Bundeshaushalt Kritik an Kürzung beim Bundesprogramm Nutztierhaltung
Das Bundesprogramm Nutztierhaltung, über das vorrangig Forschungsprojekte finanziert werden, soll für 2024 um rund 6 Mio. Euro auf rund 24 Mio. Euro gekürzt werden.
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Das Bundesprogramm Nutztierhaltung, über das vorrangig Forschungsprojekte finanziert werden, soll für 2024 um rund 6 Mio. Euro auf rund 24 Mio. Euro gekürzt werden.
Das Verbundprojekt „Weiterentwicklung von Methoden zur Erfassung, Modellierung und Beurteilung des Emissionsgeschehens in Nutztierställen“ (EmiMod) wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit 10,5 Millionen Euro gefördert.
Der Stallbau ist für Geflügelhalter eine bedeutende Investition, um ihre Betriebe zu modernisieren und effizienter zu gestalten. Das Agrarinvestitionsförderungsprogramm (AFP) bietet finanzielle Unterstützung, doch es sind einige Anforderungen beim Stallbau zu beachten.
Der QS-Wissenschaftsfonds unterstützt Forschungsprojekte zur Qualitätssicherung und Lebensmittelsicherheit in der Agrar- und Ernährungswirtschaft mit rund 30.000 Euro. Egal, ob es um Tiergesundheit oder die Nutzung von digitalen Technologien geht, es werden verschiedene Themen gefördert.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert im Rahmen seines Innovationsprogramms das Forschungsvorhaben „DesGefUV“ zur Optimierung der Stallluft in der Geflügelhaltung mit 928.500 Euro.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) setzt verstärkt auf künstliche Intelligenz (KI) in der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Claudia Müller, Parlamentarische Staatssekretärin beim BMEL, überreichte Förderbescheide in Höhe von insgesamt fast 3,8 Millionen Euro an drei...
Über ein neues Förderprogramm will die Bundesregierung die Landwirtschaft bei der Umsetzung der im Klimaschutzgesetz festgelegten Ziele unterstützen. Bis 2026 stehen dafür 100 Millionen Euro zur Verfügung.
Die Frage der Tierhaltungsfinanzierung hat in einem Ministergespräch von Christian Lindner und Cem Özdemir zum Haushalt 2024 keine wesentliche Rolle gespielt. Stattdessen soll die bereits eingerichtete Arbeitsgruppe der Koalitionsfraktionen einen Vorschlag für einen Finanzierungsmechanismus...
Das Landwirtschaftsministerium in Brandenburg stellt seinen Betrieben zusätzliche Mittel zur Förderung von Investitionen im Bereich Tierwohl sowie Klima- und Umweltschutz in Höhe von insgesamt 19 Mio. Euro zur Verfügung. Dafür wurde die Richtlinie zur einzelbetrieblichen Investitionsförderung...
Nach dem Anlaufen der Auszahlung der Anpassungsbeihilfe für energieintensive landwirtschaftliche Betriebe ist nun auch der Weg für den zweiten Baustein des insgesamt 180 Mio. Euro umfassenden Hilfspakets frei. Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium heute mitteilte, wird die Bundesanstalt für...
Die Anpassungsbeihilfe für landwirtschaftliche Betriebe zur Abmilderung insbesondere hoher Energiekosten infolge des Ukraine-Krieges wird in der kommenden Woche (KW37) ausgezahlt. Die Legehennenbetriebe gehen jedoch nach wie vor leer aus.
Die Bundesregierung verteidigt die Differenzierung der Unterstützungsleistung für landwirtschaftliche Betriebe, welche unter den Folgen des Ukraine-Krieges leiden. Die Legehennehalter gehören nicht zu den Begünstigten.
Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir ignoriere bei der Anpassungsbeihilfe die ökonomische Not der Legehennenhalter, so der Landesverband der Niedersächsischen Geflügelwirtschaft (NGW). Die Eiererzeuger drängen auf sofortige Nachbesserung der Verordnung.
Die Auszahlung der Krisenhilfe zur Abmilderung der Folgen des Ukraine-Krieges auf landwirtschaftliche Betriebe rückt näher.
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