Mit Brasilien hat das größte Mercosur-Land dem Handelsabkommen mit der Europäischen Union zugestimmt. Für die europäische Geflügelwirtschaft stellt sich damit erneut die Frage, welche Auswirkungen zusätzliche Importkontingente haben könnten.
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Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Brüsseler Industrieemissionsrichtlinie sieht keine Regelungen für Tierhaltungsanlagen vor. Bis Jahresende 2026 will die EU-Kommission Vorgaben vorlegen.
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Mehrere Ausbrüche der Newcastle-Krankheit in Deutschland erhöhen derzeit die Aufmerksamkeit in der Geflügelbranche. Der Bundesverband für mobile Geflügelhaltung bietet kurzfristig eine kostenfreie Online-Informationsveranstaltung für Geflügelhalter an.
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In Brandenburg wurde die Newcastle-Krankheit in weiteren Beständen nachgewiesen.
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Im Landkreis Dahme-Spreewald werden derzeit Hunderttausende Legehennen gekeult, nachdem die Newcastle-Krankheit in einem großen Betrieb nachgewiesen wurde. Für Mitarbeiter und Betriebsleiter bedeutet der Seuchenausbruch nicht nur wirtschaftliche Folgen, sondern auch eine enorme emotionale Belastung.
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Wie denken Verbraucher heute über Lebensmittel, Gesundheit und Preis? Eine im Bundestag diskutierte Studie zeigt ein Spannungsfeld, das auch für die Geflügelwirtschaft relevant ist.
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Das Verhalten von Legehennen kann Hinweise darauf geben, wie stark Tiere von Milben betroffen sind. Eine Studie aus den USA zeigt Unterschiede im Fress-, Such- und Pflegeverhalten zwischen stark und schwach befallenen Hennen.
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Beim Anbau von Futtererbsen könnte im Wirtschaftsjahr 2025/26 ein neuer Rekordwert erreicht werden. Das IGC erwartet 17,6 Mio. Tonnen und damit 20% mehr als im Vorjahr. Russland dürfte mit etwa 5,3 Mio. Tonnen führender Produzent bleiben. Die EU rangiert auf Platz drei; auch in Deutschland wurde ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Die UFOP erneuerte ihre Forderung an die Bundesregierung, endlich die angekündigte nationale Eiweißstrategie vorzulegen.
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Der Geflügelwirtschaftsverband Rheinland-Pfalz verzeichnet weniger Mitgliedsbetriebe und sinkende Tierzahlen. Gleichzeitig stehen höhere Beiträge für Branchenarbeit im Raum, während neue Vermarktungswege für Althennen entstehen. Bei der Mitgliederversammlung in Koblenz ging es zudem um In-ovo-Geschlechtsbestimmung und aktuelle Branchenprojekte.
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Eine britische Fallstudie zeigt, wie thermisches Vernebeln gezielt in bestehende Reinigungsprotokolle integriert wird. In Deutschland gilt das Verfahren bislang eher als Nischenanwendung.
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In England hat ein neuer Feldversuch zur Impfung gegen hochpathogene Aviäre Influenza begonnen. Die Untersuchungen sollen zeigen, ob sich Impfstoffe unter Praxisbedingungen sinnvoll in die Seuchenbekämpfung integrieren lassen.
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Eine US-Studie zeigt: Eierschalen-Spülproben können bei Verdacht auf infektiöse Bronchitis eine praktikable Ergänzung zur klassischen Diagnostik sein. Gerade wenn Betriebsbesuche nicht möglich sind, eröffnet das Verfahren neue Wege für die Bestandsbetreuung.
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Nach mehr als 30 Jahren ohne Ausbruch in deutschen Nutzgeflügelbeständen sind in den vergangenen Wochen mehrere Fälle der Newcastle-Krankheit bestätigt worden. Betroffen sind Geflügelhaltungen in Brandenburg und Bayern. Neben einem Putenmastbetrieb wurde inzwischen auch ein großer Legehennenbestand mit mehr als 300.000 Tieren in Brandenburg als Ausbruchsbetrieb bestätigt.
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Die europäische Junglandwirteorganisation CEJA fordert ein umfassendes Förderpaket für Betriebsgründer. Auch der neue GAP-Berichterstatter Norbert Lins sieht Nachbesserungsbedarf und will sich für ein verbindliches Mindestbudget einsetzen.
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Im Landkreis Dahme-Spreewald ist erneut die Newcastle-Krankheit in einem Geflügelbestand amtlich festgestellt worden. Betroffen ist eine Legehennenhaltung mit rund 375.000 Tieren.
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