Geflügelpest HPAI in Bayern: 30.000 Puten betroffen
Im Landkreis Ansbach wurde in einem Geflügelbetrieb im Bereich der Stadt Feuchtwangen am 9. März 2025 ein amtlich bestätigter Fall der Geflügelpest (HPAI) festgestellt.
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Im Landkreis Ansbach wurde in einem Geflügelbetrieb im Bereich der Stadt Feuchtwangen am 9. März 2025 ein amtlich bestätigter Fall der Geflügelpest (HPAI) festgestellt.
Rund 100 Teilnehmer kamen in Vechta-Calveslage zusammen, um sich über Lösungen für eine zukunftsfähige und tiergerechte Geflügelhaltung auszutauschen.
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Wie sind die Aussichten hinsichtlich Emissionsminderung und welche Ziffern der TA Luft müssen Geflügelhalter jetzt auf dem Schirm haben? Dazu und zu weiteren Themen haben wir mit Prof. Oldenburg gesprochen.
Während in den USA die Eierpreise bedingt durch die Geflügelpest stark nach oben geschossen sind, hält sich der Anstieg in der EU in Grenzen. Analysten schließen eine Eierknappheit zu Ostern aber nicht aus.
Forschende haben herausgefunden, dass sich auch unter ökologischen Fütterungs- und Haltungsbedingungen mit schnell wachsenden Putenherkünften wirtschaftlich tragfähige Mastleistungen erzielen lassen.
Im Rahmen einer Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP agri) wurde in drei niedersächsischen Putenmastställen nach der Lüftung nun die Stallstruktur angepasst. Wie die Hähne das annahmen und wie sich das auf das Tierverhalten auswirkte, zeigt dieser Versuch.
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In der Gemeinde Lewitzrand ist die Geflügelpest ausgebrochen. Bereits am Sonntag, 8. Dezember 2024, mussten 17.500 Puten getötet werden. Es ist der zweite größere Ausbruch in Mecklenburg-Vorpommern innerhalb kurzer Zeit.
In der Gemeinde Molbergen hatte es einen AI-Verdachtsfall gegeben, der nun bestätigt wurde. Betroffen ist eine Mastputenhaltung mit rund 5.500 Putenhähnen im Alter von ca. 15 Wochen.
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