Der Fleischkonsum verändert sich – und damit, was auf den Rost kommt, schreibt die Lebensmittelpraxis. Geflügel holt dabei auf und ist gerade bei jüngeren Generationen auch auf dem Grill im Trend.
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In der Geflügelhaltung in den USA besteht eine komplexe Krankheitslage. Neben der hochpathogenen Aviären Influenza und dem aviären Metapneumovirus gewinnen weitere Erreger und Sekundärinfektionen an Bedeutung.
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Laut dem NGW – Landesverband Niedersächsische Geflügelwirtschaft bestehen mit den Aufhebungen weiterer wegen Aviärer Influenza erhobener Überwachungszonen nach aktuellem Erkenntnisstand keine Sperrzonen mehr in Niedersachsen.
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Der brandenburgische Landkreis Oder-Spree hat am 4. April einen neuen Ausbruch der Newcastle Disease (ND) in einem Masthähnchenbestand vermeldet. Nach aktuellem Erkenntnisstand sind damit aktuell bereits rund drei Millionen Geflügeltiere allein in Brandenburg betroffen.
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In der Schweiz und in Österreich wurden die Stallpflichten für Geflügel wegen der Geflügelpest aufgehoben.
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Nach vorläufigen Berechnungen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) aßen die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland 2025 pro Person 54,9 kg Fleisch und damit 1,4 kg mehr als im Vorjahr. Hauptgrund dafür ist das Allzeithoch von knapp 15 kg Geflügelfleischverzehr pro Person.
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Die Schweiz kann die stark steigende Nachfrage nach Eiern weiterhin nicht vollständig aus eigener Erzeugung decken.
Die Regierung hat deshalb das Zollkontingent erhöht.
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Auch in Deutschland befindet sich die Insektenerzeugung in schwierigem Fahrwasser. Das bayerische Unternehmen FarmInsect wurde unter Insolvenzverwaltung gestellt. Der Geschäftsbetrieb wird an allen Standorten fortgesetzt.
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Deutschland ist bei der Käfighaltung bereits weiter als viele EU-Staaten. Ein neuer EU-Rahmen könnte dennoch Wettbewerb und Investitionen neu ordnen.
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Seit Jahresbeginn summiert sich das ND-Geschehen in Deutschland auf rund 2,85 Millionen Tiere. Vor allem Legehennenbestände sind betroffen, das Seuchengeschehen hält an.
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Zur Osterzeit rücken Eier einmal mehr in den Mittelpunkt.
Die DGS Redaktion wünscht ruhige Feiertage und erholsame Stunden.
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Frankreich hat erstmals systematisch ausgewertet, wie die verpflichtende Impfung von Enten gegen HPAI wirkt. Die Ergebnisse zeigen konkrete Effekte, machen aber auch Grenzen und neue Risiken sichtbar.
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Mit den bevorstehenden neuen Betriebsvorschriften der Industrieemissionsrichtlinie (IED) der EU für Betriebe der Intensivtierhaltung werden auch für Geflügelhalter neue Emissionswerte und Tierplatzzahlen gelten. Umwelt- sowie tierwohlrechtliche Fragen wurden auf den KTBL-Tagen in Bamberg diskutiert.
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Der Eierverbrauch in Deutschland ist in den letzten zehn Jahren gestiegen. Im vergangenen Jahr lag er im Durchschnitt bei 252 Eiern pro Kopf; 2015 waren es erst 228 Stück. Gleichzeitig erhöhte sich die hiesige Produktion innerhalb einer Dekade um 16,4% auf 13,7?Mrd. Eier. Die Eierimporte gingen in dem Zehnjahreszeitraum hingegen um 20,9% auf 5,4?Mrd. Stück zurück. Hauptlieferant waren die Niederlande, vor Polen und Belgien. Deutschlands Eierexporte sanken von 2015 bis 2025 um 40,1% auf 1,2?Mrd. Stück.
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Im Landkreis Dahme-Spreewald wurden zwei weitere Fälle der Newcastle-Krankheit amtlich festgestellt. Somit gibt es nun insgesamt 16 Ausbrüche. Im Landkreis Spree-Neiße kam es zudem in einem bereits betroffenen Betrieb in weiteren Stallanlagen Ausbrüche.
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