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Frühjahrstagung: Deutsche Vereinigung für Geflügelwissenschaft e.V.: Frühjahrstagung in München

Die Deutsche Vereinigung für Geflügelwissenschaft e.V. wird ihre Frühjahrstagung am 10. und 11. März 2026 an der LMU in München durchführen.
Die Frühjahrstagung der Deutschen Vereinigung für Geflügelwissenschaft e.V. am 10. und 11. März 2026 an der LMU München bietet Vorträge, Networking und Exkursionen rund um aktuelle Themen aus der Geflügelwissenschaft.

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Politik: Tierseuchen als Biowaffe? Spanien warnt davor

Zu den Seuchen mit erheblichem Gefährdungspotenzial im Bereich des „Agroterrorismo“ zählt man in Madrid auch die Geflügelpest.
Spanien will sich besser gegen eine Nutzung von Tierseuchen wie ASP und Geflügelpest als Biowaffe wappnen. Dazu hat die Regierung das Thema in ihre Nationale Strategie gegen Massenvernichtungswaffen aufgenommen, die jetzt erstmals erarbeitet wurde.

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Veranstaltung: GfE-Tagung: Plattform zu Tierernährung und Tierernährungsphysiologie

Die neuesten Forschungsergebnisse aus dem Fachgebiet Tierernährung und Tierernährungsphysiologie werden auf der 80. Tagung der GfE (Gesellschaft für Ernährungsphysiologie) vorgestellt, die vom 3. bis 5. März 2026 an der Georg-August-Universität Göttingen stattfindet.

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Tiergesundheit international: FAO und WOAH legen globale Strategie gegen HPAI bis 2033 vor

Die jetzt vorgestellte Global Strategy for the Prevention and Control of High Pathogenicity Avian Influenza (2024–2033) ersetzt ein früheres Strategiepapier aus 2008. Sie reagiert auf die dramatischen ökologischen und epidemiologischen Veränderungen der letzten Jahre, insbesondere die weltweite, interkontinentale Ausbreitung der H5Nx-Viren.
Im Rahmen von GF-TADs haben FAO und WOAH ihre globale Strategie zur Bekämpfung der hochpathogenen Aviären Influenza vorgestellt. Der Ansatz setzt auf internationale Koordination, Forschung und One-Health-Strukturen.

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Grüne Woche: AG Enten und Gänse stellt Haltungskonzept vor

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Enten und Gänse des Niedersächsischen Tierschutzplans für nachhaltige Nutztierhaltung“ klärten Verbraucher am Stand auf der diesjährigen Grünen Woche in Berlin  über die spezifischen Bedürfnisse der Pekingente auf.
Die Fach-Arbeitsgruppe informierte in Berlin über konkrete Anforderungen an die Haltung von Pekingenten in Niedersachsen. Vorgestellt wurden unter anderem Vorgaben zu Einstreu, Besatzdichte und zusätzlichem Wasserangebot im Stall.

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Puten- und Hähnchenverarbeiter Heidemark: Boparan Private Office erwirbt Heidemark

Der deutsche Puten- und Hähnchenverarbeiter Heidemark wurde von Boparan Private Office aus Großbritannien erworben und gehört in Zukunft zur europäischen Sparte der Storteboom Food Group.
Das britische Unternehmens Boparan Private Office hat den deutschen Geflügelverarbeiter Heidemark erworben. Die Integration erfolgt unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Neuer Fall in Thüringen

Ein neuer Fall von Geflügelpest wurde aus Thüringen gemeldet.
Im Kyffhäuserkreis in Thüringen wurde in einem Putenbestand von 10.500 Tieren Aviäre Influenza vom Subtyp H5N1 nachgewiesen.

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Forschung & Entwicklung: Geschlechtsbestimmung im Ei: KI-Verfahren treiben die Entwicklung voran

Dank künstlicher Intelligenz (KI) zeichnen sich bei der In Ovo-Geschlechtsbestimmung Lösungen ab, die deutlich früher als bisher im Brutverlauf ansetzen könnten – teilweise bereits ab dem dritten Bruttag. Einen Überblick über den aktuellen Stand der Entwicklungen gab Prof. Rudolf Preisinger von der EW Group auf einem Online-Seminar des Bundesverbandes Mobile Geflügelhaltung.

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Unternehmen: Eigentümerwechsel bei Heidemark: Aussagen zur künftigen Ausrichtung

Stammsitz von Europas größtem Putenfleischschlachter und -verarbeiter, Heidemark, ist Ahlhorn.
Der deutsche Puten- und Hähnchenverarbeiter Heidemark mit Sitz in Ahlhorn erhält mit dem in Birmingham (Großbritannien) ansässigen Boparan Private Office einen neuen Eigentümer. Heidemark Geschäftsführer Andres Ruff äußert sich zu den Hintergründen und Auswirkungen der Übernahme.

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US-Forschung: Putenküken: Frühfütterung verändert Kokzidien-Zyklen

Eine kleine US-Studie untersuchte neue Technologien, die Putenküken bereits in der Brüterei Zugang zu Futter und Wasser ermöglichen und damit die Durchführung von Impfungen und andere Routineverfahren verändern könnten.
Eine US-Studie zeigt Unterschiede in der Oozystenausscheidung nach der Impfung. Dies könnte bedeutsam sein für Impfstrategien.

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Digitalisierung im Legehennenbetrieb: KI-Tools zur Auswertung von Herden- und Leistungsdaten

Bestehende Plattformen für künstliche Intelligenz (KI) bieten Produzenten Möglichkeiten, historische Produktionsdaten auszuwerten und Leistungsmuster zu identifizieren.
Künstliche Intelligenz kann Produktionsdaten strukturieren und Muster sichtbar machen. Voraussetzung ist eine gezielte Fragestellung und fachliche Kontrolle der Ergebnisse.

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Frankreich: Legehennenhalter wollen hoch hinaus

Die Legehennenbranche in Frankreich verspürt Rückenwind und will stärker wachsen als bisher.
Der anhaltende Anstieg der Nachfrage befeuert den Optimismus unter den französischen Legehennenhaltern. Laut der Interprofession für Eier hat die Branche nun noch ehrgeizigere Wachstumsziele ausgegeben. Demnach sollen bis 2035 insgesamt 575 neue Legehennenställe in Betrieb genommen werden. Beim bisherigen Ziel von 300 neuen Ställen bis 2030 ist man auf einem guten Weg: Laut der Branchenorganisation sind bereits mehr als 220 entsprechende Projekte bekannt.

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Landwirtschaftliche Rentenbank: Neue Förderrunde: „Zuschuss Klimabilanz“ geht weiter

Das von der Landwirtschaftlichen Rentenbank in 2025 gestartete Programm zur Förderung von Klimabilanzen geht in eine neue Runde.
Aufgrund der großen Nachfrage hat die Landwirtschaftliche Rentenbank eine neue Förderrunde für die Bezuschussung von betrieblichen Klimabilanzen eröffnet. Laut Angabe des Kreditinstituts wurden in der ersten Förderrunde über 800 Anträge bewilligt.

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Internationale Märkte: Unilever zieht globale Käfigfrei-Zusagen zurück

Begrenzte Rohwarenverfügbarkeit und infrastrukturelle Defizite, insbesondere in Schwellenländern, machten nach Unternehmensangaben eine Einhaltung der weltweit gesetzten Käfigfrei-Ziele nicht möglich.
Unilever verabschiedet sich von seinen weltweiten Selbstverpflichtungen zu käfigfreier Eierbeschaffung und höheren Masthuhn-Standards. Als Begründung nennt der Konzern anhaltende Lieferkettenprobleme, insbesondere in Schwellenländern.

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Geflügelfleisch: Argentinien darf wieder liefern

Der Handelsstopp von Geflügelfleisch infolge des inzwischen beendeten Geflügelpestausbruchs in Argentinien im August 2025 wurde aufgehoben.
Argentinien darf ab dem 1. März 2026 wieder Geflügelfleisch in die Europäische Union liefern. Der Handelsstopp infolge des inzwischen beendeten Geflügelpest-Ausbruchs im August 2025 wird aufgehoben.

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