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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Aktuelle Fälle

H5N1: Neue bestätigte Ausbrüche in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.
Aus dem Tierseucheninformationssystem (TSIS) des Friedrich-Loeffler-Instituts sowie aus den Landesverbänden liegen neue amtlich bestätigte Meldungen zur hochpathogenen Aviären Influenza vor. Betroffen sind Geflügelhaltungen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.

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Großbritannien: Ende der Käfighaltung schon 2032?

Das Landwirtschaftsministerium in Großbritannien hat eine Konsultation zur Abschaffung der Käfighaltung gestartet.
Die Haltung von Legehennen im Vereinigten Königreich könnte schon 2032 enden. Bereits ab 2027 soll der Bau oder die erstmalige Inbetriebnahme von Ställen mit ausgestalteten Käfigen verboten werden, auch für Betriebe mit 350 oder weniger Tieren.

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Denkfabrik Agora Agrar: Neue Studie: Weniger Importe, mehr Klimaschutz

Eine neue Studie der Berliner Denkfabrik befasst sich damit, wie Deutschland seine langfristige Ernährungssicherheit und eine starke Bioökonomie fördern kann.
Eine aktuelle Studie der Berliner Denkfabrik Agora Agrar zeigt, dass Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit in der Land- und Forstwirtschaft vereinbar sind.

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Bundeswettbewerb „Landwirtschaftliches Bauen „: Innovative Stallkonzepte gesucht

Prämiert werden Praxisbeispiele mit Leuchtturmcharakter, die zeigen, wie neue Stallkonzepte erfolgreich in bestehende oder neue Betriebsstrukturen integriert werden können.
Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sucht innovative Stallneu- und Umbauten mit Fokus auf mehr Tierwohl. Bewerbungen für den Wettbewerb „Landwirtschaftliches Bauen“ sind noch bis zum 27. Februar 2026 möglich.

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Ernährung: Neue US-Ernährungsleitlinien stärken die Rolle von Protein

Mit den Dietary Guidelines for Americans 2025–2030 haben die US-Behörden ihre Ernährungsempfehlungen neu ausgerichtet und Protein in den Mittelpunkt jeder Mahlzeit gestellt. Für die US-Geflügelbranche entsteht daraus ein klarer politischer und ernährungsstrategischer Rückenwind.
Die USA ändern ihre offiziellen Ernährungsempfehlungen grundlegend. Erstmals wird Protein explizit für jede Mahlzeit priorisiert und damit ein zentraler Akzent neu gesetzt.

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Agrarhandel und Wettbewerbsfragen: Mercosur-Abkommen spaltet Agrarpolitik und Berufsstand

Nach der Zustimmung der EU-Mitgliedstaaten zum Abkommen riss die Kritik aus dem landwirtschaftlichen Berufsstand nicht ab. Die europäischen Bauernverbände Copa und Cogeca bezeichneten das Abkommen trotz nachgebesserter Schutzklauseln als unausgewogen. Die Entscheidung liege nun beim Europäischen Parlament. Die Verbände kündigten an, ihren Protest fortzusetzen.
Die Geflügelwirtschaft warnt vor Wettbewerbsnachteilen und unklaren Schutzklauseln. Landwirtschaftliche Verbände und Bündnisse erhöhen vor der Grünen Woche den Druck auf Politik und EU-Parlament.

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Ausbildung: Kooperation zur Fachkräftesicherung

Um genügend Fachkräfte für die bedeutende grüne Branche Niedersachsens zu gewinnen, bündeln die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit ihre Beratungs- und Qualifizierungs-Möglichkeiten.
Mit einer neuen Vereinbarung wollen die Landwirtschaftskammer Niedersachsen und Arbeitsagentur Ausbildung, Qualifizierung und Integration in der grünen Branche stärken. Die Zusammenarbeit ist zunächst bis Ende 2027 angelegt.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Aktuelle Fälle

In Nordrhein-Westfalen ist im Landkreis Kleve, Gemeinde Weeze, ein Ausbruch in einer Masthähnchenhaltung mit rund 100.000 Tieren festgestellt worden. In Schleswig-Holstein wurde im Landkreis Plön ein Huhn positiv auf H5N1 getestet.
Neue H5N1-Ausbrüche bei Geflügel in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein bestätigt.

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Mercusor-Handelsabkommen: Deutsche Geflügelwirtschaft sagt Nein zu EU-Mercosur

Geflügelfleischimporte aus Mercosur-Staaten machen bereits rund ein Drittel der EU-Importe aus; zusätzliche Kontingente würden den Preisdruck weiter erhöhen.
Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft warnt vor massiven Wettbewerbsverzerrungen durch das geplante EU-Mercosur-Abkommen. Importquoten für Geflügelfleisch aus Südamerika würden europäische Produktionsstandards unterlaufen und bestehende Probleme bei Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit verschärfen. Der Verband fordert daher ein klares Nein zu dem Abkommen in seiner aktuellen Form.

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England: Tierwohlstrategie vorgelegt

Das britische Landwirtschaftsministerium hat eine Tierwohlstrategie vorgelegt. Diese enthält auch für die Nutztierhaltung grundlegende Veränderungen. Legehennen sollen künftig nicht mehr in ausgestalteten Käfigen gehalten, das Töten von Eintagsküken verboten werden. In der Sauenhaltung will das DEFRA Ferkelschutzkörbe die Fixierung der Muttertiere vollständig abschaffen. Bei der Schlachtung von Schweinen soll die Betäubung mit Kohlendioxid verboten werden.

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Ukraine: Agrarexporte 2025 gesunken

Verbucht wurde im Vorjahresvergleich ein Minus von rund 9%. Der auffälligste Trend war 2025 laut UCAB ein Rückgang der landwirtschaftlichen Exporte in die Europäische Union.
Bei den Agrarexporten musste die Ukraine im vergangenen Jahr Abstriche hinnehmen. Die Ausfuhren landwirtschaftlicher Produkte beliefen sich auf einen Gesamtwert von 19,32 Mrd. Euro; das waren rund 9% weniger als im Vorjahr. Dennoch steuerte der Agrarsektor mit einem Anteil von 56% erneut mehr als die Hälfte der Deviseneinnahmen der Ukraine bei. Auf der Importseite zeigte sich ein gegenteiliger Trend. Die Auslandskäufe landwirtschaftliche Produkte stiegen auf ein Fünfjahreshoch von 7,50 Mrd. Euro.

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Tierseuchenkasse NRW: Frist für Tierzahlmeldung endet am 31. Januar

Die Tierseuchenkasse NRW weist darauf hin, dass Tierhalter in Nordrhein-Westfalen ihre jährliche Tierzahlmeldung bis spätestens 31. Januar abgeben müssen. Meldepflichtig sind Bestände von Pferden, Schweinen, Schafen, Ziegen, Gehegewild, Geflügel sowie Bienen einschließlich Ablegern.
Die Tierseuchenkasse NRW erinnert an die gesetzlich vorgeschriebene Meldung der Tierbestände. Betroffen sind landwirtschaftliche, gewerbliche und private Tierhaltungen.

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Gesundheit: Mehr lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche in 2024

Für das Meldejahr 2024 wurden insgesamt 271 lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche registriert. Dabei lagen tierische Lebensmittel im Jahr 2024 mit einem Anteil von 47 % noch vor pflanzlichen Lebensmitteln, die 33 % der Ausbrüche verursachten.
Die Zahl der gemeldeten Ausbrüche und Erkrankungen liegt deutlich über dem Durchschnitt der Vorjahre. Dabei sind Salmonellen und Campylobacter die häufigsten Auslöser.

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Bauernproteste und Mercosur: Es brodelt im Berufsstand

In Brüssel protestieren Landwirte bereits Im Sommer letzten Jahres gegen die Agrarreformen (Foto). Nun ist wieder mit neuen Demonstrationen zu rechnen.
In Deutschland und weiteren EU-Ländern sind neue Bauernproteste angekündigt. Zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit für den endgültigen Abschluss des Freihandelsabkommens mit den Mercosur-Staaten, was für zusätzlichen Unmut bei vielen europäischen Landwirten sorgen dürfte. Hierzulande stehen aktuell Aktionen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bevor, die aber nicht von allen Branchenorganisationen unterstützt werden. In Frankreich sind bereits Demonstrationen in Paris absehbar. Die französische Regierung hat unilateral Spiegelklauseln für Importe eingeführt, die den Berufsstand aber nicht beruhigen konnten. Neue Proteste sind auch in Irland, Spanien und Belgien geplant.

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Brasilianischer Geflügelfleischexport: Erneut Rekordmenge geliefert

Der Umsatz fällt 2025 aber kleiner aus als im Jahr davor.
Brasiliens Export an frischem und verarbeitetem Geflügelfleisch ist 2025 trotz der Lieferestriktionen infolge des Ausbruchs von Vogelgrippe laut dem Branchenverband ABPA um 0,6% auf 5,32 Mio. t angewachsen. Der Umsatz blieb mit 9,790 Mrd. $ (8,49 Mrd. Euro) aber um 1,4% hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Die Erwartungen des Verbandes für das nun angelaufene Kalenderjahr sind positiv.

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