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Freilandhaltung und Prädation

Unter Greifvögeln

Die Namen Habicht, Bussard und Rotmilan fallen im Freilandbetrieb schnell, wenn Hennen fehlen. Die Datenlage zeigt jedoch ein differenzierteres Bild, als es die Wahrnehmung oft nahelegt.
Veröffentlicht am
Viele heimische Greifvogelarten haben sich seit den 1980er-Jahren deutlich erholt. Mit ihrer zunehmenden Präsenz wird auch in Freilandhaltungen intensiver darüber diskutiert, welche Rolle sie dort tatsächlich spielen.
Viele heimische Greifvogelarten haben sich seit den 1980er-Jahren deutlich erholt. Mit ihrer zunehmenden Präsenz wird auch in Freilandhaltungen intensiver darüber diskutiert, welche Rolle sie dort tatsächlich spielen.Shutterstock
Es braucht oft nicht viel. Ein kreisender Bussard über dem Auslauf, ein Habicht, der am Waldrand entlangstreicht und schon ist das Bild gesetzt, denn Greifvögel sind präsent, sie sind auffällig, sie hinterlassen Eindruck. Prof. Dr. Oliver Krüger von der Universität Bielefeld hat beim Hessischen Geflügelkolloquium genau hier angesetzt. Nicht bei Einzelfällen, sondern beim Habitus – also bei den verhaltensökologischen Grundlagen, die bestimmen, was eine Art überhaupt leisten kann und will. Habitus meint dabei nicht nur die äußere Erscheinung, sondern die Gesamtheit aus dem Körperbau und der Flügelform, der Jagdtechnik, dem Revierverhalten und ihrer energetischen Strategie. Diese Kombination entscheidet darüber, welche Beute für die...
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