
Geflügelpest: Aktuelle Fälle
In Mecklenburg-Vorpommern und Bayern sind weitere Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt worden. Zusätzlich meldet Niedersachsen neue Verdachtsfälle.
von DGS Redaktion Quelle NGW erschienen am 15.01.2026Nach Angaben aus den Landesverbänden und dem Tierseucheninformationssystem (TSIS) des Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) liegen neue bestätigte Ausbrüche der hochpathogenen Aviären Influenza (HPAI) vom Subtyp H5N1 vor.
In Mecklenburg-Vorpommern ist im Landkreis Rostock, Gemeinde Jürgenshagen, ein Putenbestand mit rund 30.000 Tieren in verschiedenen Altersgruppen betroffen. In Bayern wurde im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ein Ausbruch in einer Gemischthaltung mit Hühnern und Wachteln festgestellt.
Die rechtlich vorgeschriebene tierschutzgerechte Tötung der betroffenen Tiere sowie die fachgerechte Entsorgung sind eingeleitet worden. Um die betroffenen Geflügelhaltungen wurden beziehungsweise werden die gesetzlich vorgesehenen Restriktionszonen eingerichtet.
Darüber hinaus meldet Niedersachsen neue Verdachtsfälle. Eine Bestätigung durch das FLI steht dort noch aus.








