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Rund-um-Schutz

Was sollte eine gute Versicherung in der Landwirtschaft leisten können?

Salmonellen- oder Tierseuchenschäden, Feuer, Trockenheit, Hochwasser oder Unfälle – Landwirtemüssen mit vielen unbekannten und schwer einschätzbaren Risiken rechnen. Doch was sollte eine guteVersicherung in der Landwirtschaft leisten können? Ein Experte gibt Tipps, wie existenzbedrohende Schadenspotenziale richtig abgesichert werden.

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Agrarversicherung-Kundenberaterinnen Julia Hilbermann (l.) und Luisa Scheffer (r.) bei einer Praxisschulung auf dem Betrieb Hilbermann.
Agrarversicherung-Kundenberaterinnen Julia Hilbermann (l.) und Luisa Scheffer (r.) bei einer Praxisschulung auf dem Betrieb Hilbermann.Thomas Brink
Versicherungspolicen sollten regelmäßig im gemeinsamen Gespräch mit Fachleuten – und nicht erst im Schadensfall – geprüft werden. Dann ist es leider zu spät, erklärt Versicherungsberater Thomas Brink. Seine Erfahrung: Oftmals enthalten Versicherungspolicen kleinere, vermeidbare handwerkliche Fehler, die zu massiven Einbußen im Schadensfall führen können. „Ein persönlicher Ansprechpartner, der kompetent ist, die Landwirtschaft kennt und im Schadensfall auf ein breites Netzwerk zugreifen kann, ist für jeden Agrarbetrieb empfehlenswert“, so der Experte. Vorsicht: Unterversicherung schleicht sich ein In der Regulierungspraxis ist eine Unterversicherung das häufigste Problem. Wenn sich beispielsweise ein Hähnchenmäster vor zwei Jahren gegen...
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