Enten sind Wasservögel. Sie gehören zur Familie der Anatidae und sind eng mit Gänsen und Schwänen verwandt. In Deutschland ist die Entenhaltung ein bedeutender Teil der Geflügelwirtschaft und unterliegt strikten Vorschriften hinsichtlich der Haltungsbedingungen, der Ernährung, des Managements und des Tierschutzes. Die am häufigsten zur Mast verwendeten Entenrassen sind Pekingenten und Moschusenten. Die Mastperiode bei Pekingenten dauert 6 bis 7 Wochen, wobei beide Geschlechter ein Endgewicht von rund 3 kg erreichen. Moschusenten werden 9 bis 12 Wochen gemästet und mit einem Endgewicht von 2,6 bis 5 kg (je nach Geschlecht) geschlachtet. In Deutschland ist die Produktion von Entenfleisch seit Jahren rückläufig.
Heute veröffentlichte Zahlen der Initiative Tierwohl GmbH (ITW) zeigen die Verteilung des Produktangebots in den fünf Haltungsstufen für verschiedene Tierarten. Verglichen wurden die Zahlen der Haltungsform-Stufen von 2024 und 2023.
Nur sehr kurz hielt sich Frankreichs Einstufung, „frei von Geflügelpest“. Aufgrund zwei neuer bestätigter Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI) am 27. und 28. Dezember 2024 ging der Status wieder verloren.
In Frankreich wird die zweite Impfkampagne gegen die Geflügelpest mit höheren Kosten für die Geflügelhalter verbunden sein. Die erneute Immunisierung von Enten soll am 1. Oktober beginnen.
Der französische Verband Comité Interprofessionnel du Canard à Rotir (CICAR) bewirbt wieder Barbarie-Entenfleisch in Deutschland und hat eine neue Kampagne gestartet.
Inmitten des gestarteten Impfprogramms gegen die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) bei Mastenten in Frankreich sorgt der erste Ausbruch der Saison bei geimpften Enten für Besorgnis.
Das Veterinäramt des Kreises Gütersloh bestätigte den Ausbruch der Geflügelpest in einem Mastentenbetrieb in der Gemeinde Versmold. Ostwestfalen zählt zu den Regionen mit der höchsten Dichte an Geflügelhaltungen in Nordrhein-Westfalen.
Der Fachdienst Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Landkreises Nordwestmecklenburg meldet den Ausbruch der Geflügelpest vom Subtyp H5N1 in einem Ortsteil der Stadt Schönberg.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat zusammen mit der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz (LAV) auf seiner Pressekonferenz „Lebensmittelsicherheit in Deutschland“ die Ergebnisse der aktuellen Lebensmittelüberwachung in Berlin vorgestellt.
Das ungarische Amt für Lebensmittelsicherheit (Nébih) meldet zwei schwere Geflügelpest-Ausbrüche im Osten des Landes binnen zwei Tagen. Betroffen waren jeweils Geflügelbetriebe mit einem großen Entenbestand.
Bei der Haltung von Pekingenten steht die Tiergesundheit im Mittelpunkt. Eine große Gewichtung liegt dabei auf dem Stallklima. Es hat bedeutenden Einfluss auf Wohlbefinden und Gesundheit der Enten und wirkt sich letztendlich auch auf die Qualität des produzierten Fleisches aus.
Im September versammelte sich der Landesverband der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft e.V. (NGW) zur traditionellen Mitgliederversammlung. Dieter Oltmann, Geschäftsführer der NGW, berichtete stellvertretend für die Arbeitskreise Gänse und Enten.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat neue Empfehlungen für die Haltung von Enten, Gänsen und Wachteln veröffentlicht. Die Empfehlungen sollen in die laufende Überarbeitung der Tierschutzgesetze der Europäischen Union einfließen.
QS erweitert Service für mehr Tiergesundheit: Seit dem 1. Mai 2023 erhalten Halter von Mastenten sowie von Mastelterntieren für Hähnchen und Puten regelmäßig einen Brief mit Informationen über die zu ihrem Betrieb gemeldeten Schlachtbefunden.
In einem Geflügelbestand im Landkreis Schwandorf ist an 18. Januar 2023 die Geflügelpest festgestellt worden. Betroffen ist einen Entenmastbetrieb mit ca. 70.000 Tieren.
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