Welches sind aktuell die Eintragswege der Newcastle Disease in Deutschland und warum betrifft es auch geimpfte Bestände und wie kann man sich davor schützen? Solche und weitere Fragen zur atypischen Geflügelpest beatnwortet das Friedrich-Loeffler-Institut in seiner FAQ-Liste, die am 7. April erneuert wurde.
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BCO ist eine bedeutende Ursache für Lahmheiten bei Masthühnern. Ursache der Erkrankung sei meist eine Kombination aus biologischen, umweltbedingten und mikrobiellen Faktoren, heißt es auf thepoultrysite.com. Die Darmgesundheit könnte dabei eine größere Rolle spielen als bisher gedacht.
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In einem weiteren Geflügelbetrieb im Gemeindebereich Gangkofen ist die Newcastle-Krankheit nun nachgewiesen worden. Der Nachweis erfolgte durch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und das Friedrich-Löffler-Institut (FLI).
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In den brandenburgischen Landkreisen Dahme-Spreewald und Oder-Spree gab es zwei neue Fälle der Newcastle-Krankheit. Damit wurden in Brandenburg nun 18 Fälle bestätigt.
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Der Fleischkonsum verändert sich – und damit, was auf den Rost kommt, schreibt die Lebensmittelpraxis. Geflügel holt dabei auf und ist gerade bei jüngeren Generationen auch auf dem Grill im Trend.
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In der Geflügelhaltung in den USA besteht eine komplexe Krankheitslage. Neben der hochpathogenen Aviären Influenza und dem aviären Metapneumovirus gewinnen weitere Erreger und Sekundärinfektionen an Bedeutung.
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Laut dem NGW – Landesverband Niedersächsische Geflügelwirtschaft bestehen mit den Aufhebungen weiterer wegen Aviärer Influenza erhobener Überwachungszonen nach aktuellem Erkenntnisstand keine Sperrzonen mehr in Niedersachsen.
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Der brandenburgische Landkreis Oder-Spree hat am 4. April einen neuen Ausbruch der Newcastle Disease (ND) in einem Masthähnchenbestand vermeldet. Nach aktuellem Erkenntnisstand sind damit aktuell bereits rund drei Millionen Geflügeltiere allein in Brandenburg betroffen.
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In der Schweiz und in Österreich wurden die Stallpflichten für Geflügel wegen der Geflügelpest aufgehoben.
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Nach vorläufigen Berechnungen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) aßen die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland 2025 pro Person 54,9 kg Fleisch und damit 1,4 kg mehr als im Vorjahr. Hauptgrund dafür ist das Allzeithoch von knapp 15 kg Geflügelfleischverzehr pro Person.
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Die Schweiz kann die stark steigende Nachfrage nach Eiern weiterhin nicht vollständig aus eigener Erzeugung decken.
Die Regierung hat deshalb das Zollkontingent erhöht.
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Auch in Deutschland befindet sich die Insektenerzeugung in schwierigem Fahrwasser. Das bayerische Unternehmen FarmInsect wurde unter Insolvenzverwaltung gestellt. Der Geschäftsbetrieb wird an allen Standorten fortgesetzt.
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Deutschland ist bei der Käfighaltung bereits weiter als viele EU-Staaten. Ein neuer EU-Rahmen könnte dennoch Wettbewerb und Investitionen neu ordnen.
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Seit Jahresbeginn summiert sich das ND-Geschehen in Deutschland auf rund 2,85 Millionen Tiere. Vor allem Legehennenbestände sind betroffen, das Seuchengeschehen hält an.
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Zur Osterzeit rücken Eier einmal mehr in den Mittelpunkt.
Die DGS Redaktion wünscht ruhige Feiertage und erholsame Stunden.
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