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Fütterung und Hitzestress: Was Futter leisten kann, wenn es im Stall zu warm wird

Bereits bei Stalltemperaturen über 30 °C sinkt die Futteraufnahme deutlich. Entscheidend ist dann, wie viel Energie und Nährstoffe jede aufgenommene Futtermenge liefert.
Hitzestress senkt die Futteraufnahme und bremst die Leistung. Versuche aus Kanada zeigen, wie stark sich gezielte Fütterungsstrategien dagegenstellen können. Dabei wird auch klar, unter welchen Temperaturbereichen die Effekte tatsächlich auftreten.

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Tierhaltungskennzeichnungsgesetz: Referentenentwurf regelt Downgrading und Importware

Das Bundeslandwirtschaftsministerium liegt einen neuen Entwurf zum Tierhaltungskennzeichnungsgesetz vor.
Der Referentenentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zum Tierhaltungskennzeichnungsgesetz liegt vor. Danach soll das Downgrading erleichtert werden und ausländische Waren in die Kennzeichnung einbezogen werden.

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Nachfrage nach Eiern: Österreich: Eier weiterhin beliebt

In Österreich bleibt die Nachfrage nach Eiern nach wie vor hoch. Trotz stabiler Erzeugung bleibt die Lage bis Ostern angespannt.
In Österreich bleibt die Nachfrage nach Eier trotz gestiegener Preise hoch. Die Lage ist wegen der Vogelgrippe und der europaweiten Verknappung aktuell angespannt, da Gastronomie und Industrie verstärkt heimische Eier nachfragen.

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Atypische Geflügelpest: Newcastle Disease: Weiterer Fall in Brandenburg

In Brandenburg, Landkreis Oder-Spree, wurde ein neuer Fall amtlich bestätigt, von dem 377.000 Tiere betroffen sind.
Ein weiterer Fall der Newcastle-Krankheit wurde in Brandenburg vom Friedrich-Loeffler-Institut festgestellt. Betroffen sind 377.000 Legehennen.

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Atypische Geflügelpest: Weitere Ausbrüche der Newcastle Disease

In den brandenburgischen Landkreisen Dahme-Spreewald und Oder-Spree wurden weitere Ausbrüche der Newcastle-Krankheit (ND) amtlich festgestellt sowie in weiteren Stallungen eines Betriebes, der bereits betroffen war. Auch im bayerischen Landkreis Rottal-Inn gibt es einen weiteren Fall.

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Das FLI informiert: Newcastle Disease: Online-Seminar des FLI nun online abrufbar

Aufgrund des großen Interesses an seinem Online-Seminar zum Thema Newcastle Disease stellt das Friedrich-Loeffler-Institut nun eine Aufzeichnung des Webinars sowie die beiden Vorträge online bereit.

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Fleischerzeugung: Brasilien: Fleischkonzern JBS steigert Umsatz in 2025

JBS Brasil und das brasilianische Geflügelfleischunternehmen Seara waren stark im Export, trotz zeitweiser Handelsbeschränkungen.
Der brasilianische Fleischverarbeiter JBS hat seinen Umsatz 2025 gegenüber dem Jahr davor um 15 % auf gesteigert. Das operative Ergebnis sank indes um 5,0 % auf umgerechnet 5,9 Mrd. Euro. Die Geflügelsparte war aber gerade beim Export erneut stark.

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Schulverpflegung in Deutschland 2026: Mehr Qualität, Transparenz und hochwertige Proteine

Ein zentrales Ergebnis der Studie: Eiweiß entwickelt sich zunehmend zu einem neuen Maßstab für Qualität in der Schulverpflegung.
Schulverpflegung ist für Eltern weit mehr als reine Sättigung. Eine aktuelle, bundesweite Studie unter Eltern schulpflichtiger Kinder zeigt: Qualität, Transparenz und eine ausgewogene Nährstoffversorgung gewinnen deutlich an Bedeutung.

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Nottötungsverfahren bei Masthühnern: US-Studie vergleicht Verfahren zur Bestandsräumung

Große Bestände stellen hohe Anforderungen an die Keulung im Seuchenfall. Verfahren müssen unter Stallbedingungen zuverlässig funktionieren und in kurzer Zeit umgesetzt werden können.
Eine Untersuchung aus den USA analysiert drei Methoden zur Nottötung von Masthühnern unter kontrollierten Bedingungen. Für Deutschland zeigt der Vergleich vor allem die Unterschiede zur etablierten Praxis.

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Newcastle Disease in Deutschland: Newcastle Disease: Überblick über das bisherige Geschehen

Die aktuellen ND-Fälle betreffen große Geflügelbestände: Allein in Brandenburg summieren sich die gemeldeten Tierzahlen auf mehr als 1,5 Millionen Tiere.
Die bisherigen ND-Fälle verteilen sich auf Brandenburg und Bayern mit zum Teil sehr großen Beständen. Die Übersicht zeigt, welche Regionen und Produktionsrichtungen betroffen sind.

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Online-Seminar des FLI: Newcastle Disease: Impfung verhindert nicht die Verbreitung

In einem am 24. März durchgeführten Online-Seminar gaben Experten des Friedrich-Loeffler-Institutes (FLI) einen umfassenden Überblick über die derzeitigen Erkenntnisse zur Newcastle Disease (ND). Deutlich wurde: Umfassende Maßnahmen sind erforderlich, um die unkontrollierbare Ausbreitung des Virus, wie z. B. in Polen, in Deutschland zu verhindern.

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Umbau der Tierhaltung: Keine Aussicht auf Bundesprogramm

Minister Rainer lehnt Forderung des Haushaltsausschusses ab. Die Förderung von Stallumbauten soll künftig wieder im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) über das Agrarinvestitionsprogramm (AFP) realisiert werden.
Ein Förderprogramm außerhalb der GAK sei angesichts der angespannten Haushaltslage des Bundes derzeit „weder möglich noch vorgesehen“. Nachkommen will der Minister der Forderung des Ausschusses, ihm vorab die Möglichkeit einzuräumen, zu PLANAK-Beschlüssen Stellung zu nehmen.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Aktuelle Fälle

Neue H5N1-Nachweise in mehreren Bundesländern betreffen unterschiedliche Haltungsformen vom Kleinstbestand bis zur Putenmast.
Seit Anfang März melden Landesverbände und Behörden weitere Ausbrüche der Aviären Influenza. Betroffen sind kleine Bestände, größere Putenhaltungen sowie mehrere Zoos.

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Kennzeichnung und Stallbau: Länder fordern praxistaugliche Lösung oder Neustart

Die Diskussion um die Tierhaltungskennzeichnung bleibt für Geflügelhalter eng mit Fragen der Vermarktung und Investitionssicherheit verknüpft.
Die Länderagrarminister erhöhen den Druck auf den Bund. Ohne umsetzbare Regelungen droht dem Tierhaltungskennzeichnungsgesetz das Aus.

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Schweiz: Mehr Fleisch importiert

2025 sind die Einfuhren um 14% auf 116.500 t gestiegen.
Die Schweiz hat 2025 spürbar mehr Fleisch importiert. Eingeführt wurde eine Gesamtmenge von 116.500 t, was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 14% bedeutete. Hauptposten war Geflügelfleisch; dahinter folgten Rind- und Schweinefleisch. Die Inlandsproduktion blieb mit 362.800 t nahezu stabil. Insgesamt standen den Schweizern 469.400 t Fleisch zur Verfügung, was einem Pro-Kopf-Angebot von 51,16 kg entsprach.

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