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Forschung zu Antibiotika-Alternativen: Antimikrobielle Peptide senken Salmonellenlast bei Hühnern

Salmonellen bleiben eine dauerhafte Herausforderung für die Geflügelwirtschaft und prägen die Anforderungen an Prävention entlang der Produktionskette.
Eine US-Studie zeigt, dass antimikrobielle Peptide Salmonellen bei Hühnern wirksam reduzieren können. Für den deutschen Geflügelmarkt könnte der Ansatz vor allem im Kontext von Antibiotikareduktion und Lebensmittelsicherheit relevant werden.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Weitere HPAI-Ausbrüche bestätigt

Die hochpathogene Aviäre Influenza ist weiterhin in mehreren Geflügelbeständen in Deutschland und den Niederlanden nachgewiesen worden.
In mehreren Bundesländern sind neue Ausbrüche der hochpathogenen Aviären Influenza gemeldet worden. Auch aus den Niederlanden werden weitere Fälle in Elterntierherden berichtet.

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Landwirtschaft und Freihandelsabkommen: Außenschutz bleibt Streitfrage

Um das Thema Mercosur dürfte in der EU noch länger gerungen werden.
Die EU-Länder werden weiterhin über den richtigen Kurs zum Schutz des heimischen Agrarsektors beim Abschluss von Freihandelsabkommen diskutieren. Wie sich beim jüngsten Agrarrat gezeigt hat, bestehen in der Sache nach wie vor unterschiedliche Positionen.

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Tierwohl Masthühner: US-Studie: Auslauf verbessert Tierwohl nicht automatisch

Gut gestaltete und gepflegte Auslaufflächen können Vorteile für das Tierwohl bieten, darunter ein erweitertes Verhaltensrepertoire, geringere Lahmheitsraten, eine verbesserte Knochengesundheit und niedrigere Aszites-Indizes.
Auslauf wird in der Geflügelhaltung häufig als zentrales Merkmal tiergerechter Haltung bewertet. Eine aktuelle wissenschaftliche Auswertung aus den USA zeigt jedoch, dass der Zugang ins Freie allein kein verlässlicher Indikator für gutes Tierwohl ist.

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Agrarminister appellieren an EU-Kommission: Vorschlag zum Tierwohl gefordert

Mindestens fünf Mitgliedstaaten wünschen sich beim Tierwohl in der Europäischen Union deutliche Fortschritte. 
Der zuständige Kommissar Várhelyi zeigt sich aber zurückhaltend.
Die EU-Kommission gibt sich beim Thema Tierschutz zugeknöpft. Forderungen Sloweniens nach einer Novelle der Tierwohlbestimmungen weicht der zuständige Gesundheitskommissar Várhelyi aus. Auch Deutschland will noch in diesem Jahr einen konkreten Gesetzesvorschlag sehen. 

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Suppenhühner: Neues Unternehmen zur Schlachtung von Althennen und Elterntieren

Das Unternehmen TLC Landgeflügel GmbH schafft nach dem Wegfall durch die Buckl Geflügel GmbH & Co. KG Kapazitäten für die Schlachtung von Althennen und Elterntieren.
Das Unternehmen TLC Landgeflügel GmbH steigt ab Frühjahr bzw. Sommer 2026 in die Schlachtung von Suppenhühnern und Elterntieren ein.

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Niederlande: Milchkuh mit Antikörpern gefunden

In den Niederlanden wurde das H5N1-Virus bei einer Milchkuh nachgewiesen. Zuvor war eine Katze des Betriebes positiv auf das Virus getestet worden.
Bei einer Milchkuh in den Niederlanden wurden Antikörper gegen das Virus H5N1 gefunden. Nach Angaben der Landwirtschaftsministerin Femke Wiersma gab es keine Hinweise auf eine aktive Zirkulation des Erregers unter den Milchkühen.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: H5N1-Ausbreitung folgt neuen Mustern

Eine US-Studie legt nahe, dass H5N1 kein episodisches Seuchengeschehen mehr ist und rückt die Umwelt als zentrale Infektionsquelle in den Vordergrund.
Eine Genomanalyse aus den USA zeigt, dass H5N1 in Nordamerika dauerhaft in Wildvogelpopulationen zirkuliert. Hinterhofhaltungen erkranken früher, gelten aber nicht als Ursprung größerer Ausbrüche in der kommerziellen Geflügelhaltung.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Aktuelle Fälle

Aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern wurden aktuelle HPAI-Ausbrüche gemeldet.
In drei Bundesländern wurden weitere Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt.

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Niederländische Gülleexporte 2025: 40 Prozent mehr nach Deutschland

Wegfall der Derogation lässt Überschüsse 2026 wohl weiter wachsen.
Die Niederlande haben 2025 ihre Exporte von Wirtschaftsdünger um 25,8% auf 3,41 Mio. t gesteigert, wobei Deutschland mit gut 1,76 Mio. t und einem Plus von sogar mehr als 40% wichtigster Abnehmer blieb. Ursache ist die Verschärfung des EU-Düngerechts, was zu wachsenden Gülleüberschüssen führte. Die niederländische Regierung sucht deshalb verstärkt Exportmärkte.

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Bundesprogramm Umbau Tierhaltung: Antragsvolumen entspricht Fördermitteln

Die Diskussion um das Bundesprogramm Umbau Tierhaltung (BUT) reißt nicht ab.
Grünen-Agrarsprecherin Ophelia Nick bezeichnet das BUT als Erfolg. Das Antragsvolumen in der investiven Förderung entspricht den bereitgestellten Haushaltsmitteln. Die Abgeordnete fordert von Minister Alois Rainer, das Förderprogramm nicht einzustellen. Politik müsse verlässlich sein. 

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US Forschung: Geflügelfütterung: Mykotoxine im Geflügelfutter

Mykotoxine im Geflügelfutter erfordern eine Betrachtung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Sie entstehen überwiegend bereits im Pflanzenbau und lassen sich später nur begrenzt kontrollieren.
US-Studien zeigen deutliche Leistungswirkungen verschiedener Mykotoxine im Geflügelfutter. Für deutsche Betriebe sind jedoch vor allem Fusarium-Toxine relevant, während andere Mykotoxine hier kaum auftreten.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: H5N1-Ausbrüche und Verdachtsfälle

Weitere H5N1-Ausbrüche und Verdachtsfälle in mehreren Bundesländern
Aus mehreren Landesverbänden und dem Tierseucheninformationssystem liegen neue Meldungen zur hochpathogenen Aviären Influenza vor. Betroffen sind Puten-, Enten- und gemischte Geflügelhaltungen in mehreren Bundesländern.

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Bauernproteste 2024/25: Unterschiedliche Motive in Europa

Auch wenn im Winter 2024/25 zeitgleich in mehreren europäischen Ländern Bauernproteste stattgefunden haben, unterscheiden sie sich deutlich in den zugrunde liegenden Motiven: In Deutschland drücken vor allem bürokratische Lasten. 
Die Motive von Landwirten in Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden, ihren Protest im Winter 2024/25 auf die Straßen zu tragen, unterscheiden sich deutlich. Das ist das Ergebnis einer Studie eines internationalen Forscherteams unter Federführung der Universität Göttingen. 

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Steuerermäßigung auf Fleisch: Verzicht kommt nicht allzu teuer

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung hat mal durchgerechnet: 
Mit dem Wegfall der Mehrwertsteuerermäßigungen auf Fleisch und den daraus folgenden Änderungen des Konsums würde sich nach den Berechnungen der Potsdamer Wissenschaftler auch der ökologische Fußabdruck der europäischen Erzeugung verringern.
Der Abschied von ermäßigten Mehrwertsteuersätzen für Fleisch muss nicht mit größeren Zusatzbelastungen für die Verbraucher verbunden sein. Laut einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung könnten die Mehrkosten auf EU-Ebene auf 26 Euro pro Haushalt und Jahr begrenzt werden; in Deutschland wären es 15 Euro.

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