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Tierwohl Masthühner: US-Studie: Auslauf verbessert Tierwohl nicht automatisch

Gut gestaltete und gepflegte Auslaufflächen können Vorteile für das Tierwohl bieten, darunter ein erweitertes Verhaltensrepertoire, geringere Lahmheitsraten, eine verbesserte Knochengesundheit und niedrigere Aszites-Indizes.
Auslauf wird in der Geflügelhaltung häufig als zentrales Merkmal tiergerechter Haltung bewertet. Eine aktuelle wissenschaftliche Auswertung aus den USA zeigt jedoch, dass der Zugang ins Freie allein kein verlässlicher Indikator für gutes Tierwohl ist.

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Suppenhühner: Neues Unternehmen zur Schlachtung von Althennen und Elterntieren

Das Unternehmen TLC Landgeflügel GmbH schafft nach dem Wegfall durch die Buckl Geflügel GmbH & Co. KG Kapazitäten für die Schlachtung von Althennen und Elterntieren.
Das Unternehmen TLC Landgeflügel GmbH steigt ab Frühjahr bzw. Sommer 2026 in die Schlachtung von Suppenhühnern und Elterntieren ein.

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Niederlande: Milchkuh mit Antikörpern gefunden

In den Niederlanden wurde das H5N1-Virus bei einer Milchkuh nachgewiesen. Zuvor war eine Katze des Betriebes positiv auf das Virus getestet worden.
Bei einer Milchkuh in den Niederlanden wurden Antikörper gegen das Virus H5N1 gefunden. Nach Angaben der Landwirtschaftsministerin Femke Wiersma gab es keine Hinweise auf eine aktive Zirkulation des Erregers unter den Milchkühen.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: H5N1-Ausbreitung folgt neuen Mustern

Eine US-Studie legt nahe, dass H5N1 kein episodisches Seuchengeschehen mehr ist und rückt die Umwelt als zentrale Infektionsquelle in den Vordergrund.
Eine Genomanalyse aus den USA zeigt, dass H5N1 in Nordamerika dauerhaft in Wildvogelpopulationen zirkuliert. Hinterhofhaltungen erkranken früher, gelten aber nicht als Ursprung größerer Ausbrüche in der kommerziellen Geflügelhaltung.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Aktuelle Fälle

Aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern wurden aktuelle HPAI-Ausbrüche gemeldet.
In drei Bundesländern wurden weitere Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt.

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Niederländische Gülleexporte 2025: 40 Prozent mehr nach Deutschland

Wegfall der Derogation lässt Überschüsse 2026 wohl weiter wachsen.
Die Niederlande haben 2025 ihre Exporte von Wirtschaftsdünger um 25,8% auf 3,41 Mio. t gesteigert, wobei Deutschland mit gut 1,76 Mio. t und einem Plus von sogar mehr als 40% wichtigster Abnehmer blieb. Ursache ist die Verschärfung des EU-Düngerechts, was zu wachsenden Gülleüberschüssen führte. Die niederländische Regierung sucht deshalb verstärkt Exportmärkte.

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Bundesprogramm Umbau Tierhaltung: Antragsvolumen entspricht Fördermitteln

Die Diskussion um das Bundesprogramm Umbau Tierhaltung (BUT) reißt nicht ab.
Grünen-Agrarsprecherin Ophelia Nick bezeichnet das BUT als Erfolg. Das Antragsvolumen in der investiven Förderung entspricht den bereitgestellten Haushaltsmitteln. Die Abgeordnete fordert von Minister Alois Rainer, das Förderprogramm nicht einzustellen. Politik müsse verlässlich sein. 

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US Forschung: Geflügelfütterung: Mykotoxine im Geflügelfutter

Mykotoxine im Geflügelfutter erfordern eine Betrachtung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Sie entstehen überwiegend bereits im Pflanzenbau und lassen sich später nur begrenzt kontrollieren.
US-Studien zeigen deutliche Leistungswirkungen verschiedener Mykotoxine im Geflügelfutter. Für deutsche Betriebe sind jedoch vor allem Fusarium-Toxine relevant, während andere Mykotoxine hier kaum auftreten.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: H5N1-Ausbrüche und Verdachtsfälle

Weitere H5N1-Ausbrüche und Verdachtsfälle in mehreren Bundesländern
Aus mehreren Landesverbänden und dem Tierseucheninformationssystem liegen neue Meldungen zur hochpathogenen Aviären Influenza vor. Betroffen sind Puten-, Enten- und gemischte Geflügelhaltungen in mehreren Bundesländern.

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Steuerermäßigung auf Fleisch: Verzicht kommt nicht allzu teuer

Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung hat mal durchgerechnet: 
Mit dem Wegfall der Mehrwertsteuerermäßigungen auf Fleisch und den daraus folgenden Änderungen des Konsums würde sich nach den Berechnungen der Potsdamer Wissenschaftler auch der ökologische Fußabdruck der europäischen Erzeugung verringern.
Der Abschied von ermäßigten Mehrwertsteuersätzen für Fleisch muss nicht mit größeren Zusatzbelastungen für die Verbraucher verbunden sein. Laut einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung könnten die Mehrkosten auf EU-Ebene auf 26 Euro pro Haushalt und Jahr begrenzt werden; in Deutschland wären es 15 Euro. Dafür müssen allerdings die steuerlichen Mehreinnahmen wieder ausgeschüttet werden. Mit den veränderten Ernährungsgewohnheiten würde sich der ökologische Fußabdruck der Erzeugung in der EU verbessern, etwa durch die Einsparung von fast 30 Mio. Tonnen CO2-Äquivalenten. Entsprechende Berechnungen wurden auch für die Einführung eines CO2-Preises durchgeführt.

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Bauernproteste 2024/25: Unterschiedliche Motive in Europa

Auch wenn im Winter 2024/25 zeitgleich in mehreren europäischen Ländern Bauernproteste stattgefunden haben, unterscheiden sie sich deutlich in den zugrunde liegenden Motiven: In Deutschland drücken vor allem bürokratische Lasten. 
Die Motive von Landwirten in Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden, ihren Protest im Winter 2024/25 auf die Straßen zu tragen, unterscheiden sich deutlich. Das ist das Ergebnis einer Studie eines internationalen Forscherteams unter Federführung der Universität Göttingen. 

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Borchert-Kommission: Ergebnisse nach wie vor aktuell

Die Ergebnisse der Borchert-Kommission sind nach Einschätzung der Direktoren der Berliner Denkfabrik Agora Agrar weiterhin eine gute Grundlage für die  Gestaltung der zukünftigen Agrarpolitik.
Die Ergebnisse der Borchert-Kommission sind unverändert eine gute Grundlage für die politische Gestaltung, wie die Direktoren der Berliner Denkfabrik Agora Agrar, Prof. Harald Grethe und Dr. Christine Chemnitz, im Interview mit AGRA Europe betonen.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Neue Fälle vom 21. Januar 2026

Neue Ausbrüche der hochpathogenen Aviären Influenza wurden aus drei Bundesländern bestätigt.
In den drei Bundesländern Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Hessen sind Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt worden.

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US-Außenpolitik: EU-Gegenzölle auf Mais- und Soja?

Die EU und die USA stehen nach den Drohungen von US-Präsident Trump wieder einmal vor einem Zollstreit. Ein Gegenzollpaket der EU betrifft insbesondere US-Mais und Soja.
Nach Drohungen von US-Präsident Trump stehen die EU und die USA erneut vor einem Zollstreit. Der Europäische Verband der Futtermittelhersteller (FEFAC) fürchtet, dass derzeit ausgesetzte Gegenzölle, unter anderem auf US-Mais und Soja, in Kraft treten könnte.

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Niederlande: Niederländische Stickstoffpolitik: Neues Stilllegungsprogramm geplant

Die Niederlande planen ein neues Förderprogramm für ausstiegswillige Tierhaltungsbetriebe, um die Stickstoffbelastung zu senken.
Ein neues Förderprogramm in den Niederlanden plant, mit einem Förderprogramm für ausstiegswillige Nutztierhalter, die Ammoniakbelastung in Naturschutzgebieten zu senken.

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