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4. Hessisches Geflügelkolloquium

Freilandhaltung verlangt ein neues Verständnis vom Auslauf

Mit dem wachsenden Anteil von Freiland- und Ökohaltung verschiebt sich das Management in den Außenbereich. Beim 4. Hessischen Geflügelkolloquium wurde der Auslauf als Produktionsraum diskutiert.
Veröffentlicht am
Mit dem steigenden Anteil der Freilandhaltung rückt die Strukturierung des Auslaufs in den Mittelpunkt der Betriebsführung.
Mit dem steigenden Anteil der Freilandhaltung rückt die Strukturierung des Auslaufs in den Mittelpunkt der Betriebsführung.Shutterstock
Der Auslauf ist in vielen Betrieben zur größten betrieblichen Stellschraube geworden. Beim 4. Hessischen Geflügelkolloquium am 11. Februar 2026 im Landwirtschaftszentrum Eichhof zeigte Dr. Christiane Keppler vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) in Fritzlar, wie stark sich die Rahmenbedingungen in der Legehennenhaltung verändert haben und welche Konsequenzen sich daraus für das Auslaufmanagement ergeben. Mehr Auslaufhaltung, mehr Exposition Die Zahlen sind eindeutig. 23,4 % der Legehennen werden inzwischen in Freilandhaltung gehalten, 13,7 % in ökologischer Erzeugung. Zusammen entspricht das 37,1 % der Tiere. Gleichzeitig liegt der Pro-Kopf-Verbrauch bei 249 Eiern pro Jahr. Die Gesamtzahl der Legehennen beträgt 44,6 Millionen...
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