Spanien: H7N7-Ausbruch bei Legehennen
Am 13. Oktober 2009 hat Spanien dem Internationalen Tierseuchenamt (OIE) in Paris gemeldet, dass in einer Legehennenfarm in der Provinz Guadalajara (Region Kastillien-La Mancha) das hoch pathogene aviäre Influenzavirus H7 festgestellt wurde. Inzwischen meldete das OIE, dass es sich um H7N7 handelt.
Auf der Farm wurden in vier Legehennenställen und in einem Aufzuchtstall insgesamt
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308 000 Tiere gehalten. Betroffen waren jedoch nur Tiere in zwei Ställen, während in den anderen beiden Ställen weder eine erhöhte Mortalität noch andere Symptome festgestellt wurden. Der betroffene Betrieb wurde sofort geräumt und weitere Schutzmaßnahmen wurden getroffen.
Die im 12-km-Radius durchgeführten Beprobungen in anderen Geflügelfarmen waren negativ. Diese Farmen stehen jedoch weiter unter Beobachtung.