Wirtschaft & Handel EU genehmigt Sonderbeihilfen für Folgen der Ukraine-Krise
Die Europäische Kommission hat der Bundesregierung erlaubt, an deutsche Agrarunternehmen Beihilfen zur Abfederung der Folgen der Ukraine-Krise zu zahlen.
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Die Europäische Kommission hat der Bundesregierung erlaubt, an deutsche Agrarunternehmen Beihilfen zur Abfederung der Folgen der Ukraine-Krise zu zahlen.
Das 2022 in Kraft getretene Verbot des Hahnenkükentötens hat allein in diesem Jahr rund 40 Millionen männliche Küken vor der Tötung nach dem Schlüpfen bewahrt, so Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) gegenüber den Zeitungen der...
In Österreich wird vor allem das Hähnchenfleisch gerne gegessen. Die Österreicher aßen davon im Jahr 2020 ungefähr 9,5 Kilogramm pro Kopf, während der Fleischkonsum insgesamt in Österreich abgenommen hat.
Forscher in Israel haben Hühner mit dem neuen Züchtungsverfahren CRISPR/Cas so verändert, dass keine männlichen Nachkommen mehr schlüpfen, da sie als Embryo im Ei sterben. Laut des Verbandes Lebensmittel Ohne Gentechnik (VLOG) steht dies nicht nur im Widerspruch zum Gentechnikrecht, sondern...
Für eine Impfung gegen die Hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI) hat sich eine Reihe von EU-Landwirtschaftsministern ausgesprochen. Allerdings müssten dann auch die möglichen Auswirkungen auf den Handel von Geflügelprodukten mit Drittstaaten genau geprüft werden, hieß es beim Agrarrat in...
Die EU-Kommission will den Geltungsbereich der Industrieemissionsrichtlinie (IED) ausweiten. Wie aus den am 5. April 2022 vorgestellten Vorschlägen zur Überarbeitung der Richtlinie hervorgeht, sollen künftig deutlich mehr Nutztierhaltungsbetriebe erfasst werden.
In Frankreich hat der aktuelle Seuchenzug der Geflügelpest seinen Höhepunkt offenbar doch noch nicht überschritten. Nachdem sich das Geschehen im vormaligen Brennpunkt im Südwesten des Landes gegen Ende Februar beruhigt hatte, hat die Ausbreitung der Seuche zuletzt in der Region um die Mündung der...
Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) begrüßt die am 1. März 2022 von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA und der Europäischen Kommission veröffentlichte Empfehlung zur Ausweisung von antimikrobiellen Mitteln, die für die Behandlung beim Menschen einerseits und zur Sicherstellung...
Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) fordert, die Verwendung von Getreide in der Kraftstoffproduktion zu stoppen. Weizen und Mais dürften angesichts der Folgen des Ukraine-Krieges nicht weiter zu Ethanol verarbeitet werden.
Laut den neuesten Überwachungsdaten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist bei den Rückständen von Tierarzneimitteln und anderen Stoffen in Tieren und Lebensmitteln tierischen Ursprungs weiter ein Rückgang zu verzeichnen.
Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und das Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie (Testbiotech) warnen in einem Schreiben die EU-Kommission, dass eine Vermarktung der Eier von CRISPR/Cas-Gentechnik-Hühnern ohne Risikoprüfung und Kennzeichnung gegen...
Seit dem 28. Januar 2022 ist die novellierte EU-Tierarzneimittelverordnung von allen EU-Mitgliedsstaaten umzusetzen. Bisher fehlte dazu eine Liste der für die Humanmedizin vorzubehaltenden Wirkstoffe.
Ab 1. März 2022 muss in Frankreich bei auswärts serviertem Geflügel-, Schweine- und Lammfleisch die Herkunft nachvollziehbar sein. Das betrifft die französischen Restaurants, Kantinen und Mensen. Das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung geht damit in der EU einen Alleingang.
Nach Einschätzung des französischen Ministeriums für Landwirtschaft und Ernährung hat sich die Geflügelpest-Epizootie im Südwesten Frankreichs stabilisiert. Damit kann nach offizieller Einschätzung der Wiederaufbau der Bestände, die im Brennpunkt des Seuchenzuges präventiv gekeult wurden,...
Die britische Geflügelindustrie fordert eine Einigung mit der EU über Standards für Veterinärkontrollen, um den „Bürokratie-Albtraum“ zu beenden. Das berichtete Poultry News UK in der letzten Woche.
Die Niederlande machten auf dem Brüsseler Agrarratstreffen am 21. Februar 2022 den Vorstoß, die gegenwärtig zulässige Vermarktungsfrist von 16 Wochen für Freilandeier nach Anordnung einer Stallpflicht aufgrund der Geflügelpest zu verlängern.
Die französische Regierung prescht bei der Durchsetzung von europäischen Standards bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus Nicht-EU-Ländern vor.
Gemeinsam mit seiner österreichischen Kollegin Elisabeth Köstinger hat der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Cem Özdemir die Europäische Kommission am 21. Februar 2022 aufgefordert, zügig einen Legislativvorschlag für eine verpflichtende EU-weite Herkunftskennzeichnung vorzulegen.
Auf mindestens 30 % veranschlagt die Bundesregierung die Ausdehnung der nitratbelasteten Gebiete in Deutschland, sollte die EU-Kommission dem deutschen Vorschlag einer Ausweisung der „Roten Gebiete“ auf Grundlage realer Messwerte ohne Berücksichtigung des Verursacherprinzips folgen.
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