Auslauf wird in der Geflügelhaltung häufig als zentrales Merkmal tiergerechter Haltung bewertet. Eine aktuelle wissenschaftliche Auswertung aus den USA zeigt jedoch, dass der Zugang ins Freie allein kein verlässlicher Indikator für gutes Tierwohl ist.
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Das Unternehmen TLC Landgeflügel GmbH steigt ab Frühjahr bzw. Sommer 2026 in die Schlachtung von Suppenhühnern und Elterntieren ein.
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Bei einer Milchkuh in den Niederlanden wurden Antikörper gegen das Virus H5N1 gefunden. Nach Angaben der Landwirtschaftsministerin Femke Wiersma gab es keine Hinweise auf eine aktive Zirkulation des Erregers unter den Milchkühen.
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Eine Genomanalyse aus den USA zeigt, dass H5N1 in Nordamerika dauerhaft in Wildvogelpopulationen zirkuliert. Hinterhofhaltungen erkranken früher, gelten aber nicht als Ursprung größerer Ausbrüche in der kommerziellen Geflügelhaltung.
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In drei Bundesländern wurden weitere Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt.
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Die Niederlande haben 2025 ihre Exporte von Wirtschaftsdünger um 25,8% auf 3,41 Mio. t gesteigert, wobei Deutschland mit gut 1,76 Mio. t und einem Plus von sogar mehr als 40% wichtigster Abnehmer blieb. Ursache ist die Verschärfung des EU-Düngerechts, was zu wachsenden Gülleüberschüssen führte. Die niederländische Regierung sucht deshalb verstärkt Exportmärkte.
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Grünen-Agrarsprecherin Ophelia Nick bezeichnet das BUT als Erfolg. Das Antragsvolumen in der investiven Förderung entspricht den bereitgestellten Haushaltsmitteln. Die Abgeordnete fordert von Minister Alois Rainer, das Förderprogramm nicht einzustellen. Politik müsse verlässlich sein.
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US-Studien zeigen deutliche Leistungswirkungen verschiedener Mykotoxine im Geflügelfutter. Für deutsche Betriebe sind jedoch vor allem Fusarium-Toxine relevant, während andere Mykotoxine hier kaum auftreten.
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Aus mehreren Landesverbänden und dem Tierseucheninformationssystem liegen neue Meldungen zur hochpathogenen Aviären Influenza vor. Betroffen sind Puten-, Enten- und gemischte Geflügelhaltungen in mehreren Bundesländern.
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Der Abschied von ermäßigten Mehrwertsteuersätzen für Fleisch muss nicht mit größeren Zusatzbelastungen für die Verbraucher verbunden sein. Laut einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung könnten die Mehrkosten auf EU-Ebene auf 26 Euro pro Haushalt und Jahr begrenzt werden; in Deutschland wären es 15 Euro. Dafür müssen allerdings die steuerlichen Mehreinnahmen wieder ausgeschüttet werden. Mit den veränderten Ernährungsgewohnheiten würde sich der ökologische Fußabdruck der Erzeugung in der EU verbessern, etwa durch die Einsparung von fast 30 Mio. Tonnen CO2-Äquivalenten. Entsprechende Berechnungen wurden auch für die Einführung eines CO2-Preises durchgeführt.
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Die Motive von Landwirten in Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden, ihren Protest im Winter 2024/25 auf die Straßen zu tragen, unterscheiden sich deutlich. Das ist das Ergebnis einer Studie eines internationalen Forscherteams unter Federführung der Universität Göttingen.
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Die Ergebnisse der Borchert-Kommission sind unverändert eine gute Grundlage für die politische Gestaltung, wie die Direktoren der Berliner Denkfabrik Agora Agrar, Prof. Harald Grethe und Dr. Christine Chemnitz, im Interview mit AGRA Europe betonen.
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In den drei Bundesländern Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Hessen sind Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt worden.
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Nach Drohungen von US-Präsident Trump stehen die EU und die USA erneut vor einem Zollstreit. Der Europäische Verband der Futtermittelhersteller (FEFAC) fürchtet, dass derzeit ausgesetzte Gegenzölle, unter anderem auf US-Mais und Soja, in Kraft treten könnte.
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Ein neues Förderprogramm in den Niederlanden plant, mit einem Förderprogramm für ausstiegswillige Nutztierhalter, die Ammoniakbelastung in Naturschutzgebieten zu senken.
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