Die Agrarpolitik ist ein Teilbereich der allgemeinen Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Sie ist schwerpunktmäßig auf die Landwirtschaft und den angeschlossenen Wirtschaftsbereichen ausgerichtet. Inzwischen zählt auch die Entwicklung ländlicher Räume dazu. Kernelemente der Agrarpolitik sind die Markt-, Preis- und Einkommenspolitik, die Agrarstrukturpolitik, die Agrarumweltpolitik, die ländliche Entwicklungspolitik, die Agrarsozialpolitik und die landwirtschaftliche Bodenmarktpolitik. In Deutschland wird die Agrarpolitik wesentlich durch die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union bestimmt. Davon ausgenommen sind die Agrarsozialpolitik und die landwirtschaftliche Bodenmarktpolitik.
Die Sozialdemokraten wollen die notwendige Neuaufstellung der Landwirtschaft als gesellschaftlich akzeptierte und wettbewerbsfähige Branche gemeinsam mit den Landwirtinnen und Landwirten gestalten.
Die Schwarz Gruppe hat den Plan von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir begrüßt, in Deutschland rasch eine verpflichtende staatliche Tierhaltungskennzeichnung für tierische Lebensmittel auf Verbraucherebene einzuführen.
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir und sein französischer Amtskollege Marc Fesneau haben vereinbart, die Zusammenarbeit bei europäischen agrarpolitischen Schlüsselprojekten - darunter auch die Lebensmittelkennzeichnung - zu intensivieren.
Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) hat gemeinsam mit anderen Agrarverbänden ein Positionspapier zum Umbau der Tierhaltung in Deutschland veröffentlicht. Die Branche ist in großer Sorge, dass es statt eines Umbaus zu einem politisch lancierten Strukturbruch in der deutschen...
Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) veranstaltet am Dienstag, den 31. Januar 2023, um 15 Uhr das kostenfreie Web-Seminar „Die neue GAP ab 2023 – Rechtslage und betriebliche Auswirkungen“.
Das Bundesprogramm zur Förderung des Umbaus der Tierhaltung nimmt weiter Gestalt an. Das BMEL legte Ende Dezember die Eckpunkte des Förderprogramms vor.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat die Daten zum Einsatz von Antibiotika bei Masttieren aus den Jahren 2018 bis 2021 ausgewertet und mit der Situation im Jahr 2017 verglichen.
Am 1. Januar 2023 startet die neue Förderperiode der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) – der Rahmen für die EU-Agrarförderung in Deutschland steht: Mit dem GAP-Strategieplan rücken die Leistungen der Landwirte für Umwelt- und Klimaschutz stärker in den Mittelpunkt.
Der Expertenkreis „Digitalisierung“ des Agrar- und Ernährungsforums Oldenburger Münsterland e.V. (kurz: AEF) mit einem Forderungspapier zur digitalen Landwirtschaft an den Niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies sowie die Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte, gewandt.
In dieser Woche beginnen die parlamentarischen Beratungen zur geplanten verbindlichen Tierhaltungskennzeichnung. In erster Lesung berät der Bundestag am 15. Dezember 2022 über den Gesetzentwurf der Bundesregierung.
Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir, beabsichtigt die Bundestagsabgeordnete Claudia Müller als neue Parlamentarischen Staatssekretärin zu holen. Die 41-jährige Rostockerin soll damit im Januar 2023 die Nachfolge von Dr. Manuela Rottmann antreten.
Die Bundesregierung lehnt eine Ausdehnung der geplanten verpflichtenden staatlichen Haltungskennzeichnung auf ausländische Produkte ab und begründet dies mit rechtlichen Bedenken.
Die gesetzlichen Grundlagen für die Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2023 in Deutschland sind gelegt. Der Bundesrat stimmte heute den Änderungen zur GAP-Direktzahlungen-Verordnung und zur GAP-Konditionalitäten-Verordnung mit wenigen präzisierenden Maßgaben zu.
Der von Bundesminister Cem Özdemir vorgelegte Entwurf des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes stand am 25. November im Bundesrat auf der Tagesordnung. Der Bundesrat fordert eine grundlegende Überarbeitung des Entwurfs, stellt sich aber grundsätzlich hinter die Gesetzesinitiative für eine...
Erleichtert hat Bayerns Agrarministerin Michaela Kaniber auf die Ankündigung des Bundeswirtschaftsministeriums reagiert, kleine Biogasanlagen bis zu 1 MW von einer Erlösabschöpfung auszunehmen. Zudem sollen nach dem Gesetzentwurf des Bundes zur „Strompreisbremse“ Biogasanlagen über 1 MW aufgrund...
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