In den brandenburgischen Landkreisen Dahme-Spreewald und Oder-Spree wurden weitere Ausbrüche der Newcastle-Krankheit (ND) amtlich festgestellt sowie in weiteren Stallungen eines Betriebes, der bereits betroffen war. Auch im bayerischen Landkreis Rottal-Inn gibt es einen weiteren Fall.
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Der brasilianische Fleischverarbeiter JBS hat seinen Umsatz 2025 gegenüber dem Jahr davor um 15 % auf gesteigert. Das operative Ergebnis sank indes um 5,0 % auf umgerechnet 5,9 Mrd. Euro. Die Geflügelsparte war aber gerade beim Export erneut stark.
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Aufgrund des großen Interesses an seinem Online-Seminar zum Thema Newcastle Disease stellt das Friedrich-Loeffler-Institut nun eine Aufzeichnung des Webinars sowie die beiden Vorträge online bereit.
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Schulverpflegung ist für Eltern weit mehr als reine Sättigung. Eine aktuelle, bundesweite Studie unter Eltern schulpflichtiger Kinder zeigt: Qualität, Transparenz und eine ausgewogene Nährstoffversorgung gewinnen deutlich an Bedeutung.
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Eine Untersuchung aus den USA analysiert drei Methoden zur Nottötung von Masthühnern unter kontrollierten Bedingungen. Für Deutschland zeigt der Vergleich vor allem die Unterschiede zur etablierten Praxis.
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Die bisherigen ND-Fälle verteilen sich auf Brandenburg und Bayern mit zum Teil sehr großen Beständen. Die Übersicht zeigt, welche Regionen und Produktionsrichtungen betroffen sind.
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In einem am 24. März durchgeführten Online-Seminar gaben Experten des Friedrich-Loeffler-Institutes (FLI) einen umfassenden Überblick über die derzeitigen Erkenntnisse zur Newcastle Disease (ND). Deutlich wurde: Umfassende Maßnahmen sind erforderlich, um die unkontrollierbare Ausbreitung des Virus, wie z. B. in Polen, in Deutschland zu verhindern.
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Ein Förderprogramm außerhalb der GAK sei angesichts der angespannten Haushaltslage des Bundes derzeit „weder möglich noch vorgesehen“. Nachkommen will der Minister der Forderung des Ausschusses, ihm vorab die Möglichkeit einzuräumen, zu PLANAK-Beschlüssen Stellung zu nehmen.
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Seit Anfang März melden Landesverbände und Behörden weitere Ausbrüche der Aviären Influenza. Betroffen sind kleine Bestände, größere Putenhaltungen sowie mehrere Zoos.
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Die Länderagrarminister erhöhen den Druck auf den Bund. Ohne umsetzbare Regelungen droht dem Tierhaltungskennzeichnungsgesetz das Aus.
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Die Schweiz hat 2025 spürbar mehr Fleisch importiert. Eingeführt wurde eine Gesamtmenge von 116.500 t, was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 14% bedeutete. Hauptposten war Geflügelfleisch; dahinter folgten Rind- und Schweinefleisch. Die Inlandsproduktion blieb mit 362.800 t nahezu stabil. Insgesamt standen den Schweizern 469.400 t Fleisch zur Verfügung, was einem Pro-Kopf-Angebot von 51,16 kg entsprach.
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Die Newcastle Disease hat auch die bayerischen Landkreise Rottal-Inn und Landshut erreicht. In einer Hähnchenmast in Gangkofen und in einer Hähnchenmast im Stadtbereich Vilsbiburg ist die anzeigenpflichtige Seuche amtlich nachgewiesen worden
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Im Land Brandenburg wurden in bereits betroffenen Landkreisen weitere Ausbrüche der Newcastle-Krankheit amtlich festgestellt. Stand 17. März gab es acht Ausbrüche. Ein neuer Fall wurde im Berliner Zoo bestätigt.
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Auf der diesjährigen Frühjahrstagung der deutschen WPSA-Gruppe in München wurden am Vorabend langjährige Mitglieder gewürdigt.
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Die derzeitige Situation bei der Newcastle Krankheit ist laut der Ständigen Impfkommission Veterinärmedizin (StiKo Vet) besorgniserregend. Sie rät Hühnerhaltern daher, zu überprüfen, wann ihre Vögel das letzte Mal gegen ND geimpft wurden und im Zweifelsfall Wiederholungsimpfungen anzusetzen, bzw. besonders auf die turnusgemäßen Impfungen zu achten.
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