Althennen sind Legehennen, die nach einer gewissen Zeit keine Eier mehr legen können. Wenn Legeleistung und Eiqualität abnehmen und sie schließlich mit ca. 17 Monaten ausgestallt werden müssen, stellt sich für Hennenhalter die Frage: Wohin mit den Tieren? Direktvermarkter, insbesondere Mobilstallhalter, brauchen spätestens dann ein gutes Vermarktungskonzept, denn oft sind ihre Bestände zu klein, um von einem Schlachthof ab Hof abgeholt werden zu können. Hennen aus großen Legebetrieben werden geschlachtet uns als Suppenhühner vermarktet.
Langlebige Legehennen – mit System zu 600 Eiern pro Tier. Ein sehr gut besuchtes Online-Seminar zu diesem Thema veranstaltete die Firma MS Schippers Ende 2025 zusammen mit der Ulmer-Akademie und der DGS.
Eine Studie aus Tschechien zeigt, dass der frühe Kontakt frisch geschlüpfter Küken mit adulten Hennen die Bakterienbesiedlung von Haut und Atemwegen verändert. Bereits nach einer Woche lassen sich deutliche Unterschiede zur Aufzucht ohne Hennenkontakt nachweisen.
Die Fütterungsstrategie in der Aufzucht und der Legephase sowie die Gesundheit der Hennen in verlängerten Umtrieben waren Themen von Referaten auf einer Tagung in der Schweiz Ende 2024.
Laut dem Landesverband der Bayerischen Geflügelwirtschaft e.V. (LVBGW) wurde der Geflügelschlachthof Buckl Geflügel GmbH & Co. KG in Wassertrüdingen mit sofortiger Wirkung aufgrund tierschutzrechtlicher Verstöße behördlich geschlossen und wird auch für unabsehbare Zeit geschlossen bleiben.
Eier aus Mobilstallhaltungen erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Aber was passiert mit den Hennen, wenn sie keine Eier mehr legen? Margit Jung von „Jung’s Campinghühner“ hat mit uns über ihr Vermarktungskonzept für Althennen gesprochen.
Für den wirtschaftlichen Erfolg in Broilermast und Legehennenhaltung sind viele Faktoren entscheidend. So bietet z. B. ein verbessertes Management des Tierumfelds großes Potenzial. Probiotika helfen hier, unerwünschte Mikroorganismen fernzuhalten. Zusätzlich haben sie positiven Einfluss auf die...
Mit einem Mobilstall fing er an, mittlerweile sind es sechs Stück, die Platz für knapp 4 000 Hennen bieten: Dennis Hartmann gibt Einblicke in seine tägliche Arbeit wie das Tränkewassermanagement und berichtet, was die aktuelle Situation für ihn und den Betrieb bedeutet.
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