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Aviäre Influenza: Vogelgrippe: Neue Risikoeinschätzung des FLI

Das Friedrich-Loeffler-Institut schätzt das Risiko von Einträgen der Vogelgrippe in Geflügelhaltungen weiterhin als hoch ein.
Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat die Risikoeinschätzung zu Ausbrüchen der Aviären Influenza auf Grundlage der Meldungen vom März 2026 aktualisiert. Für Einträge in Geflügelhaltungen gilt weiterhin ein hohes Risiko.

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Fachtagung für Legehennenhalter: Sachsen bleibt Eierland: Chancen, Kosten und Seuchen im Fokus

Redner und Gastgeber der Lohmann-Tagung im Hotel Kloster Nimbschen am 22. April 2026: v. l.: Christoph Hüsing, Dr. Ruben Schreiter, Jens Willeke, Dr. Anne Porte, Stefan Hinners, Dr. Christian Grund, Fabian Riedel, Steffen Schlottbom, Christian Riedel, Falk Schuster.
Im „Eierproduktionsland Sachsen“ diskutierten die Teilnehmer der Lohmann-Fachtagung für Legehennenhalter im vollen Saal des Hotels Kloster Nimbschen am 22. April mit Wissenschaftlern und Praktikern über die aktuellen Herausforderungen der Branche. Spannende Einblicke gab es auch aus anderen Bereichen der Landwirtschaft.

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Putenurteil: Staudte: Bund gefordert

Nach dem Urteil zur Putenhaltung fordert Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte verbindliche Haltungsvorgaben auf Bundesebene.
Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte fordert verbindliche Haltungsvorgaben auf Bundesebene. Kurzfristig bedürfe es rechtssicherer Leitlinien für die Veterinärämter, um eine einheitliche Anwendung des Tierschutzrechts zu gewährleisten.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Beginn einer Impfära?

Prof. Dr. Timm Harder, Leiter des Nationalen Referenzlabors für Aviäre Influenza beim FLI, auf der BVEi-Mitgliederversammlung.
Impfungen könnten als zusätzliche Präventionsmaßnahme an Bedeutung gewinnen. Darauf machte Prof. Dr. Timm Harder vom Friedrich-Loeffler-Institut auf der BVEi-Mitgliederversammlung am 16. April 2026 in Hamm aufmerksam.

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Urteil: Putenhaltung: Keine Meinungsmache vor Urteilsbegründung

Stellungnahme zum BVG-Urteil zur Putenhaltung von Friedrich-Otto Ripke, Vorsitzender des Landesverbandes der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft (NGW).
Der Vorsitzende des Landesverbandes der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft (NGW), Friedrich-Otto Ripke, nimmt Stellung zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Putenhaltung in Deutschland. Das Urteil vom 23. April 2026 zu einer Mastputenhaltung in Süddeutschland darf nicht zu falschen und übereilten Reaktionen führen.

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Baurechtsnovelle: Echte Erleichterung für Tierhalter

Der Bauernverband begrüßt die Pläne des Bundesbauministeriums.
Die Tierwohlverbesserungsgenehmigung soll erweitert und vereinfacht werden. DBV-Generalsekretärin Stefanie Sabet sieht eine langjährige Forderung des Verbandes erfüllt. Der Referentenentwurf des Bauministeriums enthält aus Sicht auch des BLG weitere positive Ansätze. So sollen die Möglichkeiten zur Umnutzung landwirtschaftlicher Gebäude im Außenbereich ausgeweitet werden. 

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Forschung: Studie zeigt lebende Keime im Eileiter von Masthähnchen

Die Bildung des Eis im Eileiter verläuft offenbar nicht steril. Bestimmte Bakterien überstehen die Passage und könnten so bereits vor dem Schlupf in Kontakt mit dem Embryo kommen.
Im Eileiter von Hennen sitzen mehr Bakterien als bislang angenommen. Eine israelische Studie zeigt, dass lebende Keime sogar bis zur Eibildung vordringen könnten. Das wirft Fragen zur Entwicklung des Kükens auf.

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Tierhaltungskennzeichnungsgesetz: Downgrading ist rechtlich zulässig

Die Denkfabrik Agora Agrar hat ein Rechtsgutachten vorgelegt. Dieses beschreibt die Möglichkeit, Fleischprodukte mit hohen Tierwohlstandards auch in niedrigeren Haltungsstufen zu vermarkten.
Ein vollumfängliches Downgrading von Fleischprodukten ist grundsätzlich kompatibel mit deutschem und europäischem Recht. Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten zur staatlichen Tierhaltungskennzeichnung, das die Denkfabrik Agora Agrar vorgelegt hat. Laut dem Direktor des Thinktanks, Prof. Harald Grethe, werden mit dem Gutachten zentrale Vorbehalte gegen die notwendige Weiterentwicklung der Tierhaltungskennzeichnung entkräftet

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Urteil: Bundesverwaltungsgericht: Haltungsbedingungen in Putenmastbetrieb verstoßen gegen das Tierschutzgesetz

Das Bundesverwaltungsgericht hat heute entschieden, dass die Haltungsbedingungen in einem Putenmastbetrieb mit dem Tierschutzgesetz nicht vereinbar sind. Damit war die von einem Tierschutzverband erhobene Klage auch in letzter Instanz teilweise erfolgreich.

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Stallhygiene: Warum Fliegenmittel im Stall nachlassen können

Wer immer wieder mit den gleichen Wirkstoffen arbeitet, selektiert ungewollt resistente Insekten im Stall.
Fliegen und andere Schädlinge lassen sich in Geflügelställen nicht mehr überall zuverlässig bekämpfen. Ein Vortrag aus den USA zeigt, woran das liegt und wie Betriebe gegensteuern können.

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Bundesverwaltungsgericht: Putenhaltung auf dem Prüfstand

Eine Klage von Tierschützern könnte weitreichende Folgen haben.
Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt darüber, ob Behörden strengere Vorgaben für die Putenhaltung festlegen können, um die Vorgaben des Tierschutzgesetzes zu erfüllen. Geklärt wird auch, ob es dafür einer Rechtsverordnung bedarf.

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Atypische Geflügelpest: Newcastle-Krankheit: Neuer Fall in Brandenburg

Ein neuer Fall der Newcastle-Krankheit wurde in Brandenburg amtlich bestätigt.
In Brandenburg wurde ein weiterer Ausbruch der Newcastle-Krankheit festgestellt. Betroffen waren 126.000 Masthühner im Landkreis Märkisch-Oderland.

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BVEi-Mitgliederversammlung: Als Branche sichtbar bleiben

Der neu gewählte Vorstand des Bundesverbandes Ei, v. l.: Christoph Hüsing, Eckhard Thale, Hartmut Lohse, Ingo Harsmann, Christoph Hönig, Hermann-Josef Hennes, Peter Klindworth, Robert Schmack, BVEi-Vorsitzender Hans-Peter Goldnick, Johannes Middendorf, Hans Thomas Freiherr von Meerheimb, Jeremias Ehmann. Auf dem Foto fehlt Ronald van Beek.
Die Nachfrage nach Eiern ist ungebrochen gut, aber über der Branche schwebt das zweifache Damoklesschwert Vogelgrippe und Newcastle Disease. Diese und weitere Herausforderungen wurden auf der Mitgliederversammlung des BVEi in Hamm diskutiert.

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Eierexporte: Ukraine: Eierexporte deutlich ausgeweitet

Die Ukraine hat die Eierexporte in die Europäische Union deutlich ausgeweitet.
Die Ukraine hat im ersten Quartal 2026 stark von der angespannten Lage am EU-Eiermarkt profitiert. Wichtigste Abnehmer waren Spanien und Polen. Aufgrund der höheren Eierpreise stiegen die Exporteinnahmen um 74 %.

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Umbau der Nutztierhaltung: Zielkonflikte beim Umbau der Nutztierhaltung berücksichtigen

Beim Umbau der Nutztierhaltung warnt Dr. Albert Hortmann-Scholten vor einer einseitigen Fokussierung auf Tierwohlaspekte. So können niedrigere Besatzdichten kontraproduktiv für die Ernährungssicherung sein, etwa bei Hähnchenfleisch.
Beim Umbau der Tierhaltung wird einseitig auf Tierwohl geachtet, während Aspekte wie Klimaschutz oder Seuchenprävention weitgehend unberücksichtigt bleiben. Das kritisierte Dr. Albert Hortmann-Scholten auf der Agrarfinanztagung 2026.

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