
Geflügelpest: Aktuelle Fälle
In drei Bundesländern wurden weitere Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt.
von DGS Redaktion Quelle NGW, TSIS erschienen am 26.01.2026Der Verdachtsfall aus der Gemeinde Essen im Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen, bei dem 12.400 Enten im Alter von sechs Tagen betroffen waren, hat sich mittlerweile bestätigt. In Nordrhein-Westfalen, Stadt Goch im Landkreis Kleve, wurde ein HPAI-Ausbruch in einem Betrieb mit 38.000 Puten bestätigt. Die tierschutzgerechte Tötung der Bestände sowie die fachgerechte Entsorgung wurden angeordnet. Um die betroffenen Haltungen wurde eine Restriktionszone eingerichtet.
Zwei weitere AI-Fälle betrafen Kleinsthaltungen. Der Landkreis Cham, Bayern, bestätigte einen Ausbruch bei Hühnern und Tauben. Die rechtlich vorgeschriebene tierschutzgerechte Tötung der betroffenen Tiere wurde eingeleitet, eine Restriktionszone eingerichtet. Außerdem kam es im Landkreis Hameln-Pyrmont, Niedersachsen, zu einem Ausbruch in einem kleinen Bestand mit 38 Legehennen. Auch hier wurde der Bestand tierschutzgerecht getötet. Eine Schutzzone wurde nach Angaben des Landkreises aufgrund der Risikoeinschätzung nicht eingerichtet.
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