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Stallhygiene: Warum Fliegenmittel im Stall nachlassen können

Wer immer wieder mit den gleichen Wirkstoffen arbeitet, selektiert ungewollt resistente Insekten im Stall.
Fliegen und andere Schädlinge lassen sich in Geflügelställen nicht mehr überall zuverlässig bekämpfen. Ein Vortrag aus den USA zeigt, woran das liegt und wie Betriebe gegensteuern können.

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Bundesverwaltungsgericht: Putenhaltung auf dem Prüfstand

Eine Klage von Tierschützern könnte weitreichende Folgen haben.
Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt darüber, ob Behörden strengere Vorgaben für die Putenhaltung festlegen können, um die Vorgaben des Tierschutzgesetzes zu erfüllen. Geklärt wird auch, ob es dafür einer Rechtsverordnung bedarf.

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Atypische Geflügelpest: Newcastle-Krankheit: Neuer Fall in Brandenburg

Ein neuer Fall der Newcastle-Krankheit wurde in Brandenburg amtlich bestätigt.
In Brandenburg wurde ein weiterer Ausbruch der Newcastle-Krankheit festgestellt. Betroffen waren 126.000 Masthühner im Landkreis Märkisch-Oderland.

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Eierexporte: Ukraine: Eierexporte deutlich ausgeweitet

Die Ukraine hat die Eierexporte in die Europäische Union deutlich ausgeweitet.
Die Ukraine hat im ersten Quartal 2026 stark von der angespannten Lage am EU-Eiermarkt profitiert. Wichtigste Abnehmer waren Spanien und Polen. Aufgrund der höheren Eierpreise stiegen die Exporteinnahmen um 74 %.

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BVEi-Mitgliederversammlung: Als Branche sichtbar bleiben

Der neu gewählte Vorstand des Bundesverbandes Ei, v. l.: Christoph Hüsing, Eckhard Thale, Hartmut Lohse, Ingo Harsmann, Christoph Hönig, Hermann-Josef Hennes, Peter Klindworth, Robert Schmack, BVEi-Vorsitzender Hans-Peter Goldnick, Johannes Middendorf, Hans Thomas Freiherr von Meerheimb, Jeremias Ehmann. Auf dem Foto fehlt Ronald van Beek.
Die Nachfrage nach Eiern ist ungebrochen gut, aber über der Branche schwebt das zweifache Damoklesschwert Vogelgrippe und Newcastle Disease. Diese und weitere Herausforderungen wurden auf der Mitgliederversammlung des BVEi in Hamm diskutiert.

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Umbau der Nutztierhaltung: Zielkonflikte beim Umbau der Nutztierhaltung berücksichtigen

Beim Umbau der Nutztierhaltung warnt Dr. Albert Hortmann-Scholten vor einer einseitigen Fokussierung auf Tierwohlaspekte. So können niedrigere Besatzdichten kontraproduktiv für die Ernährungssicherung sein, etwa bei Hähnchenfleisch.
Beim Umbau der Tierhaltung wird einseitig auf Tierwohl geachtet, während Aspekte wie Klimaschutz oder Seuchenprävention weitgehend unberücksichtigt bleiben. Das kritisierte Dr. Albert Hortmann-Scholten auf der Agrarfinanztagung 2026.

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Bauvorgaben: Pläne für Bauvorgaben bei Brandschutz und Beschäftigten-Unterkünften

Verbände aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen lehnen Pläne zu Vorgaben beim Brandschutz bei Stallgebäuden und bei Unterkünften für Beschäftigte ab. Die Neuregelungen sollen künftig in Baugenehmigungsverfahren zur Anwendung kommen.
Beim Landvolk Niedersachsen zeigt man sich alarmiert von Plänen der Landesregierung in Hannover für eine neue Brandschutz-Richtlinie. In Nordrhein-Westfalen wiederum kritisieren Bauernverbände den Entwurf für ein Fairer-Wohnen-Gesetz, das neue Vorgaben etwa für Beschäftigten-Wohnungen bringen könnte.

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Tierwohl im Maststall: Insekten fördern Aktivität bei Masthähnchen

Insektenlarven in der Einstreu regen Broiler zu mehr Bewegung und Futtersuche an, ohne die Mastleistung zu beeinträchtigen.
Versuche aus Großbritannien zeigen, wie Insektenlarven das Verhalten von Broilern im Stall verändern. Die Tiere scharren häufiger, bewegen sich mehr und nutzen Beschäftigungsangebote intensiver.

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Geflügelwirtschaft: Heidemark baut Hähnchengeschäft aus

Heidemark will nach dem Einstieg von Boparan und Storteboom gezielt wachsen statt Strukturen zusammenzulegen. Neben der Pute baut Heidemark vor allem das Hähnchengeschäft aus und setzt im Handel stärker auf verarbeitete Produkte.
Heidemark stellt nach dem Einstieg von Boparan und Storteboom die Weichen neu und setzt auf Wachstum. Neben der Pute baut das Unternehmen vor allem das Hähnchengeschäft aus und bringt mehr verarbeitete Produkte in den Handel.

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Ernährung und Gesundheit: Viel Fleisch, weniger Demenz?

Hoher Fleischverzehr führt laut einer schwedischen Studie zu einem langsameren kognitiven Abbau in einer Risikogruppe; ein willkommenes Signal? Belastbar ist der Beleg nicht.
Eine schwedische Beobachtungsstudie bringt Fleischkonsum mit kognitiver Entwicklung in Verbindung. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sieht daraus keinen Anlass, ihre Empfehlungen zu ändern.

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Tierhaltungskennzeichnung: Kennzeichnungsgesetz gerät erneut ins Stocken

Verbraucher sollen Tierhaltung auf einen Blick erkennen können, doch beim staatlichen Label fehlt weiterhin Klarheit.
Das Wirtschaftsressort stoppt den Gesetzentwurf und löst breite Kritik aus. Branche und Verbände drängen auf klare Vorgaben und verlässliche Fristen.

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Fütterung und Leistung bei Mastputen: Pelletqualität wirkt direkt auf Zunahmen bei Puten

Die physikalische Struktur des Futters beeinflusst Aufnahme und Verwertung direkt. Bruch und Entmischung wirken sich unmittelbar auf die Mastleistung aus.
Schon der Feinanteil im Futter entscheidet über mehrere hundert Gramm Mehrgewicht. Eine aktuelle Einordnung zeigt, warum nicht die Futterform allein zählt.

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Kokzidiose und Darmgesundheit: Bacillus-Mischung stabilisiert Leistung nach Infektion

Kokzidiose schädigt die Darmschleimhaut und beeinträchtigt die Leistung. Ansätze, die die Darmbarriere stabilisieren, können die Folgen einer Infektion unter Versuchsbedingungen abmildern.
Eine Studie zeigt, wie ein mikrobieller Zusatz die Folgen einer Kokzidiosebelastung beeinflusst. Vor allem Darmbarriere, Gewichtsentwicklung und Läsionen reagieren auf die Fütterung.

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Tierseuchenlage Europa: Newcastle-Fälle in mehreren europäischen Ländern bestätigt

Aktuelle Ausbruchsmeldungen aus Europa betreffen sowohl kommerzielle Geflügelhaltungen als auch kleinere Bestände unter anderem in Polen, Spanien und Deutschland.
Aktuelle Meldungen zeigen Fälle in verschiedenen Teilen Europas gleichzeitig. Damit kann für Betriebe das Risiko eines indirekten Eintrags steigen.

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Emissionen im Maststall: Versuch zeigt Senkung von Ammoniak

Ammoniak entsteht vor allem in der Einstreu durch mikrobiellen Abbau stickstoffhaltiger Ausscheidungen. Wie stark er freigesetzt wird, hängt direkt von Stallklima, Feuchte und Management ab.
Ein Praxisversuch aus Großbritannien untersucht, wie sich Ammoniakemissionen im Broilerstall gezielt beeinflussen lassen. Die Ergebnisse zeigen eine Reduktion unter Praxisbedingungen, werfen aber auch Fragen zur Übertragbarkeit auf.

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