Konjunkturbarometer Agrar Interesse an Öko-Umstellung erreicht Höchststand
Das aktuelle Konjunkturbarometer Agrar im Auftrag des Deutschen Bauernverbandes (DBV) weist mit einem Öko-Umstellungsinteresse von 20 % einen neuen Höchstwert aus.
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Das aktuelle Konjunkturbarometer Agrar im Auftrag des Deutschen Bauernverbandes (DBV) weist mit einem Öko-Umstellungsinteresse von 20 % einen neuen Höchstwert aus.
Am 11. Februar 2022 stehen vier agrarrelevante Themen auf der Tagesordnung der ersten Bundesratssitzung dieses Jahres – darunter die nordrhein-westfälische Gesetzesinitiative zur Beförderung des Tierwohls in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung.
Die gewerblich erzeugte Fleischmenge in Deutschland ist 2021 das fünfte Jahr in Folge gesunken. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) am 7. Februar 2022 auf Grundlage vorläufiger Daten mitgeteilt.
Fleisch müsste je nach Tierart mit einer Steuer von mindestens 20 % bis 60 % des betreffenden Verbraucherpreisniveaus in den Industrieländern belegt werden, um die konsumbedingten, globalen Umweltschäden monetär vollständig zu berücksichtigen.
Laut dem Ergebnis einer Umfrage, die das Forum Moderne Landwirtschaft (FML) mit dem Meinungsforschungsunternehmen Civey durchgeführt hat, hat jeder dritte Deutsche noch nie mit einem Landwirt gesprochen.
Vollmundig und mit großen Anzeigen kündigt der Lebensmitteldiscounter ALDI aktuell einen „#Haltungswechsel“ für mehr Tierwohl an und knausert auf der anderen Seite beim Tierwohl, so die Kritik des Bayerischen Bauernverbandes.
Gegen überzogene Erwartungen an die Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes in der Tierhaltung spricht sich der Deutsche Bauernverband (DBV) in seiner Stellungnahme zu den vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegten Eckpunkten für ein nationales Antibiotikaminimierungskonzept aus.
Auch die dänischen Legehennenhalter stehen wegen der außerordentlichen Preisaufschläge für Futtermittel und Energie unter erheblichem Druck und fordern nun ein Entgegenkommen des Handels.
„Wir haben uns in den vergangenen Jahren intensiv in der Borchert-Kommission engagiert, um die Tierhaltung bestmöglich verändern zu können. Wenn Herr Özdemir aber meint, dass er allein mit Ordnungsrecht regieren könne, halte ich das für unglaublich falsch“, kritisierte Henner Schönecke,...
Fleisch von langsamer wachsenden Masthähnchen ist im dänischen Lebensmitteleinzelhandel so gefragt, dass die Produzenten nun nachlegen müssen.
Die neue Ampel-Koalition verspricht den Umbau der Nutztierhaltung in Deutschland. Vertreter der Geflügelwirtschaft diskutierten mit Fachpolitikern aller Fraktionen Mitte Januar 2022 in Berlin über die richtigen Weichenstellungen. Verlässliche Finanzierung, Herkunftskennzeichnung auf allen...
In einem kleinen Bestand mit Hühnern, Gänsen und Enten in Wipperfürth hat sich der Verdacht auf Geflügelpest bestätigt. Nun droht eine kreisweite Stallpflicht.
Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) fordert eine verbindliche Herkunftskennzeichnung von Fleisch in der Gastronomie und im Großverbraucher-Segment. Dazu startete der Verband jetzt eine Informationsoffensive.
Wissenschaftler der schwedischen Universität in Linköping haben herausgefunden, dass sich hohe Belastungen für Küken während des Schlüpfens in kommerziellen Brütereien negativ auf die späteren Leistungs- und Verhaltensmerkmale auswirken soll.
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