Verbraucher Image von Fleisch im Aufwind
Fleisch wird von den Verbrauchern wieder stärker als unentbehrliches Lebensmittel wahrgenommen. Dies geht nach Angaben der Vion Food Group aus dem jährlichen Consumer Monitor des Unternehmens hervor.
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Fleisch wird von den Verbrauchern wieder stärker als unentbehrliches Lebensmittel wahrgenommen. Dies geht nach Angaben der Vion Food Group aus dem jährlichen Consumer Monitor des Unternehmens hervor.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) propagiert weder einen Fleischverzicht noch eine drastische Einschränkung des Verzehrs tierischer Lebensmittel.
Der neue Kabinettsbeschluss der Regierung zur Herkunftskennzeichnung von Fleisch bleibt lückenhaft. Verbraucher werden weiterhin im Dunkeln gelassen, wenn es darum geht, woher das Fleisch stammt, das in Restaurants und Kantinen serviert wird.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) plant eine deutliche Absenkung ihrer Empfehlung für den Fleischkonsum. Der Deutsche Bauernverband (DBV) kritisiert diese Entscheidung.
Multiresistente Keime in Hühnerfleisch? Laut einer Untersuchung, die von einer Tierschutzorganisation in Auftrag gegeben wurde, sei das bei dem Lidl-Discounter häufig der Fall.
Der Präsident des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft, Friedrich-Otto Ripke, warnt vor den Gefahren des Mercosur-Handelsabkommens für die deutsche Geflügelwirtschaft und Verbraucher.
Die vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) zeigen, dass sich der langfristige Trend zu einem geringeren Fleischverzehr auch 2022 fortsetzt hat: Mit 52 kg pro Person ist er so niedrig wie noch nie seit Beginn der Verzehrsberechnung 1989.
Der Import lebender Tiere überstieg auch im vergangenen Jahr 2022 den Export lebender Tiere. Dieser Trend setzt sich seit 2003 fort.
Die Exportchancen für deutsches Geflügelfleisch mit Tierwohl-Label sind noch begrenzt: Eine Studie zeigt, dass im Ausland trotz gestiegenem Bewusstsein für Tierwohl, andere Kriterien bei der Kaufentscheidung im Vordergrund stehen.
Die Bundesregierung will im nationalen Alleingang die Besatzdichten in deutschen Putenställen drastisch reduzieren. Eine Berechnung der LWK Niedersachsen zeigt die Konsequenzen dieses Vorhabens.
Auch in Neuseeland sind die Preise für Eier aufgrund der hohen Energie- und Futterpreise massiv gestiegen. Geflügelpestausbrüche und ein neues Gesetz verschärfen die Lage am Eiermarkt zusätzlich. Das bekommen die Verbraucher jetzt zu spüren.
Die Verbraucher in Deutschland sind eher bereit eine Abgabe auf Fleisch zur Verbesserung des Tierswohls als zur Minderung des CO2-Ausstoßes zu akzeptieren. Dies ist das Ergebnis einer Onlineumfrage bei 2.800 Bürgern im Rahmen einer Studie der Universität Hamburg.
Der von der EU-Kommission angekündigte Gesetzesvorschlag für eine Ausweitung der Herkunftskennzeichnung von Fleisch kommt aller Voraussicht nach erst in der zweiten Jahreshälfte.
Die Schwarz Gruppe hat den Plan von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir begrüßt, in Deutschland rasch eine verpflichtende staatliche Tierhaltungskennzeichnung für tierische Lebensmittel auf Verbraucherebene einzuführen.
Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) fiel die Teuerungsrate für Obst und Gemüse im vergangenen Jahr erheblich moderater aus als für Fleisch und Nahrungsmittel insgesamt.
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir empfiehlt der Ernährungsbranche offen für Veränderungen im Ernährungsverhalten der Bevölkerung zu sein.
Die steigenden Lebenshaltungskosten sind für 93% der Europäerinnen und Europäer die drängendste Sorge, so das Ergebnis der jüngsten Eurobarometer-Umfrage des Europäischen Parlaments.
Bis Mitte 2023 soll in Österreich die verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Fleisch, Eier und Milch in Kraft treten. Diese Regelung findet zunächst in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung Anwendung.
Die Bundesregierung will Voraussetzungen für eine stärker pflanzenbetonte und nachhaltige Ernährung in der Bevölkerung schaffen. Im Eckpunktepapier zu einer Ernährungsstrategie zeigt sie Handlungsfelder auf, um ihr Ziel zu erreichen.
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