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Verbraucherumfrage: Mehrheit für einheitliches staatliches Tierhaltungslabel

Auch in Kantinen und Restaurants wünschen sich, laut Umfrage, Verbrauche künftig informative Angaben zur Herkunft des Fleisches.
Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BUND zeigt eine klare Präferenz für eine staatliche Kennzeichnung der Tierhaltung. Viele Verbraucher wünschen sich entsprechende Angaben auch in Restaurants und Kantinen.

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Tierhaltungskennzeichnungsgesetz: Fristverlängerung beschlossen

Der Bundestag verschiebt das Inkrafttreten auf den 1. Januar 2027.
Die Koalition hat zehn Monate länger Zeit, das Tierhaltungskennzeichnungsgesetz zu überarbeiten. Der Bundestag hat einem weiteren Aufschub zugestimmt. Union und SPD wollen das Gesetz praxistauglich machen und den Anwendungsbereich ausdehnen.

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Mercosur: Wird der EuGH das Abkommen prüfen?

Das EU-Parlament entscheidet. Eine Mehrheit scheint unwahrscheinlich.
Das Europaparlament wird über zwei Entschließungen abstimmen, die den EuGH zur Prüfung der Rechtmäßigkeit des Handelsabkommens mit den Mercosur-Staaten veranlassen sollen. Ob eine Mehrheit erreicht werden kann, scheint derzeit aber fraglich. Sollte der EuGH nicht befasst werden, wird das Votum über die Unterzeichnung des Abkommens im März oder April erwartet.

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US-Studie Legehennen: Zehenpicken: Belastungen in sensiblen Produktionsphasen

Zehenpicken verursacht Verletzungen, Stress und Leistungseinbußen bei Legehennen.
Zehenkannibalismus tritt vor allem rund um Legebeginn und Leistungsspitzen auf und kann Tierwohl und Bestandsstabilität beeinträchtigen. Forschungsergebnisse aus den USA lassen sich fachlich in die deutsche Geflügelpraxis einordnen.

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Arbeitssicherheit: Neues Prämiensystem der SVLFG startet 2026

Die Antragstellung ist ausschließlich über das Versichertenportal „meine SVLFG“ möglich. Gefördert wird nur der Neukauf von Produkten nach erteilter Bewilligung.
Die SVLFG ersetzt ihr bisheriges Fördersystem durch ein neues Prämiensystem zur Arbeitssicherheit. Da die verfügbaren Mittel begrenzt sind, entscheidet eine frühzeitige Antragstellung über die Förderung.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Aktuelle Fälle

Aktuelle Fälle der Aviären Influenza sind in In Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bayern gemeldet worden.
In Mecklenburg-Vorpommern und Bayern sind weitere Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt worden. Zusätzlich meldet Niedersachsen neue Verdachtsfälle.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Aktualisierte Risikoeinschätzung des Friedrich-Loeffler-Instituts

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat die Risikoeinschätzung zur Aviären Influenza für den Zeitraum vom 1. bis 31. Dezember 2025 aktualisiert.
Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat eine neue Risikoeinschätzung zur Hochpathogenen Aviären Influenza für den Zeitraum Dezember 2025 veröffentlicht. Das Risiko für Einträge wird weiterhin als hoch eingeschätzt.

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Geflügelwirtschaft: Goldnick: Mehr Tierwohl gibt es nicht zum Nulltarif

„Geflügelhaltung in Deutschland steht für hohe Standards, Tierwohl und sichere Lebensmittel. Der Markt entscheidet, was produziert wird“. Darauf wies der Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), Hans-Peter Goldnick,  im Vorfeld der Grünen Woche 2026 hin.
Die deutsche Geflügelwirtschaft verweist auf hohe gesetzliche und freiwillige Standards in der Tierhaltung. Zugleich macht der Zentralverband deutlich, dass höhere Haltungsstufen nur dann umsetzbar sind, wenn der Markt die entstehenden Mehrkosten trägt.

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Agrarpolitischer Jahresauftakt: Bestandsschutz für neue Ställe

CDU-Fraktionschef Spahn kündigt eine Gesetzesinitiative an.
Die Union will Planungssicherheit für Tierhalter. Das hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, beim „Agrarpolitischen Jahresauftakt“ des DBV deutlich gemacht. Die Grünen kritisieren das Ende des Bundesprogramms Tierhaltung. Die SPD macht beim Staatsziel „Ernährungssicherheit“ nicht mit. AFD und Linke sind gegen das Mercosur-Abkommen.

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Tierhaltung: Initiative Tierwohl: Neue Programme „Frischluftstall“ und „Auslauf“

Pressekonferenz der ITW am 15. Januar in Berlin: Die Geschäftsführer Dr. Alexander Hinrichs (l.) und Robert Römer präsentieren die neuen Siegel (unten) der ITW-Programme der HF-Stufen 3 und 4.
Ab März 2026 können sich Hähnchen-, Puten- und Schweinemäster für die Programme „Initiative Tierwohl Frischluftstall“ in Haltungsform Stufe 3 und „Initiative Tierwohl Auslauf“ in Haltungsform Stufe 4 anmelden. Das gab die ITW auf ihrer heutigen Pressekonferenz in Berlin bekannt.

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Initiative Tierwohl: Hohe Marktabdeckung bei Geflügel

Pressekonferenz der ITW am 15. Januar in Berlin, v. l.: Pressesprecher Dr. Patrick Klein sowie die Geschäftsführer Dr. Alexander Hinrichs und Robert Römer.
Heute veröffentlichte Zahlen der Initiative Tierwohl GmbH (ITW) zeigen die Verteilung des Produktangebots in den fünf Haltungsstufen für verschiedene Tierarten. Verglichen wurden die Zahlen der Haltungsform-Stufen von 2024 und 2023.

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US-Forschung Masthähnchen: Infektiöse Bronchitis im Winter: Diagnostik schafft Sicherheit

Um Probleme mit der infektiösen Bronchitis (IBV) in den Wintermonaten zu vermeiden, ist eine frühzeitige Kontrolle der Impfstrategie entscheidend.
Die infektiöse Bronchitis ist auch in Deutschland ein relevantes Thema und fester Bestandteil der Impfprogramme. Gezielte Diagnostik vor dem Winter hilft, Impfstrategien abzusichern und Fehlalarme zu vermeiden.

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Reform der Erbschaftsteuer: Agrarwirtschaft läuft Sturm

Die SPD will Unternehmensübergaben über 5 Mio. Euro besteuern.
Die Pläne der SPD zu einer Reform der Erbschaftsteuer stoßen in der Landwirtschaft auf Ablehnung. Bauernverband und Familienbetriebe warnen davor, die Existenz land- und forstwirtschaftlicher Betriebe zu gefährden. Bereits mittelgroße Unternehmen könnten den Freibetrag überschreiten

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Konjunkturbarometer Agribusiness: Trübe Aussichten für 2026

Nach dem guten Vorjahr steht die Branche vor einem „Balanceakt“.
Das Agribusiness in Deutschland hat zwar 2025 den Gesamtumsatz steigern können, doch die Aussichten für das neue Jahr sind trüb. Dies zeigt das Konjunkturbarometer Agribusiness 2026. Die Autoren sehen die Branche vor einem „Balanceakt zwischen Anpassung an Klimarisiken und der Bewältigung globaler Marktverwerfungen“. Entscheidend seien dabei Effizienz, Vernetzung und Transparenz. Auf schwierigere Verhältnisse müssten sich vor allem die Milch- und Fleischwirtschaft sowie die Landtechnikindustrie einstellen.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Aktuelle Fälle

H5N1: Neue bestätigte Ausbrüche in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.
Aus dem Tierseucheninformationssystem (TSIS) des Friedrich-Loeffler-Instituts sowie aus den Landesverbänden liegen neue amtlich bestätigte Meldungen zur hochpathogenen Aviären Influenza vor. Betroffen sind Geflügelhaltungen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.

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