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Ammoniakmessung der Stallluft

Schadstoffkontrolle aus Hühnerperspektive

Wie die eigenen Sinne doch täuschen können! Die nachweisbare NH3-Konzentration im Masthühnerstall wurde mit Studierenden des Geflügelschwerpunkts der Hochschule Osnabrück in der Praxis untersucht - und lieferte spannende Ergebnisse zu den Auswirkungen der Messhöhe auf die korrekte Erfassung von Schadgasen.
Veröffentlicht am
  „Wenn die subjektive Wahrnehmung
des Schadgases Ammoniak für den
Tierbetreuer unbedenklich wirkt,
kann sich auf Tierhöhe bereits eine
kritische Konzentration NH3
angereichert haben. Um so wichtiger
sind nicht nur sensorgestützte
Messverfahren, sondern auch
eine valide Messmethodik.“
Dr. Kathrin Toppel
„Wenn die subjektive Wahrnehmung des Schadgases Ammoniak für den Tierbetreuer unbedenklich wirkt, kann sich auf Tierhöhe bereits eine kritische Konzentration NH3 angereichert haben. Um so wichtiger sind nicht nur sensorgestützte Messverfahren, sondern auch eine valide Messmethodik.“ Dr. Kathrin Toppel Shutterstock.com
Kurz und bündig Ammoniak (NH3 ) ist ein Hauptschadgas in der Nutztierhaltung. Im Rahmen der Tierschutzgesetzgebung wird die NH3 -Kozentration aufgrund der gesundheitsschädigenden Wirkung mit Grenzwerten belegt. Verfügbare Sensoren am Markt ermöglichen neben punktueller Messung der NH3 -Konzentration mittlerweile auch eine kontinuierliche Messung von NH3 im Stall. Das wiederum bringt eine verstärkte Überprüfung der Haltungsstandards mit sich. Die aktuelle Untersuchung der Hochschule Osnabrück eruiert, welche Faktoren für eine verlässliche Schadgasmessung relevant sind – von der Höhe des Messgeräte sowie der Position im Stall. Die Differenz zwischen der Kopfhöhe eines Masthuhns mit Schnabel- und Nasenhöhle sowie dem Kopf eines Menschen mit...
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