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Keinen kalten Hintern bekommen

Für ausgewachsene Hennen stellen winterliche Temperaturen im Stall normalerweise kein Problem dar. Eine erhöhte Luftfeuchtigkeit, Zugluft und Energiemangel aufgrund einer unangepassten Fütterung sollten jedoch vermieden werden.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
In den nördlichen Teilen der Erde sind die Tage im Winter kürzer und die Temperaturen sinken. Die Kälte selbst bringt für ausgewachsene Hühner keine Probleme mit sich, die mit ihr einhergehende Feuchtigkeit kann jedoch Probleme verursachen. Wenn die kalte Luft in den Stall eintritt, sinkt sie schnell zu Boden und verdrängt dort die warme Luft. Es ist eine Negativspirale, denn diese kalte Luft ist nicht in der Lage, Feuchtigkeit aus der Einstreu aufzunehmen. Die Einstreu verklumpt und kann weniger Ammoniak und Kohlenstoffdioxid binden. Wenn deren Konzentration in der Stallluft an-steigt, kann das zu Schädigungen des Atmungstraktes führen. Bei jüngeren Hühnern kann es als Folge von Kontakt mit kalter, feuchter Einstreu außerdem zu einer...
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