Laut der Geschäftsführerin des Bundesverbandes für Tiergesundheit (BfT), Dr. Sabine Schüller, ergeben sich aus Sicht der Branche keine Anhaltspunkte für grundlegende Impflücken in der landwirtschaftlichen Geflügelhaltung bezüglich Newcastle Disease.
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In Frankreich wurde Hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) vom Typ H5N1 auf zwei Geflügelbetrieben, darunter einer mit geimpften Enten, festgestellt. Und das wenige Tage nach Senkung der Risikostufe.
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Polen will laut thepoultrysite.com das EU-Mercosur-Handelsabkommen vor dem Obersten Gerichtshof der EU anfechten.
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Das deutsche Antibiotika-Minimierungskonzept schafft nach Einschätzung des Agrar- und Ernährungsforum Nord-West (AEF) zu viel Bürokratie und Kosten, ohne messbaren Mehrwert für die Tiergesundheit zu haben. Auf ihrer Jubiläumsveranstaltung forderten die AEF-Mitglieder überdies ein bundeseinheitliches Vorgehen bei der Tierseuchenbekämpfung.
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Das EU-Parlament macht sich für die europäischen Nutztierhalter stark. In einer Entschließung fordern die Abgeordneten die EU-Kommission auf, die hiesigen Tierhalter besser zu unterstützen und vor ausländischer Konkurrenz zu schützen. Im Sommer will die Brüsseler Behörde eine neue Strategie zu Nutztierhaltung vorlegen.
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Große Schlachtbetriebe sollen künftig verpflichtend Kameras einsetzen. Die Regelung erfasst den überwiegenden Teil der Schlachtungen in Deutschland.
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Der brandenburgische Landkreis Oder-Spree meldet einen neuen Ausbruch der Newcastle-Krankheit in einem Masthühner-Großelterntierbestand.
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Die freiwilligen Eckwerte sind aus Sicht des Agrarrechtlers Prof. José Martínez nicht geeignet, die tierschutzrechtlichen Mindestanforderungen umzusetzen. Das Urteil schaffe Rechtsunsicherheit mit erheblicher betriebswirtschaftlicher Sprengkraft. Rechts- und Planungssicherheit erfordern nach seiner Überzeugung Regulierung. Minister Rainer habe jetzt die Wahl zwischen zügigem Handeln und existenzieller Planungsunsicherheit der Branche.
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Schon geringe Abweichungen im Tränkwasser wirken direkt auf Tiergesundheit und Leistung. Eine US-Geflügelwissenschaftlerin zeigt, welche Werte im Stall wirklich eingehalten werden müssen.
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Das Bundeskabinett hat eine Änderung des Düngegesetzes beschlossen. Im Zentrum steht ein bundesweites Monitoring, das die Wirkung der Düngung messbar machen soll.
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Der Iran-Krieg und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Landwirtschaft werden auch im Agrarbarometer der Landwirtschaftlichen Rentenbank sichtbar. Der Agar-Geschäftsklima-Index ist weiter gefallen auf nun minus 2,6 Punkte. Das ist der niedrigste Wert seit 2016. Deutlich zurückgegangen ist auch die Bewertung der wirtschaftlichen Lage auf nun minus 1,2 Punkte. Am schlechtesten bewerten Ackerbauern ihre wirtschaftliche Lage. Auch die Investitionsbereitschaft geht zurück.
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Der brandenburgische Landkreis Märkisch-Oderland vermeldet einen neuen Ausbruch der Newcastle Krankheit.
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Das aktuelle Urteil zur Putenhaltung macht nach Einschätzung des Verbands Deutscher Putenerzeuger e.V. (VDP) deutlich, dass die bestehenden Rahmenbedingungen für die Putenhaltung weiter präzisiert und abgesichert werden müssen.
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Der Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Jens Behrens, mahnt nach dem Putenurteil des Bundesverwaltungsgerichts klare Tierschutzregeln und Planungssicherheit für Tierhalter an.
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Auf der Frühjahrstagung der deutschen Vereinigung für Geflügelwissenschaften e. V. (World‘s Poultry Science Association – WPSA) präsentierten Wissenschaftler aus ganz Deutschland den aktuellen Stand ihrer Forschung. Einen Schwerpunkt der diesjährigen Tagung setzten die Organisatoren auf Tierwohlfragen. Auch das aktuelle Tierseuchengeschehen wurde berücksichtigt.
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