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Aviäre Influenza

Geflügelpest: Aktuelle Fälle

Seit Anfang März melden Landesverbände und Behörden weitere Ausbrüche der Aviären Influenza. Betroffen sind kleine Bestände, größere Putenhaltungen sowie mehrere Zoos.

von DGS Redaktion Quelle ZDG, FLI erschienen am 24.03.2026
Neue H5N1-Nachweise in mehreren Bundesländern betreffen unterschiedliche Haltungsformen vom Kleinstbestand bis zur Putenmast. © 2025 Niphon Subsri/Shutterstock
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Über Landesverbände und das Tierseucheninformationssystem (TSIS) des Friedrich-Loeffler-Institut wurden seit dem 2. März 2026 neue, bestätigte Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza (H5N1) gemeldet. Die Nachweise betreffen mehrere Bundesländer und unterschiedliche Haltungsformen.

Die aktuellen Meldungen im Überblick:

Niedersachsen

  • Landkreis Leer, Gemeinde Moormerland: 80 Tiere in Gemischthaltung (Ente, Gans, Legehenne, Pute, Wachtel)
  • Landkreis Lüneburg, Gemeinde Amt Neuhaus: 30 Tiere in Gemischthaltung (Ente, Gans, Legehenne)
  • Landkreis Friesland, Gemeinde Wangerland: 20 Legehennen

Sachsen

  • Landkreis Mittelsachsen, Gemeinde Jahnatal: 2.500 Tiere in Gemischthaltung (Zuchtgänse, Legehennen)

Mecklenburg-Vorpommern

  • Landkreis Vorpommern-Rügen, Stralsund (Zoo): diverse Tierarten betroffen
  • Schwerin (Zoo): 3 Schwarzhalsschwäne
  • Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Gemeinde Wesenberg: 7.000 Puten

Schleswig-Holstein

  • Landkreis Rendsburg-Eckernförde: Huhn
  • Landkreis Schleswig-Flensburg: Legehennen

Brandenburg

  • Landkreis Elbe-Elster: 4.800 Puten

Bayern

  • Landkreis Dachau: unter 50 Legehennen

Thüringen

  • Erfurt: Legehennen

Sachsen-Anhalt

  • Landkreis Börde: Gemischthaltung (Ente, Legehennen)

Nordrhein-Westfalen

  • Landkreis Warendorf: unter 50 Tiere in Gemischthaltung (Ente, Huhn)

Die Europäische Kommission stellt ergänzend wöchentlich aktualisierte Übersichten zu bestätigten Ausbrüchen in der EU bereit. Die Daten werden jeweils freitags durch die Generaldirektion Gesundheit veröffentlicht.