Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte fordert verbindliche Haltungsvorgaben auf Bundesebene. Kurzfristig bedürfe es rechtssicherer Leitlinien für die Veterinärämter, um eine einheitliche Anwendung des Tierschutzrechts zu gewährleisten.
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Impfungen könnten als zusätzliche Präventionsmaßnahme an Bedeutung gewinnen. Darauf machte Prof. Dr. Timm Harder vom Friedrich-Loeffler-Institut auf der BVEi-Mitgliederversammlung am 16. April 2026 in Hamm aufmerksam.
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Der Vorsitzende des Landesverbandes der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft (NGW), Friedrich-Otto Ripke, nimmt Stellung zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Putenhaltung in Deutschland. Das Urteil vom 23. April 2026 zu einer Mastputenhaltung in Süddeutschland darf nicht zu falschen und übereilten Reaktionen führen.
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Die Tierwohlverbesserungsgenehmigung soll erweitert und vereinfacht werden. DBV-Generalsekretärin Stefanie Sabet sieht eine langjährige Forderung des Verbandes erfüllt. Der Referentenentwurf des Bauministeriums enthält aus Sicht auch des BLG weitere positive Ansätze. So sollen die Möglichkeiten zur Umnutzung landwirtschaftlicher Gebäude im Außenbereich ausgeweitet werden.
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Im Eileiter von Hennen sitzen mehr Bakterien als bislang angenommen. Eine israelische Studie zeigt, dass lebende Keime sogar bis zur Eibildung vordringen könnten. Das wirft Fragen zur Entwicklung des Kükens auf.
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Ein vollumfängliches Downgrading von Fleischprodukten ist grundsätzlich kompatibel mit deutschem und europäischem Recht. Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten zur staatlichen Tierhaltungskennzeichnung, das die Denkfabrik Agora Agrar vorgelegt hat. Laut dem Direktor des Thinktanks, Prof. Harald Grethe, werden mit dem Gutachten zentrale Vorbehalte gegen die notwendige Weiterentwicklung der Tierhaltungskennzeichnung entkräftet
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Das Bundesverwaltungsgericht hat heute entschieden, dass die Haltungsbedingungen in einem Putenmastbetrieb mit dem Tierschutzgesetz nicht vereinbar sind. Damit war die von einem Tierschutzverband erhobene Klage auch in letzter Instanz teilweise erfolgreich.
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Fliegen und andere Schädlinge lassen sich in Geflügelställen nicht mehr überall zuverlässig bekämpfen. Ein Vortrag aus den USA zeigt, woran das liegt und wie Betriebe gegensteuern können.
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Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt darüber, ob Behörden strengere Vorgaben für die Putenhaltung festlegen können, um die Vorgaben des Tierschutzgesetzes zu erfüllen. Geklärt wird auch, ob es dafür einer Rechtsverordnung bedarf.
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In Brandenburg wurde ein weiterer Ausbruch der Newcastle-Krankheit festgestellt. Betroffen waren 126.000 Masthühner im Landkreis Märkisch-Oderland.
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Die Nachfrage nach Eiern ist ungebrochen gut, aber über der Branche schwebt das zweifache Damoklesschwert Vogelgrippe und Newcastle Disease. Diese und weitere Herausforderungen wurden auf der Mitgliederversammlung des BVEi in Hamm diskutiert.
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Die Ukraine hat im ersten Quartal 2026 stark von der angespannten Lage am EU-Eiermarkt profitiert. Wichtigste Abnehmer waren Spanien und Polen. Aufgrund der höheren Eierpreise stiegen die Exporteinnahmen um 74 %.
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Beim Umbau der Tierhaltung wird einseitig auf Tierwohl geachtet, während Aspekte wie Klimaschutz oder Seuchenprävention weitgehend unberücksichtigt bleiben. Das kritisierte Dr. Albert Hortmann-Scholten auf der Agrarfinanztagung 2026.
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Beim Landvolk Niedersachsen zeigt man sich alarmiert von Plänen der Landesregierung in Hannover für eine neue Brandschutz-Richtlinie. In Nordrhein-Westfalen wiederum kritisieren Bauernverbände den Entwurf für ein Fairer-Wohnen-Gesetz, das neue Vorgaben etwa für Beschäftigten-Wohnungen bringen könnte.
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