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Nährstoffreduzierte Futterrationen

Schweine als Umweltschützer?

Ob es Ammoniak oder die Treibhausgase Stickstoffdioxid und Methan, nicht zuletzt die Schwermetalle Kupfer und Zink, sind: Von der Zusammensetzung des Futters hängt ab, wie hoch oder niedrig die Nährstoffeinträge und Emissionen in die Umwelt ausfallen. Ein Dreh- und Angelpunkt: die Rohprotein (N)- und Phosphor (P)-Gehalte in den Rationen.
Veröffentlicht am
Blablo101/shutterstock.com
Während man früher zuvorderst die Rohprotein (beziehungsweise N)- und Phosphorgehalte (P) im Auge hatte, sind es heute die verdaulichen Aminosäuren und der verdauliche Phosphor. Setzt man beispielsweise kristalline Aminosäuren und moderne Phytasen ein, lässt sich der Rohprotein (RP)- und P-Gehalt sichtlich reduzieren. Daran hegen Tierernährungsexperten keine Zweifel. Zum einen lässt sich auf diesem Weg Futtereiweiß einsparen, zum anderen gelangen weniger Ammoniak-Emissionen in die Umwelt. Vor allem Letzteres ist im Zusammenhang mit den drohenden Verschärfungen bei der Stoffstrombilanzverordnung (StoffBiV) und der Umsetzung der NEC-Richtlinie ein gewichtiges Argument.
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