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Aviäre Influenza: Bei der Biosicherheit nicht nachlassen

Die Gefahr bleibt hoch

Das FLI, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit auf der Insel Riems, warnt aufgrund der weiterhin hohen Fallzahlen bei Wildgeflügel vor einer nach wie vor hohen Viruslast in der Umwelt.
Veröffentlicht am
Diese übersichtliche Infografik zum Thema „Nutzgeflügel schützen“
steht unter www.fli.de im DIN-A4-Format kostenlos zum Download bereit.
Diese übersichtliche Infografik zum Thema „Nutzgeflügel schützen“ steht unter www.fli.de im DIN-A4-Format kostenlos zum Download bereit. FLI
DGS: Mit steigenden Temperaturen soll eigentlich die Gefahr des Eintrags Aviärer Influenzaviren in Geflügelbestände abnehmen. Wie sieht es in diesem Jahr aus? Elke Reinking: Steigende Temperaturen bedeuten nicht zwingend ein geringeres Eintragsrisiko für Viren der Aviären Influenza (AI) in Geflügelbestände. Es gab in Deutschland auch schon im Sommer AI-Ausbrüche - z. B. durch das AI-Virus H5N1 im Jahr 2007. Angesichts der weiterhin hohen Fallzahlen bei Wildvögeln ist in diesem Jahr von einer hohen Viruslast in der Umwelt auszugehen, die nach wie vor zu Einschleppungen in Geflügelhaltungen führen könnte. Ein Abklingen der Fälle ist derzeit nicht in Sicht. Ob hier steigende Temperaturen einen abmildernden Einfluss haben werden, kann...
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