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Newcastle Diesease: Weitere Fälle der Newcastle-Krankheit in Bayern

Blutprobe eines an New Castle Disease erkrankten Huhns.
Die Newcastle Disease hat auch die bayerischen Landkreise Rottal-Inn und Landshut erreicht. In einer Hähnchenmast in Gangkofen und in einer Hähnchenmast im Stadtbereich Vilsbiburg ist die anzeigenpflichtige Seuche amtlich nachgewiesen worden

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Newcastle Disease: Weitere Fälle der Newcastle Krankheit in Berlin und Brandenburg

Wallichfasan. Im Zoo Berlin wurde bei einem Mitte März verstorbenen Fasan dieser Art das Newcastle-Disease-Virus (ND-Virus) nachgewiesen.
Im Land Brandenburg wurden in bereits betroffenen Landkreisen weitere Ausbrüche der Newcastle-Krankheit amtlich festgestellt. Stand 17. März gab es acht Ausbrüche. Ein neuer Fall wurde im Berliner Zoo bestätigt.

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WPSA-Frühjahrstagung: Treffen der Geflügelwissenschaftler

Die ausgezeichneten „WPSA-Jubilare“ v. l.: Ludger Feldhaus, Prof. Michael Grashorn, Prof. Klaus Reiter, Prof. Werner Bessei, Dr. Thomas Janning.
Auf der diesjährigen Frühjahrstagung der deutschen WPSA-Gruppe in München wurden am Vorabend langjährige Mitglieder gewürdigt.

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Atypische Geflügelpest: Newcastle Disease: StiKo vet gibt Impfempfehlungen bei Geflügel

Die derzeitige Situation bei der Newcastle Krankheit ist laut der Ständigen Impfkommission Veterinärmedizin (StiKo Vet) besorgniserregend. Sie rät Hühnerhaltern daher, zu überprüfen, wann ihre Vögel das letzte Mal gegen ND geimpft wurden und im Zweifelsfall Wiederholungsimpfungen anzusetzen, bzw. besonders auf die turnusgemäßen Impfungen zu achten.

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Tierwohl und Leistung in der Putenmast: Schnelles Wachstum fordert das Skelett heraus

Schnelles Wachstum stellt hohe Anforderungen an Knochen und Bewegungsapparat von Mastputen. Die Entwicklung in den ersten Mastwochen ist entscheidend.
Ein schnelles Wachstum ist in der Putenmast gewollt. Eine aktuelle US-Untersuchung zeigt jedoch, dass das Skelett nicht im gleichen Tempo mitkommt. Damit stellt sich die Frage, welche Folgen das für Lahmheiten, Tierwohl und Zuchtziele hat.

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EU-Verbot der Käfighaltung: Várhelyi will Ende 2026 liefern

Der EU-Kommissar plant für jede Nutztierart separate Regeln.
Der auch für Tierschutz zuständige EU-Gesundheitskommissar Várhelyi will nun doch noch in diesem Jahr Gesetzesvorschläge vorlegen, die auf die Abschaffung der Käfighaltung bei Nutztieren zielen. Zumindest hat der Ungar dies bei einer Anhörung vor dem AGRI im EU-Parlament angekündigt. Zudem will er in Kürze eine Strategie zum Umgang mit der Pelztierhaltung in der EU präsentieren.

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EU-Landwirtschaftsausschuss: Zukunft der Tierhaltung sichern

Die Agrarpolitiker haben eine Entschließung auf den Weg gebracht und wollen die Tierhaltung in der EU gestärkt sehen.
Die Agrarpolitiker im Europaparlament wollen die Tierhaltung in der EU gestärkt sehen. In einem Entschließungsentwurf drängt der Landwirtschaftsausschuss unter anderem auf ein in realen Preisen stabiles GAP-Budget, um die finanzielle Unterstützung für den Sektor auf dem aktuellen Niveau zu halten. Zudem sollen EU-Tierschutzstandards in Handelsabkommen mit Drittländern berücksichtigt werden. Auch die Koordination des Kampfes gegen Tierseuchen soll auf EU-Ebene verbessert werden.

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Aviäre Influenza in Europa: HPAI-Fälle gehen zurück, Belastung bei Wildvögeln hoch

Nach einem Winter mit hoher Viruszirkulation sinken die HPAI-Nachweise in Europa wieder. Wildvögel bleiben dabei die wichtigste Eintragsquelle für Geflügelbestände.
Nach einem Winter mit ungewöhnlich hoher Viruszirkulation bei Wasservögeln sinken die Nachweise in Europa wieder. Die Daten zeigen jedoch eine anhaltend hohe Belastung im Wildvogelbereich und bestätigen die zentrale Rolle der Biosicherheit in den Betrieben.

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Putenhaltung: ZDG zeigt sich offen gegenüber Haltungsstandards für Puten

Die jüngste Stellungnahme der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) machte Missstände in der Putenhaltung aus.
Der Deutsche Tierschutzbund fordert, die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung um einen Abschnitt „Puten“ zu ergänzen. Verbandspräsident Schröder begründet das unter anderem mit der jüngsten Stellungnahme der EFSA. Die Putenwirtschaft pocht hingegen auf eine europäische Regelung. Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) zeigt sich offen gegenüber rechtsverbindlichen Haltungsstandards für Puten, verlangt aber eine europäische Lösung. 

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Eiermarkt: Versorgung ist gesichert

Laut ZDG gelingt eine stabile Belieferung des Lebensmittelhandels.
Die derzeitige Lage am Eiermarkt ist dem Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft zufolge zwar angespannt, die Versorgung aber grundsätzlich gesichert. Laut den jüngsten Zahlen von Destatis wurden 2025 hierzulande 13,7 Milliarden Eier produziert, die Erzeugung bewegte sich damit nahezu auf Vorjahresniveau. Mit einem Anteil von knapp 58% war die Bodenhaltung die dominierende Haltungsform.

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Putenhaltung und Tierwohlkontrolle: Wenn dieselben Bilder anders gelesen werden

Die TiHo-Forschung zu Pickverletzungen bei Puten zeigt, dass sich selbst erfahrene Beobachter im Verlauf langer Bildserien in ihrer Bewertung verschieben können. Das ist für Bonituren im Tierwohlmonitoring ebenso relevant wie für die Entwicklung KI-gestützter Erkennungssysteme.
Eine neue Publikation aus dem Umfeld der Tierärztlichen Hochschule Hannover zeigt, wie stark sich die Bewertung von Pickverletzungen bei Puten verschieben kann, wenn Beobachter tausende Bildausschnitte nacheinander beurteilen. Das ist nicht nur ein methodisches Detail. Es betrifft die Frage, wie verlässlich Tierwohlindikatoren künftig erfasst werden können.

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Newcastle Disease in Deutschland: Was hinter dem Newcastle-Virus steckt und worauf es jetzt im Stall ankommt

Viele Betriebe setzen auf die Impfung über die Tränke. Für einen gleichmäßigen Schutz kommt es auf Dosierung und Aufnahme an.
Die Newcastle Disease tritt erstmals seit Jahrzehnten wieder in deutschen Geflügelbeständen auf. Ein stark besuchtes Webinar des GWV NRW zeigt, wie groß der Informationsbedarf ist. Für Betriebe geht es jetzt vor allem um ein Verständnis des Virus und um die Frage, wie belastbar die eigenen Impfkonzepte sind.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Impfkampagne erfüllt ihren Zweck

Laut der französischen Fachbehörde war die Immunisierung ein Erfolg.
In Frankreich hat das Amt für Gesundheitsschutz in Ernährung, Umwelt und Arbeit eine wissenschaftliche Analyse der Impfkampagne gegen die Geflügelpest vorgelegt und eine positive Bilanz gezogen. Demnach wurde die Impfpflicht weitgehend eingehalten und zu jedem Zeitpunkt waren zwischen 40 und 45% des Entenbestandes vor den schlimmsten Auswirkungen der Seuche geschützt.

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Kokzidiosemanagement: Ionophore bleiben zentrale Wirkstoffe gegen Kokzidiose

Kokzidiose gehört zu den wichtigsten Darmerkrankungen in der Hähnchenmast. Antikokzidien im Futter sollen den Infektionsdruck im Bestand begrenzen und Leistungseinbußen verhindern.
Ohne Antikokzidien lässt sich Kokzidiose in intensiven Geflügelbeständen kaum kontrollieren. Eine Wirkstoffgruppe prägt das Management der Darmparasiten seit mehr als fünf Jahrzehnten: die Ionophore.

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Agrarpolitik: Zukunft der Tierhaltung: EU startet Konsultation

Die EU-Kommission will im Juni oder Juli ihre Nutztierhaltungsstrategie präsentieren. Bis zum 10. April haben interessierte Kreise nun die Möglichkeit, im Vorfeld noch ihre Meinung kund zutun. 

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