Verbände Geflügelbranche demonstriert für Herkunftslabel in der Gastronomie
Eine Demonstration am Platz der Republik am 23. Juni 2022 in Berlin bildet den Auftakt zur Aktionstour „Eine Frage der Herkunft“ der deutschen Geflügelfleischwirtschaft.
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Eine Demonstration am Platz der Republik am 23. Juni 2022 in Berlin bildet den Auftakt zur Aktionstour „Eine Frage der Herkunft“ der deutschen Geflügelfleischwirtschaft.
Die österreichische Bundesregierung will die verpflichtende Herkunftskennzeichnung bereits in diesem Jahr umsetzen. Woher Eier, Milch und Fleisch stammen, soll künftig bei verarbeiteten Produkten wie Nudeln, aber auch in Kantinen oder Mensen ausgewiesen werden.
Seit mehr als 10 Jahren werden Privathof-Hähnchen der PHW-Gruppe unter besonderen Tierwohlkriterien aufgezogen und vermarktet. Die Konformität des Konzeptes mit der Europäischen Masthuhn-Initiative wurde nun bestätigt.
Seit 2021 gilt in Österreich der sogenannte "Nationale Aktionsplan zur nachhaltigen öffentlichen Beschaffung" (NaBe), als Bekenntnis der Politik zur regionalen Beschaffung von Lebensmitteln. Diese ist verpflichtend für alle öffentlichen Einrichtungen. Nun hat der Verein Nachhaltige Tierhaltung...
Fleischgenuss ohne Tierhaltung – mit künstlich erzeugtem Fleisch aus dem Labor soll das bald möglich sein. Seit einigen Jahren wird an "Clean Meat" oder "Good Meat" als Fleischersatz geforscht. Doch noch ist die Technologie nicht ausgereift.
Steigende Energie- und Futtermittelpreise, Versorgungslücken sowie eine geringe Nachfrage nach Eiern und Geflügelfleisch machen es den Legehennenbetrieben schwer, die Bruderhahnaufzucht als Alternative zum Töten der männlichen Küken zu etablieren.
Der Krieg in der Ukraine hat in der Schweiz Auswirkungen auf die Bio-Futtermittel für Nicht-Wiederkäuer wie Hühner. Um die begrenzte Verfügbarkeit von bio-zertifizierten Rohwaren wie Soja, Raps, Sonnenblumen und Lein aus Europa auszugleichen, erteilt Bio Suisse, der Schweizer Dachverband für...
Backhendl und Co. sind beliebte Speisen in Österreich. Dafür werden jährlich mehrere Millionen Hühner, Puten und andere Geflügelarten geschlachtet. Obwohl die österreichische Geflügelfleisch-Produktion im weltweiten Vergleich hohen Standards unterliegt, gibt es in Hinblick auf die...
Eine große Mehrheit der Verbraucher will wissen, wo ihre Lebensmittel herkommen – doch der aktuelle Siegeldschungel im Supermarkt macht dies für viele schwer. Das ist das Ergebnis einer online-repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Hopp im Auftrag des Verbraucherzentrale...
Unter dem Titel "Klarheit auf der Speisekarte: Woher kommt mein Fleisch im Restaurant?" diskutieren in der achten Podcast-Folge von Rausgepickt Elisabeth Köstinger, östereichische Bundesministerin für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, Bernhard Burdick, Gruppenleiter im Fachbereich...
Vier Eier weniger als 2020 verbrauchten die Deutschen pro Kopf nach vorläufigen Angaben des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) im Jahr 2021. Damit ging der Nahrungsverbrauch, inklusive Eiern in verarbeiteten Erzeugnissen, erstmalig wieder zurück.
Ab 1. März 2022 muss in Frankreich bei auswärts serviertem Geflügel-, Schweine- und Lammfleisch die Herkunft nachvollziehbar sein. Das betrifft die französischen Restaurants, Kantinen und Mensen. Das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung geht damit in der EU einen Alleingang.
Die französische Regierung prescht bei der Durchsetzung von europäischen Standards bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen aus Nicht-EU-Ländern vor.
Trotz des Rekordanstiegs der Produktionskosten und der sich verschlechternden Geflügelpestsituation war die russische Putenfleischproduktion im Jahr 2021 der am schnellsten wachsende Nutztiersektor des Landes.
Gemeinsam mit seiner österreichischen Kollegin Elisabeth Köstinger hat der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Cem Özdemir die Europäische Kommission am 21. Februar 2022 aufgefordert, zügig einen Legislativvorschlag für eine verpflichtende EU-weite Herkunftskennzeichnung vorzulegen.
Das Potenzial an Flächen in Deutschland ist groß genug, um darauf jeweils 1,2 Mio ha Raps und Leguminosen anzubauen. Die Verwertung der Nutzpflanzen kann selbst bei einem deutlichen Rückgang der Tierhaltung bis 2030 in Deutschland vollständig über die Nutztierfütterung erfolgen. Das sind die...
Die neue Ampel-Koalition verspricht den Umbau der Nutztierhaltung in Deutschland. Vertreter der Geflügelwirtschaft diskutierten mit Fachpolitikern aller Fraktionen Mitte Januar 2022 in Berlin über die richtigen Weichenstellungen. Verlässliche Finanzierung, Herkunftskennzeichnung auf allen...
Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) fordert eine verbindliche Herkunftskennzeichnung von Fleisch in der Gastronomie und im Großverbraucher-Segment. Dazu startete der Verband jetzt eine Informationsoffensive.
Die französische Regierung hat die langerwartete Ausweitung der Kennzeichnungspflicht für die Herkunft von Schweine-, Geflügel- und Schaffleisch in der Außer-Haus-Verpflegung auf den Weg gebracht. Die Interessengemeinschaft der Schweinehalter (ISN) nahm dieses Dekret zum Anlass, die...
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