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Eiweißfuttermittel: Neues Potenzial für Ackerbohnen im Geflügelfutter

Ackerbohnen (
<i>Vicia faba</i>
) gelten seit Jahren als mögliche heimische Eiweißquelle im Geflügelfutter. Neue Versuche aus Großbritannien zeigen, dass aufbereitete Bohnen den Sojaeinsatz in Broiler- und Legehennenrationen deutlich senken können.
Neue Versuche aus Großbritannien zeigen, dass Ackerbohnen deutlich höher in Geflügelrationen eingesetzt werden können als bislang üblich. Für die Branche wäre das interessant, weil importiertes Soja die Klimabilanz der Fütterung stark prägt.

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Alternative Eiweißquellen: Wie weit ist Insektenprotein im Geflügelfutter wirklich

Larven der Schwarzen Soldatenfliege können organische Reststoffe in proteinreiche Biomasse umwandeln. Neue Forschung zeigt jedoch, dass Effizienz und Emissionen dieser Produktion stark von der Zusammensetzung des Futtersubstrats abhängen und damit auch über das Potenzial für den Einsatz in der Tierfütterung entscheiden.
Larven der Schwarzen Soldatenfliege wurden lange als mögliche Lösung für das globale Proteinproblem in der Tierfütterung diskutiert. Eine neue Studie zeigt nun, wie stark Effizienz und Emissionen dieser Produktion vom Futtersubstrat abhängen und warum der Einsatz in der Geflügelfütterung bisher begrenzt bleibt.

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Newcastle-Disease in Bayern: Das Virus rauscht durch

Die aktuellen Fälle der Newcastle-Disease waren auch auf der WPSA-Frühjahrstagung 2026 ein Thema. Zur Situation in Bayern berichtete Dr. Ferdinand Schmitt.
Die Newcastle-Disease war auch ein Thema auf der diesjährigen Frühjahrstagung der WPSA ein Thema. Dr. Ferdinand Schmitt vom Tiergesundheitsdienst Bayern gibt aktuelle Informationen.

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CO 2 -Besteuerung: Rufe nach Entlastung werden lauter

DBV und DRV fordern eine Verringerung der Energiekosten.
Auch der DBV fordert, die nationale CO 2 -Bepreisung auszusetzen, um die Landwirte zu entlasten. Bauernpräsident Rukwied verweist auf die Kombination aus hohen Energie- und niedrigen Erzeugerpreisen. DRV-Geschäftsführer Spinne bezeichnet Steuern und Abgaben als richtigen Hebel für Kostenentlastung. Ministerin Staudte fordert den Ausstieg aus fossilen Energieträgern.

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Nordrhein-Westfalen: ND: Geflügelwirtschaft fordert Unterstützung für Hobbyhalter

Der Geflügelwirtschaftsverband NRW fordert angesichts der aktuell aufgetretenen Fälle der Newcastle-Krankheit (ND) in Nutztierhaltungen eine unbürokratische Unterstützung für Kleinsthalter seitens der Politik. Denn gerade hier bestehen häufig praktische Hürden bei der Organisation und Durchführung der vorgeschriebenen Impfungen.

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Internationaler Eiermarkt: US-Eiermarkt sucht nach Stabilität

Die Vereinigten Staaten gehören zu den größten Eierproduzenten weltweit. Nach massiven Bestandsverlusten durch Geflügelpest und starken Preisschwankungen in den vergangenen Jahren versucht sich der Markt derzeit wieder zu stabilisieren.
Der Eiermarkt in den USA hat in den vergangenen zwei Jahren extreme Preisschwankungen erlebt. Neue Analysen zeigen, welche Faktoren das Marktgeschehen 2026 prägen und wo Parallelen zu Europa liegen.

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Tiergesundheit in der Geflügelhaltung: Lahmheiten bei Geflügel erkennen und bewerten

Lahmheiten entstehen häufig durch ein Ungleichgewicht zwischen schnellem Muskelwachstum und der Entwicklung des Skeletts. Besonders schnell wachsende Broiler und Puten gelten deshalb als anfällig für Störungen im Bewegungsapparat.
Bewegungsstörungen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen bei schnell wachsenden Geflügelrassen. Welche Ursachen dahinter stehen und wie sich Lahmheiten im Bestand systematisch erfassen lassen.

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Versorgungsbilanz Eier 2025: Pro Kopf 252 Eier: Verbrauch in Deutschland steigt weiter

Die Nachfrage nach Eiern steigt seit mehreren Jahren. Gleichzeitig bleibt Deutschland auf Importe angewiesen, da die inländische Produktion den Bedarf nur zu rund 72 % deckt.
Der Eierverbrauch in Deutschland hat 2025 erneut zugelegt. Trotz leicht sinkender Legehennenbestände blieb die inländische Erzeugung stabil.

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Videoüberwachung in Schlachthöfen: Entwurf soll zügig ins Kabinett

Tierschutzsensible Vorgänge sollen aufgezeichnet werden.
Die verpflichtende Videoüberwachung in Schlachthöfen rückt näher. Wie ein Sprecher von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer erklärte, soll der Referentenentwurf „zügig“ ins Kabinett eingebracht werden. Aktuell wird die Länder- und Verbändeanhörung durchgeführt. Mit der Änderung soll die amtliche Überwachung unterstützt werden. Für kleinere Betriebe soll es Ausnahmen geben. Der Deutsche Raiffeisenverband begrüßt die Maßnahme grundsätzlich.

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Wirtschaftlichkeit von Agri-PV: Alle Aspekte berücksichtigen

Die Forscher warnen vor vorschnellen Bewertungen.
Bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Agri-Photovoltaik sollte mit Bedacht vorgegangen werden. Darauf hat das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung hingewiesen. Entscheidend sei, welche Annahmen man über die zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels auf die landwirtschaftliche Produktion, über mögliche Geschäftsmodelle sowie über die Akzeptanz von PV-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen zugrunde lege.

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Internationaler Agrarhandel: Brasilien ratifiziert EU-Mercosur-Abkommen

Das Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur-Block könnte den Geflügelhandel zwischen Europa und Südamerika verändern. In der Branche wird besonders über mögliche Auswirkungen zusätzlicher Importkontingente diskutiert.
Mit Brasilien hat das größte Mercosur-Land dem Handelsabkommen mit der Europäischen Union zugestimmt. Für die europäische Geflügelwirtschaft stellt sich damit erneut die Frage, welche Auswirkungen zusätzliche Importkontingente haben könnten.

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Eu-Industrieemissionsrichtlinie: Tierhaltungsanlagen: mehrjährige Übergangsvorschriften

Im Gesetzentwurf der Bundesregierung bleibt die Landwirtschaft außen vor. Die Anforderungen an Tierhaltungsanlagen sollen auf europäischer Ebene erarbeitet werden.
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Brüsseler Industrieemissionsrichtlinie sieht keine Regelungen für Tierhaltungsanlagen vor. Bis Jahresende 2026 will die EU-Kommission Vorgaben vorlegen.

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Tierseuchenlage: Online-Infoveranstaltung zu Newcastle für Geflügelhalter

Die aktuelle Newcastle-Lage beschäftigt viele Geflügelhalter. In einer kurzfristig angesetzten Online-Veranstaltung am Donnerstag den 12.03.2026 um 20.00 Uhr informiert der Bundesverband für mobile Geflügelhaltung über Risiken, aktuelle Entwicklungen und wichtige Maßnahmen für Betriebe.
Mehrere Ausbrüche der Newcastle-Krankheit in Deutschland erhöhen derzeit die Aufmerksamkeit in der Geflügelbranche. Der Bundesverband für mobile Geflügelhaltung bietet kurzfristig am Donnerstag den 12.03.2026 um 20.00 Uhr eine kostenfreie Online-Informationsveranstaltung für Geflügelhalter an.

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Newcastle Krankheit: Weitere Ausbrüche in Brandenburg

Weitere Beständen sind von der Newcastle-Krankheit betroffen.
In Brandenburg wurde die Newcastle-Krankheit in weiteren Beständen nachgewiesen.

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Tierseuche in Brandenburg: Newcastle-Ausbruch: Bis zu 900.000 Legehennen betroffen

Der Ausbruch der Newcastle-Krankheit trifft nicht nur einen großen Legehennenbestand. Für Betriebsleiter und Mitarbeiter, die täglich mit den Tieren arbeiten, ist die notwendige Keulung eine schwere Belastung.
Im Landkreis Dahme-Spreewald werden derzeit Hunderttausende Legehennen gekeult, nachdem die Newcastle-Krankheit in einem großen Betrieb nachgewiesen wurde. Für Mitarbeiter und Betriebsleiter bedeutet der Seuchenausbruch nicht nur wirtschaftliche Folgen, sondern auch eine enorme emotionale Belastung.

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