Die infektiöse Bronchitis ist auch in Deutschland ein relevantes Thema und fester Bestandteil der Impfprogramme. Gezielte Diagnostik vor dem Winter hilft, Impfstrategien abzusichern und Fehlalarme zu vermeiden.
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Die Pläne der SPD zu einer Reform der Erbschaftsteuer stoßen in der Landwirtschaft auf Ablehnung. Bauernverband und Familienbetriebe warnen davor, die Existenz land- und forstwirtschaftlicher Betriebe zu gefährden. Bereits mittelgroße Unternehmen könnten den Freibetrag überschreiten
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Das Agribusiness in Deutschland hat zwar 2025 den Gesamtumsatz steigern können, doch die Aussichten für das neue Jahr sind trüb. Dies zeigt das Konjunkturbarometer Agribusiness 2026. Die Autoren sehen die Branche vor einem „Balanceakt zwischen Anpassung an Klimarisiken und der Bewältigung globaler Marktverwerfungen“. Entscheidend seien dabei Effizienz, Vernetzung und Transparenz. Auf schwierigere Verhältnisse müssten sich vor allem die Milch- und Fleischwirtschaft sowie die Landtechnikindustrie einstellen.
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Aus dem Tierseucheninformationssystem (TSIS) des Friedrich-Loeffler-Instituts sowie aus den Landesverbänden liegen neue amtlich bestätigte Meldungen zur hochpathogenen Aviären Influenza vor. Betroffen sind Geflügelhaltungen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.
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Die Haltung von Legehennen im Vereinigten Königreich könnte schon 2032 enden. Bereits ab 2027 soll der Bau oder die erstmalige Inbetriebnahme von Ställen mit ausgestalteten Käfigen verboten werden, auch für Betriebe mit 350 oder weniger Tieren.
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Eine aktuelle Studie der Berliner Denkfabrik Agora Agrar zeigt, dass Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit in der Land- und Forstwirtschaft vereinbar sind.
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Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sucht innovative Stallneu- und Umbauten mit Fokus auf mehr Tierwohl. Bewerbungen für den Wettbewerb „Landwirtschaftliches Bauen“ sind noch bis zum 27. Februar 2026 möglich.
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Die USA ändern ihre offiziellen Ernährungsempfehlungen grundlegend. Erstmals wird Protein explizit für jede Mahlzeit priorisiert und damit ein zentraler Akzent neu gesetzt.
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Die Geflügelwirtschaft warnt vor Wettbewerbsnachteilen und unklaren Schutzklauseln. Landwirtschaftliche Verbände und Bündnisse erhöhen vor der Grünen Woche den Druck auf Politik und EU-Parlament.
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Mit einer neuen Vereinbarung wollen die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und Arbeitsagentur Ausbildung, Qualifizierung und Integration in der grünen Branche stärken. Die Zusammenarbeit ist zunächst bis Ende 2027 angelegt.
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Neue H5N1-Ausbrüche bei Geflügel in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein bestätigt.
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Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft warnt vor massiven Wettbewerbsverzerrungen durch das geplante EU-Mercosur-Abkommen. Importquoten für Geflügelfleisch aus Südamerika würden europäische Produktionsstandards unterlaufen und bestehende Probleme bei Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit verschärfen. Der Verband fordert daher ein klares Nein zu dem Abkommen in seiner aktuellen Form.
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Das britische Landwirtschaftsministerium hat eine Tierwohlstrategie vorgelegt. Diese enthält auch für die Nutztierhaltung grundlegende Veränderungen. Legehennen sollen künftig nicht mehr in ausgestalteten Käfigen gehalten, das Töten von Eintagsküken verboten werden. In der Sauenhaltung will das DEFRA Ferkelschutzkörbe die Fixierung der Muttertiere vollständig abschaffen. Bei der Schlachtung von Schweinen soll die Betäubung mit Kohlendioxid verboten werden.
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Bei den Agrarexporten musste die Ukraine im vergangenen Jahr Abstriche hinnehmen. Die Ausfuhren landwirtschaftlicher Produkte beliefen sich auf einen Gesamtwert von 19,32 Mrd. Euro; das waren rund 9% weniger als im Vorjahr. Dennoch steuerte der Agrarsektor mit einem Anteil von 56% erneut mehr als die Hälfte der Deviseneinnahmen der Ukraine bei. Auf der Importseite zeigte sich ein gegenteiliger Trend. Die Auslandskäufe landwirtschaftliche Produkte stiegen auf ein Fünfjahreshoch von 7,50 Mrd. Euro.
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Die Tierseuchenkasse NRW erinnert an die gesetzlich vorgeschriebene Meldung der Tierbestände. Betroffen sind landwirtschaftliche, gewerbliche und private Tierhaltungen.
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