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EU-Tierschutzrecht: EU treibt Käfigausstieg voran

Ein EU-weiter Rahmen zur Käfighaltung könnte Wettbewerbsunterschiede im Binnenmarkt verändern und damit auch deutsche Geflügelbetriebe indirekt betreffen.
Deutschland ist bei der Käfighaltung bereits weiter als viele EU-Staaten. Ein neuer EU-Rahmen könnte dennoch Wettbewerb und Investitionen neu ordnen.

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Tierseuchenlage Deutschland: 2,85 Millionen Tiere von Newcastle betroffen

Das aktuelle ND-Geschehen betrifft vor allem große Legehennenbestände und hat innerhalb weniger Wochen eine Größenordnung von mehreren Millionen Tieren erreicht.
Seit Jahresbeginn summiert sich das ND-Geschehen in Deutschland auf rund 2,85 Millionen Tiere. Vor allem Legehennenbestände sind betroffen, das Seuchengeschehen hält an.

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In eigener Sache: Frohe Ostern 2026

Zur Osterzeit stehen Eier im Mittelpunkt. Für die Geflügelbranche gilt das das ganze Jahr über.
Zur Osterzeit rücken Eier einmal mehr in den Mittelpunkt. Die DGS Redaktion wünscht ruhige Feiertage und erholsame Stunden.

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Aviäre Influenza in Europa: Frankreichs HPAI-Impfung und ihre Bedeutung für Deutschland

Die Impfung kann den Infektionsdruck in Geflügelbeständen senken. Gleichzeitig zeigt die Entwicklung bei Wildvögeln, dass Einträge in die Betriebe weiterhin jederzeit möglich bleiben.
Frankreich hat erstmals systematisch ausgewertet, wie die verpflichtende Impfung von Enten gegen HPAI wirkt. Die Ergebnisse zeigen konkrete Effekte, machen aber auch Grenzen und neue Risiken sichtbar.

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KTBL-Tage 2026: Tierhaltung – wohin führt der Weg?

Legehennen im Freiland. Standortfragen gewinnen weiter an Gewicht. Besonders frei belüftete Ställe erfordern aufgrund der Anforderungen an Ammoniak- und Geruchsemissionen eine sorgfältige Standortwahl.
Mit den bevorstehenden neuen Betriebsvorschriften der Industrieemissionsrichtlinie (IED) der EU für Betriebe der Intensivtierhaltung werden auch für Geflügelhalter neue Emissionswerte und Tierplatzzahlen gelten. Umwelt- sowie tierwohlrechtliche Fragen wurden auf den KTBL-Tagen in Bamberg diskutiert.

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Eier: Pro-Kopf-Verbrauch steigt

Pro Kopf wurden 2025 nach vorläufigen Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) 252 Eier verbraucht. Entsprechend hat sich in den letzten Jahren die Produktion erhöht.
Der Eierverbrauch in Deutschland ist in den letzten zehn Jahren gestiegen. Im vergangenen Jahr lag er im Durchschnitt bei 252 Eiern pro Kopf; 2015 waren es erst 228 Stück. Gleichzeitig erhöhte sich die hiesige Produktion innerhalb einer Dekade um 16,4% auf 13,7?Mrd. Eier. Die Eierimporte gingen in dem Zehnjahreszeitraum hingegen um 20,9% auf 5,4?Mrd. Stück zurück. Hauptlieferant waren die Niederlande, vor Polen und Belgien. Deutschlands Eierexporte sanken von 2015 bis 2025 um 40,1% auf 1,2?Mrd. Stück.

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Atypische Geflügelpest: Newcastle Disease: Neue Ausbrüche im Landkreis Dahme-Spreewald

Im Landkreis Dahme-Spreewald wurden zwei weitere Fälle der Newcastle-Krankheit amtlich festgestellt. Somit gibt es nun insgesamt 16 Ausbrüche. Im Landkreis Spree-Neiße kam es zudem in einem bereits betroffenen Betrieb in weiteren Stallanlagen Ausbrüche.

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Biolandbau: Bundeswettbewerb Ökolandbau 2027 – jetzt bewerben

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau 2026 wurden auf der Grünen Woche in Berlin geehrt.
Seit dem 1. April 2026 können sich Biolandwirte für den Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau des BMLEH bewerben. Es winken jeweils 10.000 Euro Preisgeld für die drei Sieger und ein professioneller Imagefilm für jeden Preisträger.

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Atypische Geflügelpest: Was Tierhalter bei einem Ausbruch der Newcastle-Krankheit beachten müssen

Ein Schwerpunkt des Online-Seminars der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV zur Newcastle-Krankheit lag auf den Aufgaben und Pflichten der Geflügelhalter aus Sicht der dortigen Tierseuchenkasse.
Wie Tierhalter bei einem Ausbruch der Newcastle-Krankheit richtig handeln, erläutert praxisnah der Geschäftsführer der Tierseuchenkasse Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Gunter Pannwitz. Sein Vortrag fand im Rahmen eines Online-Seminars der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern statt.

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Forschungsprojekt aus den USA: Impfstoff gegen Aviäre Influenza über Mehlwürmer erprobt

Mehlwürmer könnten künftig als Träger für Impfstoffe dienen: Über das Futter aufgenommen, bringen sie Virusantigene direkt in den Darm der Tiere und umgehen damit den üblichen Injektionsaufwand im Bestand.
Ein Forschungsteam arbeitet an einem HPAI-Impfstoff, der über Futter verabreicht wird. Der Ansatz soll Bestände schützen und praktische Hürden bisheriger Impfstrategien umgehen.

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Schlachthofüberwachung: Tierschutzverbände gegen Ausnahmen bei Videoüberwachung

Die geplante Videoüberwachung soll auf allen Schlachtbetrieben unabhängig von der Größe angewendet werden. Dafür sprechen sich Tierschutzverbände aus.
Tierschutzorganisationen lehnen die Ausnahmeregelungen bei der geplanten Videoüberwachung in Schlachthöfen ab. Aus Tierschutzsicht sei eine Unterscheidung zwischen großen und kleinen Betrieben nicht zu begründen. Auch die Fleischwirtschaft stimmt für eine Anwendung auf allen Schlachtbetrieben.

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Atypische Geflügelpest: Weiterer Fall der Newcastle Disease in Bayern

Im Landkreis Rottal-Inn, Bayern, wurde ein weiterer Fall der Newcastle-Krankheit in einem Masthühnerbestand amtlich bestätigt.

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Fütterung und Hitzestress: Was Futter leisten kann, wenn es im Stall zu warm wird

Bereits bei Stalltemperaturen über 30 °C sinkt die Futteraufnahme deutlich. Entscheidend ist dann, wie viel Energie und Nährstoffe jede aufgenommene Futtermenge liefert.
Hitzestress senkt die Futteraufnahme und bremst die Leistung. Versuche aus Kanada zeigen, wie stark sich gezielte Fütterungsstrategien dagegenstellen können. Dabei wird auch klar, unter welchen Temperaturbereichen die Effekte tatsächlich auftreten.

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Tierhaltungskennzeichnungsgesetz: Referentenentwurf regelt Downgrading und Importware

Das Bundeslandwirtschaftsministerium liegt einen neuen Entwurf zum Tierhaltungskennzeichnungsgesetz vor.
Der Referentenentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zum Tierhaltungskennzeichnungsgesetz liegt vor. Danach soll das Downgrading erleichtert werden und ausländische Waren in die Kennzeichnung einbezogen werden.

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Nachfrage nach Eiern: Österreich: Eier weiterhin beliebt

In Österreich bleibt die Nachfrage nach Eiern nach wie vor hoch. Trotz stabiler Erzeugung bleibt die Lage bis Ostern angespannt.
In Österreich bleibt die Nachfrage nach Eier trotz gestiegener Preise hoch. Die Lage ist wegen der Vogelgrippe und der europaweiten Verknappung aktuell angespannt, da Gastronomie und Industrie verstärkt heimische Eier nachfragen.

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