Große Schlachtbetriebe sollen künftig verpflichtend Kameras einsetzen. Die Regelung erfasst den überwiegenden Teil der Schlachtungen in Deutschland.
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Der brandenburgische Landkreis Oder-Spree meldet einen neuen Ausbruch der Newcastle-Krankheit in einem Masthühner-Großelterntierbestand.
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Die freiwilligen Eckwerte sind aus Sicht des Agrarrechtlers Prof. José Martínez nicht geeignet, die tierschutzrechtlichen Mindestanforderungen umzusetzen. Das Urteil schaffe Rechtsunsicherheit mit erheblicher betriebswirtschaftlicher Sprengkraft. Rechts- und Planungssicherheit erfordern nach seiner Überzeugung Regulierung. Minister Rainer habe jetzt die Wahl zwischen zügigem Handeln und existenzieller Planungsunsicherheit der Branche.
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Schon geringe Abweichungen im Tränkwasser wirken direkt auf Tiergesundheit und Leistung. Eine US-Geflügelwissenschaftlerin zeigt, welche Werte im Stall wirklich eingehalten werden müssen.
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Das Bundeskabinett hat eine Änderung des Düngegesetzes beschlossen. Im Zentrum steht ein bundesweites Monitoring, das die Wirkung der Düngung messbar machen soll.
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Der Iran-Krieg und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Landwirtschaft werden auch im Agrarbarometer der Landwirtschaftlichen Rentenbank sichtbar. Der Agar-Geschäftsklima-Index ist weiter gefallen auf nun minus 2,6 Punkte. Das ist der niedrigste Wert seit 2016. Deutlich zurückgegangen ist auch die Bewertung der wirtschaftlichen Lage auf nun minus 1,2 Punkte. Am schlechtesten bewerten Ackerbauern ihre wirtschaftliche Lage. Auch die Investitionsbereitschaft geht zurück.
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Der brandenburgische Landkreis Märkisch-Oderland vermeldet einen neuen Ausbruch der Newcastle Krankheit.
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Der Tierschutzbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Jens Behrens, mahnt nach dem Putenurteil des Bundesverwaltungsgerichts klare Tierschutzregeln und Planungssicherheit für Tierhalter an.
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Auf der Frühjahrstagung der deutschen Vereinigung für Geflügelwissenschaften e. V. (World‘s Poultry Science Association – WPSA) präsentierten Wissenschaftler aus ganz Deutschland den aktuellen Stand ihrer Forschung. Einen Schwerpunkt der diesjährigen Tagung setzten die Organisatoren auf Tierwohlfragen. Auch das aktuelle Tierseuchengeschehen wurde berücksichtigt.
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Das aktuelle Urteil zur Putenhaltung macht nach Einschätzung des Verbands Deutscher Putenerzeuger e.V. (VDP) deutlich, dass die bestehenden Rahmenbedingungen für die Putenhaltung weiter präzisiert und abgesichert werden müssen.
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Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat die Risikoeinschätzung zu Ausbrüchen der Aviären Influenza auf Grundlage der Meldungen vom März 2026 aktualisiert. Für Einträge in Geflügelhaltungen gilt weiterhin ein hohes Risiko.
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Im „Eierproduktionsland Sachsen“ diskutierten die Teilnehmer der Lohmann-Fachtagung für Legehennenhalter im vollen Saal des Hotels Kloster Nimbschen am 22. April mit Wissenschaftlern und Praktikern über die aktuellen Herausforderungen der Branche. Spannende Einblicke gab es auch aus anderen Bereichen der Landwirtschaft.
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Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte fordert verbindliche Haltungsvorgaben auf Bundesebene. Kurzfristig bedürfe es rechtssicherer Leitlinien für die Veterinärämter, um eine einheitliche Anwendung des Tierschutzrechts zu gewährleisten.
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Impfungen könnten als zusätzliche Präventionsmaßnahme an Bedeutung gewinnen. Darauf machte Prof. Dr. Timm Harder vom Friedrich-Loeffler-Institut auf der BVEi-Mitgliederversammlung am 16. April 2026 in Hamm aufmerksam.
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Der Vorsitzende des Landesverbandes der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft (NGW), Friedrich-Otto Ripke, nimmt Stellung zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Putenhaltung in Deutschland. Das Urteil vom 23. April 2026 zu einer Mastputenhaltung in Süddeutschland darf nicht zu falschen und übereilten Reaktionen führen.
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