ökoverordnung Vereinfachungen vorantreiben. Insbesondere will Brüssel als Reaktion auf ein EuGH-Urteil an die Kennzeichnungsregeln für ausländische Ware ran. Details zu Ausnahmen bei der Weidetierhaltung von Kühen und der Auslaufpflicht kleiner Hühnerküken sollen separat in delegierten Rechtsakten geregelt werden.
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Das Europaparlament hat einfacheren Regeln bei der EU-Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) und der EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) zugestimmt. Sektorspezifische Berichte nach den Vorgaben der CSRD sollen freiwillig sein. Die CSDDD soll auf große Unternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten mit einem jährlichen Nettoumsatz von über 1,5 Milliarden Euro beschränkt werden.
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Ein kamerabasiertes System soll das Gewicht von Masthähnchen automatisiert erfassen. Die Technologie basiert auf KI-gestützter Bildauswertung und wurde im Rahmen des SMART-Broiler-Programms entwickelt.
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Der landwirtschaftliche Produktionswert steigt 2025 auf 76,8 Milliarden Euro – getragen vor allem von der Tierproduktion. Besonders Geflügel und Eier gewinnen weiter an Bedeutung und unterstreichen den Strukturwandel innerhalb der Landwirtschaft.
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Moderne Legehennengenetiken können mehr als 100 Wochen ohne Mauser legen – wenn sie ihr Leben lang ausreichend Lysin erhalten.
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Bayerns Landwirtschaftsministerium bündelt seine Kompetenzen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung. Dazu stellt das Agrarressort seine Tierhaltungsreferate neu auf. Die bisher getrennt bearbeiteten Bereiche Rinder, Schweine, Pferde sowie kleine Nutztiere und Geflügel werden in dem neuen Referat „Landwirtschaftliche Tierhaltung“ zusammengeführt.
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