Kurz gefragt Mit dem Rücken zur Wand stehend
Die DGS fragte den Präsidenten des Geflügelwirtschaftsverbandes Niedersachsen Friedrich-Otto Ripke zu den Inhalten der Resolution, die bei der Mitgliederversammlung verabschiedet wurde.
Geben Sie einen Suchbegriff ein
oder nutzen Sie einen Webcode aus dem Magazin.
Im Juni 2022 stellte Bundesminister Özdemir die Eckpunkte zum geplanten Tierhaltungskennzeichnungsgesetz vor, Mitte Oktober passierte der Gesetzesentwurf das Bundeskabinett. Am 25. November ging der Entwurf durch den Bundesrat. Aktuell befindet sich der Gesetzentwurf im parlamentarischen Verfahren. Am 15. Dezember 2022 wurde der Entwurf in der ersten Lesung vom Bundestag debattiert. Ende März 2023 einigte sich die Ampel-Koalitionsfraktionen auf Anpassungen im Entwurf.
Die DGS fragte den Präsidenten des Geflügelwirtschaftsverbandes Niedersachsen Friedrich-Otto Ripke zu den Inhalten der Resolution, die bei der Mitgliederversammlung verabschiedet wurde.
Bei der Agrarministerkonferenz (AMK) am 1. Oktober 2021 in Dresden hat die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, die Bundesländer aufgefordert, sich auf eines der von ihr vorgelegten Finanzierungsmodelle zum Umbau der Tierhaltung festzulegen.
Außenklimareiz und mehr Platz - was kostet die Umsetzung tier- und umweltgerechter Maßnahmen in der Masthühnerhaltung? Das Johann Heinrich von Thünen-Institut hat in einer Folgenabschätzung untersucht, wie sich der geplante Umbau auf die Branche, die landwirtschaftlichen Betriebe und den Verbrauch...
Die Haltungskennzeichnung der Initiative Tierwohl (ITW) ist mittlerweile bekannter als das EU-Biosiegel. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der ITW durchgeführt hat.
Die Haltungskennzeichnung der Initiative Tierwohl (ITW) ist mittlerweile bekannter als das EU-Biosiegel. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der ITW durchgeführt hat.
Was hat die noch amtierende Bundesregierung in der vergangenen Legislaturperiode versprochen und was hat sie davon umgesetzt? Mit welchen Forderungen zur Bundestagswahl 2021 treten die Parteien in den Ring und wie positionieren sie sich zur Geflügelbranche? Der Präsident des ZDG, Friedrich-Otto...
Die Borchert-Kommision fordert den radikalen Umbau der Tierhaltung. Die Mehrkosten werden dabei auf über 4 Mrd. Euro jährlich steigen. Aber woher soll das Geld kommen? Die "Bürger-Konsumenten-Lücke" zeigt, dass die Ziele der Tierwohlstrategie nicht allein mit marktbasierten Maßnahmen erreichbar...
Welche Risiken können bei einem Verkauf fremder Eier entstehen und wie umschifft man sie? Rechtsanwalt Dr. Christian Halm, Lehrbeauftragter für Agrarrecht an der Universität Hohenheim und Verbandsanwalt der Geflügelwirtschaftsverbände Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden-Württemberg, klärt...
Die deutsche Geflügelwirtschaft hat sich von Beginn an dafür ausgesprochen, die derzeitigen ITW-Kriterien möglichst unverändert in die erste Stufe einer staatlichen Kennzeichnung zu überführen. Welche Gründe dafür sprechen und welche Folgen eine mit höheren Standards versehene Einstiegsstufe des...
Die Aufbereitung, also das Sortieren und Verpacken, ist in aller Regel notwendig, um ein Schalenei an den Großhandel oder den Endverbraucher vermarkten zu dürfen. Doch wie viele Betriebe übernehmen diese Arbeitsschritte selbst? Welche Kosten fallen dafür an und welche Technik ist notwendig? Diesen...
Die Teilnehmer aus Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Lebensmitteleinzelhandel haben sich auf eine Fortsetzung der Initiative Tierwohl im Rahmen einer dritten Programmphase verständigt. Die Rahmenbedingungen haben sich jedoch etwas geändert. Darüber sprachen mit Dr. Alexander Hinrichs.
Niedersachsen, Berlin und Hessen wollen sich auf der Agrarministerkonferenz in Lüneburg dafür einsetzen, eine verbindliche Kennzeichnung sowohl hinsichtlich der Haltungsform als auch der Herkunft der Eier in verarbeiteten Eiprodukten einzuführen. Die AMK bittet den Bund darüber hinaus, die...
Die Bundesregierung hat eingeräumt, dass eine verlässliche Einschätzung der Zahl der in den Handel gelangten Eier mit Fipronilrückständen nicht möglich sei.
Schriftgröße
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Als Abonnent:in von DGS Magazin erhalten Sie pro Kalenderjahr 100 Euro Rabatt auf Ihr Stellenangebot im Grünen Stellenmarkt.
mehr erfahrenNoch kein Abo? Jetzt abonnieren und Rabatt für 2026 sichern.
zum DGS Magazin-Abo