Argentinien darf ab dem 1. März 2026 wieder Geflügelfleisch in die Europäische Union liefern. Der Handelsstopp infolge des inzwischen beendeten Geflügelpest-Ausbruchs im August 2025 wird aufgehoben.
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Das Mercosur-Handelsabkommen hat für den Vorsitzenden des Handelsausschusses im Europaparlament, Bernd Lange, auch den Reformbedarf der EU-Agrarpolitik offen gelegt. Wegen der Sojaimporte aus Mercosur-Ländern fordert er von den Landwirten mehr Ehrlichkeit in der Debatte.
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Neue Versuche aus Kanada untersuchen, wie Lactobacillus-Mischungen Leistung und Tiergesundheit stabilisieren können.
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Mit dem wachsenden Anteil von Freiland- und Ökohaltung verschiebt sich das Management in den Außenbereich. Beim 4. Hessischen Geflügelkolloquium wurde der Auslauf als Produktionsraum diskutiert.
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In der Gemeinde Stuhr im Landkreis Diepholz ist die hochpathogene Geflügelpest festgestellt worden. Betroffen war eine Kleinsthaltung mit weniger als 50 Tieren. Eine Sperrzone wird nicht eingerichtet.
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Brustbeingesundheit, Parasitenmanagement und der Umgang mit einem Geflügelpestausbruch: Die 30. Bioland-Geflügeltagung am 5. und 6. Februar griff diese und weitere Themen der ökologischen Geflügelhaltung auf.
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Der Umsatz mit Biolebensmitteln steigt 2025 deutlich. Gleichzeitig stellt das Bundeslandwirtschaftsministerium den Ökosektor auf Einsparungen ein.
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In Meschede-Mielinghausen ist die Geflügelpest in einem Putenbestand nachgewiesen worden. Betroffen sind rund 22.000 Putenhähne.
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Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer hat sich gegen eine Einschränkung der sogenannten bedarfsunabhängigen Dauerbeköderung mit Antikoagulanzien in der Lebensmittelwirtschaft ausgesprochen. Die Bekämpfung von Ratten und Mäusen dürfe nicht unnötig bürokratisch erschwert werden. Betriebe dürften zudem nicht durch neue Pflichten bezüglich Sachkundenachweisen belastet werden.
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Der Deutsche Bauernverband steht den Plänen der EU-Kommission für die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2027 weiterhin kritisch gegenüber. Für den Ökolandbau ergäben sich durch den Wegfall der bisherigen Zweiten Säule große Unsicherheiten, warnte der Verband. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft kritisiert, dass kein verpflichtendes Budget für Umweltmaßnahmen vorgesehen ist. Zwei Drittel der Mittel müssten für Umweltmaßnahmen reserviert werden, fordert der Bio-Spitzenverband.
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Ein aktuelles Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) kommt zu dem Ergebnis, dass die Europäische Kommission mehr für die Tierwohlstandards in der Putenhaltung sorgen muss und macht konkrete Empfehlungen.
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In zwei Nutzgeflügelbeständen wurden neue Fälle der Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt.
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Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die internationale Geflügelwirtschaft. Branchenvertreter warnen davor, die Einführung digitaler Technologien aufzuschieben. Auch für deutsche Geflügelhalter gewinnt der strategische Umgang mit KI vor dem Hintergrund internationaler Konkurrenz an Bedeutung.
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Aus den Landesverbänden sowie über das Tierseucheninformationssystem des Friedrich-Loeffler-Instituts liegen neue amtlich bestätigte Meldungen zur hochpathogenen Aviären Influenza vor. Betroffen sind Geflügelhaltungen in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.
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Die deutsche Landwirtschaft deckt den Nahrungsmittelbedarf rechnerisch zu rund 85 %. Die aktuelle BZL-Infografik zeigt stabile Werte, aber deutliche Unterschiede zwischen den Produktgruppen.
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