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Regelungen zur Schädlingsbekämpfung: Rainer gegen weitere Verschärfung

Die bedarfsunabhängige Dauerbeköderung soll verboten werden.
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer hat sich gegen eine Einschränkung der sogenannten bedarfsunabhängigen Dauerbeköderung mit Antikoagulanzien in der Lebensmittelwirtschaft ausgesprochen. Die Bekämpfung von Ratten und Mäusen dürfe nicht unnötig bürokratisch erschwert werden. Betriebe dürften zudem nicht durch neue Pflichten bezüglich Sachkundenachweisen belastet werden.

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GAP-Reform: Warnung vor Folgen für Ökolandbau

Der Deutsche Bauernverband und der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft kritisieren die Pläne der EU-Kommission scharf. Der Bauernverband unterstreicht, dass die Agrarpolitik für alle Betriebsformen attraktive Angebote machen müsse.
Der Deutsche Bauernverband steht den Plänen der EU-Kommission für die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2027 weiterhin kritisch gegenüber. Für den Ökolandbau ergäben sich durch den Wegfall der bisherigen Zweiten Säule große Unsicherheiten, warnte der Verband. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft kritisiert, dass kein verpflichtendes Budget für Umweltmaßnahmen vorgesehen ist. Zwei Drittel der Mittel müssten für Umweltmaßnahmen reserviert werden, fordert der Bio-Spitzenverband.

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Putenhaltung: EFSA Gutachten sieht Handlungsbedarf

Ein neues Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) legt Vorschläge zur Verbesserung des Tierwohls in der Putenhaltung vor.
Ein aktuelles Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) kommt zu dem Ergebnis, dass die Europäische Kommission mehr für die Tierwohlstandards in der Putenhaltung sorgen muss und macht konkrete Empfehlungen.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Aktuelle Fälle

Aktuelle Fälle der Geflügelpest wurden aus Niedersachsen und Brandenburg gemeldet.
In zwei Nutzgeflügelbeständen wurden neue Fälle der Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt.

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Digitalisierung in der Geflügelwirtschaft: KI wird zum Wettbewerbsfaktor für Geflügelbetriebe

Die Verantwortung für die Einführung von KI läge nicht bei IT-Abteilungen, sondern bei Unternehmensleitungen und Aufsichtsgremien. Künstliche Intelligenz sei weniger ein technisches Einzelprojekt als vielmehr ein strategischer Einschnitt für die gesamte Organisation.
Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die internationale Geflügelwirtschaft. Branchenvertreter warnen davor, die Einführung digitaler Technologien aufzuschieben. Auch für deutsche Geflügelhalter gewinnt der strategische Umgang mit KI vor dem Hintergrund internationaler Konkurrenz an Bedeutung.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Aktuelle Fälle

Aktuelle Fälle der Geflügelpest betreffen Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.
Aus den Landesverbänden sowie über das Tierseucheninformationssystem des Friedrich-Loeffler-Instituts liegen neue amtlich bestätigte Meldungen zur hochpathogenen Aviären Influenza vor. Betroffen sind Geflügelhaltungen in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

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Versorgungsbilanzen: Selbstversorgungsgrad 2024: Fleisch über Bedarf, Eier nicht

Fleisch, Geflügel und frisches Gemüse zählen zu den zentralen Warengruppen der inländischen Lebensmittelversorgung.
Die deutsche Landwirtschaft deckt den Nahrungsmittelbedarf rechnerisch zu rund 85 %. Die aktuelle BZL-Infografik zeigt stabile Werte, aber deutliche Unterschiede zwischen den Produktgruppen.

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Putenhaltung: EFSA legt neue Stellungnahme vor

Diese Wissenschaftliche Stellungnahme bewertet das Wohlergehen von Puten aller Altersstufen in landwirtschaftlichen Haltungssystemen in Bezug auf Einstreutyp und -zustand, Art und Verfügbarkeit von Beschäftigungsmaterial (einschließlich überdachter Veranda und Auslauf), Platzangebot, Ammoniak- und Kohlendioxidkonzentrationen, effektive Umgebungstemperatur, Gruppengröße, Nestbedingungen, Lichtverhältnisse sowie Brütereibedingungen.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat eine umfassende Bewertung zum Tierwohl von Mast- und Zuchtputen vorgelegt. Die Wissenschaftler benennen zentrale Risikofaktoren in Haltung, Management und Zucht und formulieren konkrete Empfehlungen.

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Ernährungsreport 2025: Deutschland, wie es isst

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat (BMLEH) hat den Ernährungsreport 2025 „Deutschland, wie es isst“ vorgelegt. Die jährlich erscheinende, repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa beleuchtet, worauf Menschen in Deutschland beim Essen, Einkaufen und Kochen Wert legen und wie sich diese Prioritäten über die vergangenen Jahre entwickelt haben.
Aktuelle Ergebnisse des Ernährungsreports 2025 zeigen stabile Präferenzen und neue Herausforderungen. Geschmack und Gesundheit bleiben die wichtigsten Kriterien beim Essen. Beim Fleischkonsum zeigt sich ein differenziertes Bild mit stabiler Rolle für Geflügel.

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Abhängigkeiten bei Futtermittelzusatzstoffe: Eurolysine fordert neue Lysin-Zölle

Die neuen Handelsschutzmaßnahmen sieht der Deutschen Verband Tiernahrung (DVT) skeptisch.
Eurolysine fordert höhere Schutzzölle gegen chinesisches Lysin. Die bisherigen Anti-Dumpingzölle der EU würden keinen Effekt erzielen, argumentiert der französische Futtermittelzusatzstoffhersteller. Andernfalls drohe eine steigende Abhängigkeit Europas von chinesischen Aminosäureimporten. Derweil warnt der DVT vor neuen Zöllen und plädiert dafür, durch Strukturreformen die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Hersteller zu verbessern.

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Fütterung und Tiergesundheit: Vom Futtersilo bis zum Tier: Hygiene und Struktur des Futters

Insgesamt zeigen die ausgewerteten Studien, dass mikrobieller Eintrag über das Futter und dessen physische Eigenschaften messbare Effekte im Tier haben können. Diese Zusammenhänge werden in der Fachliteratur zunehmend differenziert untersucht.
Mikrobieller Status und physische Qualität von Futtermitteln beeinflussen Darmgesundheit, Leistung und Lebensmittelsicherheit stärker als die Rezeptur allein. Aktuelle Studien zeigen Zusammenhänge entlang der gesamten Produktionskette.

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Bauernproteste: Brüssel: Verständnis schwindet

Für den anhaltenden Protest der Landwirte, hier am 16. Juli 2025 vor dem Europäischen Parlament in Brüssel, Belgien, schwindet das Verständnis im Europaparlament.
Der EVP-Abgeordnete Siegfried Muresan hat darauf hingewiesen, dass auf europapolititscher Ebene in den vergangenen Monaten viel für die Landwirte getan wurde. Deshalb trifft der anhaltende Unmut auf sein Unverständnis.

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Aviäre Influenza: Geflügelpest: Aktuelle Fälle in Nutzgeflügelbeständen

Aktuelle Geflügelpestfälle wurden in Putenbeständen in Sachsen und Sachsen-Anhalt gemeldet.
In den beiden Bundesländern Sachsen und Sachsen-Anhalt wurden weitere Fälle der hochpathogenen Aviären Influenza vom Subtyp H5N1 amtlich bestätigt.

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Eindrücke aus Atlanta: Zwischen Weltpolitik, Vogelgrippe und Marktlogik

Die Internationale Fachmesse für Geflügel und Geflügelverarbeitung (International Poultry and Processor Exhibition  – IPPE) fand Ende Januar in Atlanta (USA) statt.
Eindrücke von der Generalversammlung des Internationalen Geflügelrats (IPC – International Poultry Council) und der Internationalen Fachmesse für Geflügel und Geflügelverarbeitung (International Poultry and Processor Exhibition – IPPE) in Atlanta/USA.

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Tierseuchenmelderecht: Bundesrat segnet Anpassung ab

Der Bundesrat hat der Neuregelung des Tierseuchenmelderechts zugestimmt.
Die nationalen Regelungen zur Meldung von Tierseuchen werden künftig in einem Regelwerk, konkret der Tierseuchenmeldeverordung, zusammengefasst und an das neue EU-Tiergesundheitsrecht angepasst. Dazu hat der Bundesrat zugestimmt.

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