Geflügelpest Frankreich: Erster HPAI-Ausbruch trotz Impfungen
Inmitten des gestarteten Impfprogramms gegen die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) bei Mastenten in Frankreich sorgt der erste Ausbruch der Saison bei geimpften Enten für Besorgnis.
Geben Sie einen Suchbegriff ein
oder nutzen Sie einen Webcode aus dem Magazin.
Inmitten des gestarteten Impfprogramms gegen die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) bei Mastenten in Frankreich sorgt der erste Ausbruch der Saison bei geimpften Enten für Besorgnis.
Bei der Mitgliederversammlung des Geflügelwirtschaftsverbandes (GWV) Nordhrein-Westfalen wurde nicht nur die Geflügelpest und andere Herausforderungen thematisiert. Angekündigt wurde der neue alte Packstellen-Stammtisch sowie die Gründung eines neuen Vereins.
Seit dem ersten Oktober gilt in Frankreich die Impfpflicht gegen die Geflügelpest für Nutzenten. Die USA reagieren jetzt mit Importbeschränkungen.
Impfungen seien ein probates Mittel, um die Verbreitung der hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI) zu verlangsamen. Zu diesem Schluss kommt eine wissenschaftliche Stellungnahme, die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vorgelegt wurde.
In Frankreich erfolgt ein entscheidender Schritt im Kampf gegen die hochansteckende Geflügelpest. Seit dem 1. Oktober 2023 sind Impfungen gegen die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) für größere Entenbestände auf dem Festland Pflicht.
Zur Mitgliederversammlung des Sächsischen Geflügelwirtschaftsverbandes (GWV) und des anschließenden 30. Sächsischen Geflügeltags standen die anhaltend großen Herausforderungen, die die Politik an die Branche stellt, im Mittelpunkt.
Die niederländische Regierung hat zusammen mit der Wageningen University & Research, der Universität Utrecht und der Royal GD ihre erste reale Impfstudie gegen die Vogelgrippe gestartet.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung der Republik Frankreich hat eine Reihe von Richtlinien zur Verwendung von Impfstoffen gegen die hochpathogene Vogelgrippe (Geflügelpest) und zu entsprechenden Kontrollmaßnahmen erlassen.
Eine Impfung gegen hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) kann unter anderem das Ein- und Austragsrisiko in und aus Geflügelbeständen senken. Doch die Impfung ist auch mit Risiken verbunden. Deshalb muss ihr Einsatz genau geprüft werden.
Eine Gruppe internationaler Wissenschaftler hat Möglichkeiten zusammengestellt, wie eine Impfung mit Nulltoleranz für Infektionen erreicht werden kann.
In Frankreich war die Impfung gegen die Geflügelpest durch einen Rechtsstreit ins Wanken geraten. Der französische Hersteller Ceva Santé Animale hatte Beschwerde eingelegt – und sie nun zurückgezogen.
In Frankreich könnte die Impfung gegen die Geflügelpest von einem Rechtsstreit ausgebremst werden. Der französische Hersteller Ceva Santé Animale legte Beschwerde ein.
Trotz der Entwicklung vieler Plattformen zur Herstellung von Impfstoffen, einschließlich der zellbasierten Produktion, werden Eier von Legehennen weiterhin für Grippeimpfstoffe auf der ganzen Welt verwendet.
Die Zahl der Ausbrüche hochpathogener aviärer Influenza in Europa nimmt zu. Angesichts dessen befürwortet die StIKo Vet einen Paradigmenwechsel hin zur Impfung, warnt jedoch vor einer unkontrollierten Anwendung.
Die International Egg Commission (IEC) hat ein Papier veröffentlicht, das die HPAI-Impfung und Überwachung von Legehennen untersucht. Das Papier soll Länder dabei unterstützen, eine Impf- und Überwachungsstrategie gegen die Geflügelpest zu entwickeln.
Bisher waren rheinland-pfälzische Geflügelbestände von der Geflügelpest verschont geblieben, doch seit Anfang 2023 gab es auch in diesem Bundesland zwei Ausbrüche. Dieses und weitere Themen wurden am 17. April 2023 auf der Mitgliederversammlung des Geflügelwirtschaftsverbandes Rheinland-Pfalz...
Weltweit hat die Hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) zu hohen Verlusten in Nutzgeflügelbeständen geführt, weshalb in mehreren Ländern intensiv an geeigneten Vakzinen geforscht wird.
Der US-Agrarforschungsdienst hat Impfstoffversuche gegen die Vogelgrippe gestartet und testet mehrere Impfstoffkandidaten. Die Entwicklung eines kommerziell verfügbaren Impfstoffs kann jedoch bis zu 3 Jahren dauern.
In Frankreich nimmt die Strategie für den Einsatz von Impfungen gegen das Geflügelpest-Virus weiter Gestalt an.
Schriftgröße
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Als Abonnent:in von DGS Magazin erhalten Sie pro Kalenderjahr 100 Euro Rabatt auf Ihr Stellenangebot im Grünen Stellenmarkt.
mehr erfahrenNoch kein Abo? Jetzt abonnieren und Rabatt für 2026 sichern.
zum DGS Magazin-Abo